Was hat sich durch die Corona-Pandemie in meinem Umfeld verändert, woran ich mich hätte anpassen müssen oder können? [Anmerkung: Es würde mich nicht wundern, wenn sich diese Pandemie historisch als Plandemie herausstellen würde.]
Vor der P(l)andemie war die globale demokratische Bewegung „Fridays for Future” die größte Bedrohung für demokratische, autokratische und diktatorische Regierende und ihre Hintermänner und -frauen auf der Erde. Allein am 20.09.2019 fanden in über 150 Ländern Proteste gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen statt. In dieser Woche nahmen weltweit bis zu 7,6 Millionen Menschen an den Protesten teil. Ich war einer davon – heute nicht mehr. Heute werden diese Zahlen global nicht mehr erfasst, da die Beteiligung so gering geworden ist. Nach der P(l)andemie habe ich in Koblenz noch einmal an einem sogenannten „Schulstreik” (nach (!) dem Unterricht) teilgenommen. Die Beteiligung war lächerlich gering. Vor allem haben die Schülerinnen und Schüler gefehlt, die die Lehren aus der Einschüchterung durch der P(l)andemie gezogen haben. Ich habe mich angepasst und mich ins Private zurückgezogen, denn die Mächte, die heute wirken, sind übermächtig. Es geht um unser (Über-)Leben.
Ansonsten ist heute für mich fast alles wie vor der P(l)andemie.
Außer: Ich besuche keine Massenveranstaltungen mehr. Ich fasse keine Türgriffe mehr mit bloßer Hand an, sondern mit dem Ellbogen, nicht aus Angst vor einer Ansteckung mit Corona, sondern weil ich weiß, dass Türklinken Hotspots für Keime sind – vor allem Bakterien. Ich habe auch beobachtet, dass sich viele Menschen nach dem Toilettengang nicht oder unzureichend die Hände waschen. Mir geht es nicht um Risikovermeidung, sondern um Risikominimierung. Ich habe keine Angst vor einer Infizierung und eine gute Immunabwehr.
Ich glaube keinen Bildern, Videos und Nachrichten mehr, denn in der P(l)andemie habe ich gelernt, wie die Herrschenden die Beherrschten mit Bildern und einseitigen oder gelogenen Texten manipulieren.
Kurz: Ich habe meinen Glauben an die Vernunftbegabung und das Wohlwollen der Menschen verloren. Beginnend nicht mit der P(l)andemie, sondern mit 9/11 hat für die Beherrschten der langsame Rückschritt in die Barbarei begonnen, der immer schneller Fahrt aufnimmt. Die Masse wird durch Unterhaltung, den täglichen „Kampf” ums Brot und die existenzielle Angst vor Kriegen und Terror von dieser Erkenntnis abgelenkt.
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