In seinem Artikel untersucht Egon Spiegel, wie sich Grönland hypothetisch mit gewaltfreier, sozialer Verteidigung gegen eine militärische Besetzung durch die USA zur Wehr setzen könnte. Der Autor betont die Bedeutung von gewaltfreiem Widerstand, Nichtkooperation und internationaler Delegitimierung des Aggressors anstelle militärischer Strategien. Grönlands starke soziale Netzwerke, kulturelle Identität und internationale Sichtbarkeit bieten spezifische Vorteile für einen solchen Widerstand. Abschließend werden die Voraussetzungen, Risiken und strategischen Herausforderungen dieser Verteidigungsform erörtert. Dabei wird betont, dass gewaltfreie Verteidigung eine legitime und wirksame Alternative zur militärischen Logik darstellt.
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» […] Denke ich an Deutschland, denke ich an ein Land, das zwei Weltkriege angefangen hat. Denke ich, deutsche Waffen, deutsches Geld morden mit in aller Welt. Denke ich an ein Land, das seine Klassenunterschiede in den letzten Jahrzehnten zementiert hat. Denke ich an ein Land, das viel die Moral im Mund führt und zum Beispiel beim Klimaschutz wenig vorangeht, viel weniger, als wir uns leisten könnten. […] Ich war in fast jeder Stadt. Mich irgendwo hinzusetzen, ein bisschen Atmosphäre einzufangen, ein paar Notizen zu machen. Ein Gedanke, der sich immer wieder auftut, ist, so wollten wir das? Dafür haben wir jetzt irgendwie die Ressourcen der Welt ausgebeutet, damit hier jetzt so eine planierte Betonfläche ist und die Leute mit unglücklichem Gesicht dahin schlurfen und Waren kaufen, die sie nicht brauchen. Das ist jetzt die Fußgängerzone von so und so. Wirklich? So wollten wir das? […] Darf ich mir noch mehr Sachen für Deutschland wünschen? Ich wünsche mir mehr soziale Durchlässigkeit. Ich wünsche mir, dass die Bildungschancen weniger abhängen vom Reichtum und akademischen Bildungsgrad des Elternhauses. Ich wünsche mir, dass wir vorankommen im Klimaschutz, dass wir unsere heilige Kuh, das Auto nach und nach aus den Innenstädten verbannen, denn das werden bessere Städte für alle. Ich wünsche mir, dass wir die Artenvielfalt erhalten können, dass wir unsere Wälder schützen und unsere Moore und ja, viel. […] «
Die 1979 in West-Berlin geborene Musikerin Dota Kehr ist bekannt für ihre philosophisch-poetischen Songtexte. Sie engagiert sich für die Rechte von Künstlerinnen und Künstlern sowie gegen gesellschaftliche Hetze und Ausgrenzung. In ihren Überlegungen zu Deutschland äußert sie kritische Ansichten über die Vergangenheit des Landes, den Nationalismus und die in den letzten Jahrzehnten zementierten sozialen Ungleichheiten. Kehr wünscht sich eine gerechtere Gesellschaft, die soziale Durchlässigkeit fördert, den Klimaschutz ernst nimmt und in der der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine entscheidende Rolle für die Demokratie spielt. Ihre Musik und ihre Konzerte ziehen eine treue Fangemeinde an, die ihre Botschaften schätzt und unterstützt.
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In seinem Artikel thematisiert Norbert Häring die Auswirkungen des Digital Services Act (DSA) der EU auf digitale Medienplattformen, insbesondere die Praxis des Shadow Bannings. Häring berichtet von einem signifikanten Rückgang der Sichtbarkeit seiner Beiträge auf der Plattform X, nachdem er einen kritischen Artikel veröffentlicht hatte („Kaja Kallas macht die EU zum Gespött der Welt und beleidigt China“ [1]). Dies könnte auf Maßnahmen gegen seine Inhalte hindeuten. Durch Rückmeldungen seiner Blog-Leser:innen konnte er feststellen, dass viele von ihnen seinen Artikel nicht in ihrem Feed sahen. Dies verstärkt die Vermutung, dass seine Reichweite gezielt eingeschränkt wurde. Abschließend kritisiert er die heimlichen Maßnahmen zur Begrenzung der Verbreitung legaler Inhalte als problematisch und zensurähnlich.
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Scott Ritter, ein ehemaliger UN-Waffeninspektor, berichtet, dass ihm die Citizens Bank ohne Angabe von Gründen die Konten gekündigt hat. Er sieht dies als gefährlich für die Meinungsfreiheit an. Der Artikel kritisiert die Praxis des „De-Banking“, von der mutmaßlich auch andere Personen und Organisationen betroffen sind, die aufgrund ihrer Meinungen oder politischen Ansichten von Banken diskriminiert werden. Es wird ein Verbot dieser Praxis gefordert, da sie eine Form der Einschüchterung darstellt, von der jeder Bürger betroffen sein kann. Der Autor betont die Notwendigkeit einer breiten Solidarität gegen solche Kontokündigungen – unabhängig von politischen Überzeugungen.
von Tobias Riegel, Auch Scott Ritter wurden nun die Konten gekündigt – diese Praxis muss verboten werden, 16.01.2026, https://www.nachdenkseiten.de/?p=144885
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» […] Die alte Welt mit ihren Gewissheiten ist zumindest in der westlichen Hemisphäre nicht mehr existent, und dennoch sitzen Experten, die die Prognosen ihres Untergangs als böse Verschwörungstheorien in den Wind schlugen, wieder in den Sesseln ihrer korrupten Wichtigkeit. Ihre Expertise lässt sich durchaus auf das ungeheure Ausmaß ihrer Impertinenz zurückführen. Oder welcher Mensch, der noch halbwegs bei Verstand ist und durch seine Erziehung ein Maß an Redlichkeit mitbringt, käme auf die Idee, sich als außenpolitischer Experte titulieren zu lassen, der nie ein Amt in diesem Bereich hatte, der nie in anderen Ländern gelebt hätte und der internationale Organisationen nur vom Namen kennt? Genau. Niemand. Aber von dieser Sorte wimmelt es in einer weltfremden, aber gerade darin professionalisierten Medienwelt. Und dieses Phänomen ist seit Corona bestens bekannt. Auch da spielte sich so manche Schlunze als Epidemiologe auf. Und bei den „Kennern“ Russlands ist es ähnlich. Sie kennen weder die jüngere Geschichte des Landes noch dessen kulturelle Vielfalt und die aus beidem abzuleitenden Interessen. […] «
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In seinem Artikel analysiert Vijay Prashad die aktuellen Unruhen im Iran und bietet sechs zentrale Punkte zur Einordnung der Situation. Die ursprünglich gegen Inflation und schlechte Lebensbedingungen gerichteten Proteste haben sich in gewaltsame Auseinandersetzungen verwandelt, bei denen eine externe Einmischung der USA und Israels vermutet wird. Prashad betont, dass sich die Unruhen nicht gegen die USA, sondern gegen die iranische Regierung richten, und warnt vor möglichen militärischen Interventionen. Der Artikel schließt mit der Aufforderung, dass die Iraner ihre Probleme selbst lösen müssen, ohne dabei auf ausländische Gewalt zu setzen.
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