Der deutsche Sonntagsredner. |

Der Artikel kritisiert Bundeskanzler Friedrich Merz dafür, dass er sich auf dem Weltklimagipfel in Brasilien für den Klimaschutz ausspricht, während seine Regierung in der Praxis Maßnahmen zugunsten der fossilen Industrie ergreift und somit keinen ausreichenden Fortschritt im Klimaschutz erzielt.

Auf dem „World Climate Leaders‘ Summit“ in Brasilien hat Friedrich Merz für den internationalen Klimaschutz plädiert und betont, dass alle Länder, insbesondere Industrieländer wie Deutschland, Verantwortung für die Reduktion von Emissionen tragen. Trotz dieser positiven Rhetorik zeigt seine Regierung durch Zugeständnisse an die fossile Lobby und eine zögerliche Klimapolitik, dass es an konkreten Maßnahmen mangelt. Der Kommentar kritisiert, dass Merz, ähnlich wie sein Vorgänger Helmut Kohl, mutigere Schritte im Klimaschutz hätte wagen sollen, was er jedoch verpasst hat.

»Der doppelte Klima-Merz – Der Bundeskanzler bricht auf dem „World Climate Leaders‘ Summit“ in Brasilien eine Lanze für den Klimaschutz. Zu Hause hält er sich aber nicht daran.«, 08.11.2025, https://www.klimareporter.de/deutschland/der-doppelte-klima-merz

Kommentar: Ein weiteres Beispiel für die Fälschung der Welt, für den Bluff. Während der Bundeskanzler zwischen den Fassaden, vor den Kulissen, die für uns errichtet wurden, flammend für den Klimaschutz redet, hält er sich hinter diesen Kulissen nicht daran. Uns soll Folgendes in Erinnerung bleiben: Klimakanzler Merz.

Eine globale Erwärmung um 3 °C bis zum Jahr 2050 kann nicht mehr ausgeschlossen werden. |

Eine neue Studie der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft prognostiziert, dass eine globale Erwärmung um 3 °C bis 2050 nicht mehr ausgeschlossen werden kann. Dies hätte katastrophale Auswirkungen auf die Menschheit und das Klima, während das Pariser Klimaabkommen als gescheitert angesehen wird.

Auf dem Extremwetterkongress 2025 in Hamburg wurde eine alarmierende Studie vorgestellt. Demnach ist eine Erderwärmung von 3 °C bis 2050 nicht mehr ausgeschlossen, wenn die globalen Bemühungen zum Klimaschutz weiterhin scheitern. Die Studie warnt vor den katastrophalen Auswirkungen einer solchen Erwärmung: extreme Wetterereignisse, unbewohnbare Regionen und massive Vertreibungen von Menschen aufgrund von Wasserknappheit und steigenden Meeresspiegeln. Um eine solche Zukunft zu vermeiden, wird eine umfassende Klimaschutzstrategie gefordert, die alle Emissionen bis 2050 beendet und große Mengen CO₂ aus der Atmosphäre entfernt.

»2050 schon 3 °C Weltaufheizung? Was bedeutet das? – Auf dem Extremwetterkongress in Hamburg im Oktober 2025 wurde von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft (DMG) eine aufsehenerregende und zugleich erschreckende Studie vorgestellt.«, 30.10.2025, https://hans-josef-fell.de/2025/10/30/2050-schon-3-c-weltaufheizung-was-bedeutet-das/

Im Jahr 2024 haben die Kohlendioxidwerte in der Atmosphäre einen neuen Rekord erreicht.

Die Kohlendioxidwerte in der Atmosphäre haben im Jahr 2024 einen neuen Rekord erreicht. Dies ist auf anhaltende Emissionen, Waldbrände und eine verringerte CO₂-Absorption durch natürliche Senken zurückzuführen. Dies hat langfristige Auswirkungen auf das Klima.

Laut einem Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) sind die Kohlendioxidwerte in der Atmosphäre im Jahr 2024 auf einen neuen Rekordwert von 423,9 ppm gestiegen. Dies könnte langfristige Temperaturanstiege und extremere Wetterbedingungen zur Folge haben. Hauptursachen für die Zunahme der CO2-Emissionen sind menschliche Aktivitäten, Waldbrände und eine verringerte CO2-Absorption durch natürliche Senken. Angesichts dieser besorgniserregenden Entwicklung ist eine verstärkte Überwachung und Reduzierung der Emissionen notwendig, um das Klima zu schützen und die wirtschaftliche Sicherheit zu gewährleisten.

»Kohlendioxidwerte steigen 2024 auf Rekordniveau – Laut einem neuen Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) sind die Kohlendioxidwerte (CO2) in der Atmosphäre 2024 auf ein Rekordniveau gestiegen, was zu einem langfristigen Temperaturanstieg auf der Erde führen wird.«, 18.10.2025, https://www.sonnenseite.com/de/umwelt/kohlendioxidwerte-steigen-2024-auf-rekordniveau/

237 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente durch Ukraine-Krieg

Seit Beginn der Invasion im Februar 2022 hat der Krieg in der Ukraine zu einem massiven Ausstoß von 237 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgasen geführt. Dies hat die Klimakrise erheblich verschärft und zur Zerstörung von Wäldern sowie zu unkontrollierten Bränden geführt.

Der Artikel beschreibt die verheerenden Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf das Klima. Seit Beginn der Invasion im Februar 2022 wurden etwa 237 Millionen Tonnen klimaschädlicher Treibhausgase emittiert, was dem jährlichen Ausstoß mehrerer europäischer Länder entspricht. Ein erheblicher Teil dieser Emissionen stammt aus militärischen Aktivitäten sowie aus den durch den Krieg verursachten Wald- und Buschbränden, durch die im Jahr 2024 eine Fläche von über drei Millionen Hektar zerstört wurde. Die Studie hebt hervor, dass sich der Konflikt und der Klimawandel gegenseitig verstärken und die globale Erwärmung beschleunigen.

»Abgebrannte und zerschossene Wälder, Abgase von Militärfahrzeugen und Kampfjets – auch für das Klima hat der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine äußerst negative Auswirkungen: Laut einer Untersuchung wurden seit Beginn der Invasion im Februar 2022 so viel klimaschädliche Treibhausgase ausgestoßen wie Österreich, Ungarn, Tschechien und die Slowakei gemeinsam in einem Jahr freisetzen.«, 08.10.2025, Deutschlandfunk Die Nachrichten, https://www.deutschlandfunk.de/braende-abgase-zerstoerte-waelder-ukraine-krieg-verschaerft-klimakrise-100.html