Krise? Welche Klimakrise? Solaranlagen? Wozu? |

In Deutschland wurden in den ersten drei Quartalen des Jahres 2025 weniger neue Solaranlagen installiert als im Vorjahr. Dies wird auf eine abgeschwächte Energiekrise sowie die finanzielle Lage vieler Haushalte zurückgeführt. Der Zubau bei Freiflächenanlagen stieg hingegen stark an.

In Deutschland wurden bis zum dritten Quartal 2025 weniger neue Solaranlagen installiert als im Vorjahr. Im Heimsegment betrug der Rückgang 22 Prozent. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, Körnig, führt dies auf die abgeschwächte Energiekrise und die schlechtere finanzielle Lage vieler Haushalte zurück. Das Interesse an Solaranlagen bleibt jedoch weiterhin hoch. Im Gegensatz dazu gab es einen starken Zuwachs bei Freiflächenanlagen: Die neu installierte Leistung stieg um fast 90 Prozent auf rund 2,4 Gigawatt.

»Weniger Solaranlagen in Deutschland installiert – In Deutschland sind in diesem Jahr weniger neue Solaranlagen installiert worden als in den ersten drei Quartalen des Vorjahrs.«, 08.11.2025, https://www.deutschlandfunk.de/weniger-solaranlagen-in-deutschland-installiert-100.html

Wem christliche und soziale Bundestagsabgeordnete verpflichtet sind:

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw46-de-energiesteuer-1126268

https://www.deutschlandfunk.de/stromsteuer-fuer-600-000-unternehmen-bleibt-gesenkt-privatleute-gehen-leer-aus-100.html

Das Existenzrecht Israels ist unverhandelbar.

» […] Der Staat Israel ist die Folge des weltweiten Antisemitismus und des deutschen Holocaust. Er ist der einzige Flecken Erde, wo Juden nicht die Anderen, die Fremden sind, sondern zuhause. Darum ist das Existenzrecht Israels unverhandelbar. […] wir könnten endlich erschrecken über den aufflammenden Judenhass mitten unter uns. Und wir sind in der besonderen Pflicht, gegenzuhalten. Gerade in Deutschland müssen jüdische Bürger sicher und selbstverständlich leben können. […] «

~ Alice Schwarzer, Judenhass und Linke – Über den fatalen Schulterschluss zwischen Islamisten und Linksextremen.

EMMA Nr. 6 (383) November/Dezember 2025, Seite 7

https://www.emma.de/artikel/antisemitismus-judenhass-linke-342015

Die NATO, die große Friedensstifterin, erhält den Internationalen Preis des Westfälischen Friedens. |

Die NATO erhält den Internationalen Preis des Westfälischen Friedens. Angesichts ihrer militärischen Aktivitäten und der Unterstützung von Kriegen wird diese Entscheidung jedoch als widersprüchlich und fragwürdig angesehen.

Die NATO erhielt den Internationalen Preis des Westfälischen Friedens. Angesichts ihrer Rolle als Militärbündnis, das auch in Konflikte verwickelt ist, wird diese Auszeichnung als paradox wahrgenommen. Kritiker argumentieren, dass die Auszeichnung militärische Aufrüstung und Interventionen der NATO legitimiert, obwohl der Preis offiziell für „nachhaltigen Frieden“ und „internationale Verständigung“ verliehen wird. Der Artikel stellt infrage, wie ein Militärbündnis, das an Kriegen beteiligt ist, als Friedensstifter angesehen werden kann, und kritisiert die Zusammensetzung der Preis-Jury.

»Ohne Witz: Nato erhält Friedenspreis – Ich muss gestehen, bislang habe ich den von der Wirtschaftlichen Gesellschaft für Lippe und Westfalen (WWL) seit 1998 anlässlich des 350. Jahrestages des Westfälischen Friedensschlusses alle zwei Jahre verliehenen „Internationalen Preis des Westfälischen Friedens“ nicht wahrgenommen. Ausgezeichnet wird damit „besonderes Engagement für nachhaltigen Frieden und internationale Verständigung“. Dotiert ist der Preis mit 100.000 Euro. Und dieses Jahr erhält ihn die Nato, vertreten durch ihren Generalsekretär Mark Rutte.«, 07.11.2025y, https://overton-magazin.de/top-story/ohne-witz-nato-erhaelt-friedenspreis

Ich fordere ein sofortiges Ende der industriellen Massentierhaltung! |

Die Massentierhaltung in Deutschland und Europa trägt maßgeblich zur Ausbreitung der Vogelgrippe bei. Diese bedroht nicht nur die Artenvielfalt, sondern birgt auch erhebliche gesundheitliche Risiken für Menschen.

Der Artikel thematisiert die Bedrohung der Artenvielfalt und der Umwelt durch die Massentierhaltung und setzt diese in den Kontext der aktuellen Vogelgrippewelle in Deutschland und Europa. Es wird argumentiert, dass die Geflügelindustrie maßgeblich für die Ausbreitung des Virus verantwortlich ist, während Wildvögel oft fälschlicherweise als Überträger dargestellt werden. Der Autor fordert ein Umdenken in der Politik, um nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken zu fördern und somit sowohl die Tierwelt als auch die menschliche Gesundheit zu schützen.

»Ein Käfig voller Keime – Die Massentierhaltung bedroht Artenvielfalt, Natur und Mensch – Die in Deutschland und Europa grassierende Vogelgrippe steuert auf eine neue Rekordsaison zu. Einmal mehr gibt es das große Sterben in der Natur und in den Großställen der Geflügelindustrie. Über die Ursachen des Desasters herrscht weitgehend Konsens, über die Konsequenzen ebenso. Die Politik lässt dem Kommerz trotzdem freien Lauf. Union und SPD wollen sogar mehr davon. Schlecht bekomm’s. Von Ralf Wurzbacher.«, 06.11.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=141615

hören:

Pistorius: modern und agil. |

Verteidigungsminister Boris Pistorius plant, die Bundeswehr bis Mitte der 2030er Jahre auf rund 460.000 Soldaten und Reservisten zu vergrößern. Dabei sollen eine Modernisierungsagenda und eine neue Führungskultur eingeführt werden, um auf die Bedrohung durch Russland zu reagieren.

Verteidigungsminister Boris Pistorius plant eine beschleunigte Modernisierung der Bundeswehr und wird bis Ostern eine entsprechende Agenda vorstellen. Er betont die Notwendigkeit einer neuen Führungskultur, die Fehler zulässt, um mutige Entscheidungen zu fördern. Angesichts der russischen Bedrohung soll die Truppenstärke von derzeit etwa 280.000 auf rund 460.000 Soldaten und Reservisten erhöht werden. Dies soll durch ein neues Wehrdienstgesetz unterstützt werden.

»Bundeswehr soll moderner und agiler werden – Verteidigungsminister Pistorius will die Modernisierung der Streitkräfte beschleunigt vorantreiben. Bis Ostern werde eine entsprechende Agenda vorgelegt, sagte der SPD-Politiker bei der Bundeswehrtagung in Berlin. Pistorius verlangte eine neue Führungskultur.«, 07.11.2025, https://www.deutschlandfunk.de/bundeswehr-soll-moderner-und-agiler-werden-100.html