Das Buch, das meine Sicht auf die Welt verändert hat, ist „Nach uns die Zukunft: Von der positiven Subversion”. Dies war die Antwort auf die tägliche Schreibanregung vom 26.06.2026 ( https://rueckzuginsprivate.de/2026/06/26/%F0%9F%93%85%E2%9D%93-nach-uns-keine-zukunft/).
Fast 50 Jahre nach Erscheinen dieses Buches ist eine Aktualisierung umso dringlicher. Die Menschheit steht evolutionär betrachtet kurz vor dem Abgrund.
Leider leben die einzelnen Menschen nur so kurz, dass sie die Folgen ihres Handelns, ihres Tuns oder ihres Unterlassens nicht selbst erleben. In der Masse leben die Menschen also nach dem Motto: Nach uns die Sintflut.
Eine vernunftbegabte Spezies würde anders handeln. Die Menschheit ist eben nur ein Versuch der Evolution. Was sich nicht bewährt, wird nicht weiterentwickelt.
Um unser Leben und das Überleben der Menschheit zu sichern, müsste das Buch „Nach uns die Zukunft” heute noch viel radikalere Ansichten vertreten. Angesichts der Entwicklungen der vergangenen 50 Jahre würde der Autor vielleicht resignieren und sich nur noch dieses Stück Hoffnung bewahren: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“
So sah es übrigens auch Hoimar von Ditfurth 1985 in seinem Buch „So lass uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen – Es ist soweit“.
Ja, es ist längst soweit.
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Seufz. Erschreckend wenn man feststellt dass es seit zig Jahren Erkenntnisse und Lösungsansätze gibt aber unsere Politiker lieber Rheinmetall Aktien bedienen.