🎶 Die dunkle Seite der 80er: Wie ein Song über Sucht die Charts stürmte.

„Big in Japan“ von Alphaville ist ein Synth-Pop-Klassiker, hinter dessen eingängigem Rhythmus sich eine eher düstere und melancholische Geschichte verbirgt. Der Song beschreibt das Gefühl, in einer tristen, kalten Realität festzustecken. Das lyrische Ich sehnt sich danach, dieser Umgebung zu entkommen. Der Ausdruck „Big in Japan“ dient dabei als Metapher für einen Erfolg, der weit weg und fast surreal ist – vielleicht ist man an einem fernen Ort ein Star, in der eigenen, unmittelbaren Realität bleibt man jedoch unbedeutend oder einsam.

Obwohl der Text auf den ersten Blick von Fernweh handeln mag, ist er stark von der Berliner Drogenszene der späten 70er und frühen 80er Jahre inspiriert. „Waiting for my man“ ist eine Anspielung auf den gleichnamigen Song von The Velvet Underground, in dem es um das Warten auf einen Dealer geht. „Pay then I’ll sleep by your side” deutet auf Prostitution oder rein transaktionale Beziehungen hin, die oft mit Sucht einhergehen.

Die Bildsprache von Neonlicht, nackter Haut und Schaufensterpuppen vermittelt eine Atmosphäre der Entfremdung. Das Individuum fühlt sich in einer künstlichen, gleichgültigen Welt beobachtet – wie im Zoo –, in der echte menschliche Wärme fehlt. Der Refrain wirkt wie ein Mantra der Selbstberuhigung. Die Aussage „Alles ist einfach, wenn man in Japan groß rauskommt“ ist ironisch gemeint: Es ist eine Flucht in die Fantasie, um den Schmerz und die Bedeutungslosigkeit des Hier und Jetzt zu ertragen.

Der Song handelt von der Diskrepanz zwischen Wunschdenken und einer harten, oft drogengestützten Realität. Er beschreibt den Versuch, sich durch die Vorstellung von Ruhm und Bedeutung über das Elend im Alltag hinwegzutrösten.

Big in Japan – Bassroque Version“ von „Alphaville, Deutsches Filmorchester Babelsberg“, veröffentlicht am 07.04.2023 Single.

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🎶 Tausende sind losgerannt – und wer steht dabei?

Dieser kraftvolle Song ist eine Hommage an die Protestbewegung im Iran, die durch den Tod von Jina Mahsa Amini (im Text als „Massa Ameni“ bezeichnet) ausgelöst wurde. Er thematisiert den mutigen Kampf der Frauen gegen Unterdrückung, Bevormundung und ein autoritäres Regime. Der Text beginnt mit individuellen Akten des Widerstands. Das Abschneiden der Haare und das Verbrennen des Schleiers werden darin als kühne Taten der Selbstermächtigung dargestellt. Es geht darum, die Entscheidungsgewalt über den eigenen Körper und die Kleidung von staatlichen Institutionen zurückzufordern.

In der zweiten Strophe wird ein konkreter Akt des zivilen Ungehorsams beschrieben. das Herunterschlagen des Turbans eines Mullahs. Dies symbolisiert den Bruch mit religiöser und politischer Autorität. Der Text beschreibt den Übergang von der Angst zur aktiven Rebellion. Im weiteren Verlauf verschiebt sich der Fokus auf die grausamen Konsequenzen des Protests. Die Szenen vor dem Gefängnistor verdeutlichen die Ungewissheit der Angehörigen über das Schicksal der Inhaftierten. Durch die Erwähnung von Polizeigewalt und der „meterdicken Wand“ des Systems wird die Härte des Kampfes und das Risiko, das die Demonstrierenden eingehen, deutlich.

Das Ende des Liedes ordnet die Ereignisse historisch und moralisch ein. Der Tod von Mahsa Amini wird als Wendepunkt gewürdigt, der das Unsichtbare sichtbar gemacht hat. Der Slogan „Frauen, Leben, Freiheit“ wird als universelle Weisheit und zeitloser Ruf nach Gerechtigkeit gewürdigt. Der Text drückt tiefen Respekt vor dem Mut der Menschen vor Ort aus, die mehr riskieren, als sich der Rest der Welt („wir andern”) oft zutraut.

Der Song ist eine Solidaritätsbekundung, die den Schmerz und die Angst, aber vor allem die unbändige Hoffnung und den Freiheitswillen einer ganzen Generation einfängt, die gegen ein hasserfülltes Machtgefüge aufsteht.

Wann seid ihr frei?“ von „Manfred Maurenbrecher„, veröffentlicht am 31.03.2023 auf dem Album „Menschen Machen Fehler“.

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🎶 Der Abgrund im Firmament

In diesem Song geht es um eine tiefgreifende existenzielle Grenzerfahrung, die den Übergang vom Leben in den Tod oder in eine höhere Bewusstseinsebene thematisiert. Der Text handelt vom Moment des „Sich-Fallenlassens“. Es wird eine radikale Loslösung von irdischen Lasten beschrieben. Qualen und Kummer werden weggewaschen, wodurch der Tod oder das Ende nicht als Schrecknis, sondern als reinigender Prozess dargestellt werden.

Die Zeile „None of God, one of I“ sowie der Verweis auf das eigene Kruzifix deuten auf eine starke Ablehnung traditioneller religiöser Dogmen hin. Der Sprecher blickt nicht auf göttliche Gnade, sondern auf sein eigenes, selbstbestimmtes Leben zurück. Er wird zu seinem eigenen Gott in dem Moment, in dem er vergeht. Die Bildsprache ist paradox und gewaltig: ein „Abgrund aus Himmel“ oder ein „himmlisches Begräbnis“. Das Ende wird hier nicht als einfache Beerdigung in der Erde gesehen, sondern als Ausdehnung in den Kosmos. Es ist ein friedliches Verstummen des Lichts.

Der Text feiert die totale Akzeptanz der eigenen Endlichkeit. Es ist der triumphale, beinah meditative Abschied eines Individuums, das seinen Frieden damit macht, eins mit dem Universum zu werden, ohne sich dabei einer höheren Macht unterzuordnen.

Misericorde II – Anatomy of Quiescence“ von „Ne Obliviscaris„, veröffentlicht am 24.03.2023 auf dem Album „Exul“.

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🎶 Hasse nicht den Menschen, hasse nur, was er tut“ – Ein Aufruf zu mehr Mitgefühl und Verstand.

Der Song ist ein leidenschaftlicher, systemkritischer Appell für den Tierschutz und gegen die Ausbeutung von Tieren in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. Der Text ist in sechs Kapitel unterteilt, die jeweils eine spezifische Form des Tierleids thematisieren. Das übergeordnete Thema ist die Entfremdung des Menschen von der Natur sowie die Ignoranz gegenüber Tierleid, die zugunsten von Unterhaltung, Bequemlichkeit oder Profit geschieht. Der Refrain betont jedoch einen versöhnlichen Ansatz: Nicht die Menschen an sich sollen gehasst werden, sondern ihre grausamen Taten. Ziel ist Aufklärung und eine Veränderung des Bewusstseins, kein blinder Hass.

Es wird Kritik an der Dressur und Misshandlung von Wildtieren zur Belustigung in Zirkussen geübt. Der Text prangert an, dass der Wille der Tiere durch Gewalt gebrochen wird. Der Song stellt infrage, ob Gefangenschaft in Zoos jemals artgerecht sein kann. Er kritisiert das „Gaffen“ der Besucher auf Kosten der Freiheit der Tiere.

Im Fall der Meeresparks (Seaworld) liegt der Fokus auf der emotionalen Intelligenz von Meeressäugern (wie Orcas), die in viel zu kleinen Becken eingesperrt sind und psychische Schäden (Zwangsstörungen) davontragen. Der Text bezeichnet Tierversuche in Laboren als grausam und oft wissenschaftlich unnötig, da die Ergebnisse nicht eins zu eins von Tieren auf Menschen übertragbar sind. Er ruft dazu auf, beim Kauf von Kosmetik auf Tierversuchsfreiheit zu achten.

Der Song warnt vor der Gleichgültigkeit der Konsumenten gegenüber der Modeindustrie und dem Handel mit Pelzen und weist darauf hin, dass auch bei Billigmode oft echtes Fell verwendet wird, ohne dass die Käufer es merken. Im letzten Teil geht es um den Fleischkonsum und die damit bedingte Massentierhaltung. Der Text fordert keinen radikalen Veganismus für alle, sondern appelliert an das Bewusstsein, dass Tiere fühlende Lebewesen und keine „Sklaven“ oder Produkte sind.

Der Song fungiert als „Sprachrohr“ für diejenigen, die sich nicht selbst wehren können. Er fordert die Hörer dazu auf: hinzusehen statt wegzuschauen. Das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen. Tieren ihre Würde und Freiheit zurückzugeben.

Stimme des Löwen“ von „Pikayzo„, veröffentlicht am 16.03.2023 Single.

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🎬 Der Meister der Lakonie – Aki Kaurismäkis „Fallende Blätter“

Die Kritiken sind sich einig: Der Film ist ein spätes Meisterwerk und ein „Glücksfall“ für das Kino, besonders weil der finnische Regisseur sein bereits verkündetes Karriereende dafür unterbrochen hat.

Im Zentrum steht die tragikomische Liebesgeschichte zwischen der Supermarktkassiererin Ansa (Alma Pöysti) und dem Bauarbeiter Holappa (Jussi Vatanen). Beide leben am Rande der Gesellschaft, geprägt von prekären Arbeitsverhältnissen (Null-Stunden-Jobs, Entlassungen) und Einsamkeit. Holappas Alkoholismus, verloren gegangene Telefonnummern und ein folgenschwerer Unfall erschweren das Zueinanderfinden. Ein Helsinki, das wie aus der Zeit gefallen wirkt – voller Karaoke-Bars, karger Wohnungen und industrieller Tristesse.

Alle Kritiker betonen, dass Kaurismäki sich treu bleibt. Der Film fühlt sich an wie eine „Compilation“ seiner bisherigen Werke: Zeitloses Retro-Design (Röhrenradios, Festnetztelefone mit Schnur) trifft auf lakonische, knappe Dialoge. Die markante Bildgestaltung von Timo Salminen setzt auf starke Farben (Blau, Rot, Gelb) und ein meisterhaftes Spiel mit Licht und Schatten. Trocken, melancholisch, aber niemals zynisch. Der Regisseur beweist erneut seinen Ruf als großer „Kino-Humanist“.

Obwohl der Film visuell in den 80ern festzustecken scheint, verankert Kaurismäki ihn subtil in der Gegenwart: In Transistorradios laufen ständig Nachrichten über den Krieg in der Ukraine, was einen harten Kontrast zur privaten Liebesgeschichte bildet. Es gibt augenzwinkernde Verweise auf Filmkollegen wie Jim Jarmusch sowie einen modernen Auftritt des Elektropop-Duos „Maustetytöt“.

Der Film wird als herzerwärmend und brillant beschrieben. Besonders hervorgehoben wird: Ansa ist der ruhende, starke Pol der Geschichte, während die Männerfigur (Holappa) sein Konzept von Härte überdenken muss. Trotz der bekannten Motive wirkt der Film frisch und originell. Er wird als würdiger vierter Teil seiner „Proletarischen Trilogie“ (aus den 80er-Jahren) wahrgenommen. „Ein Rücktritt vom Rücktritt als absoluter Glücksfall: Kaurismäki liefert genau das, was man erwartet – und das in zutiefst berührender Brillanz.“

Film im neuen Tab sehen: https://arteptweb-a.akamaihd.net/am/ptweb/111000/111000/111014-000-A_SQ_0_VA-STA_10875723_MP4-2200_AMM-PTWEB-101162100705118_2nSM0F5uUU.mp4

Der 77-minütige Film ist noch bis 26.03.2026 in der ARTE-Mediathek zu sehen: https://www.arte.tv/de/videos/111014-000-A/fallende-blaetter/

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🎶 Falls ich mich zu dir rüber traue, lachst du mich dann aus oder nimmst du mich mit zu dir nach Hause?

Dieser Song beschreibt den melancholischen, aber auch hoffnungsvollen Moment am Ende einer Nacht. Die Handlung spielt in einer Bar, die gerade schließt. Die Musik ist aus, die Stühle werden hochgestellt und der Kellner wirkt sichtlich müde. Während die Welt um sie herum „eingepackt” wird, gibt es nur noch zwei Personen, die den Absprung in den Alltag oder das Alleinesein noch nicht schaffen wollen.

Zwischen den beiden Protagonisten herrscht eine starke, aber wortlose Spannung. Der Erzähler beobachtet sein Gegenüber heimlich und hofft auf ein Zeichen. Es geht um die Unfähigkeit, das Offensichtliche auszusprechen, und den Wunsch, dass das Gegenüber die eigenen Gedanken „liest”. Zwar trinkt man noch allein, doch der Fokus liegt vollkommen auf dem anderen. Der Text nutzt starke Bilder, um die Anziehungskraft zu beschreiben. Es herrscht ein Gefühl der „Ergänzung“: Das, was dem einen fehlt, hat der andere im Überfluss. Es gibt keine Garantie für die Zukunft, aber die Bereitschaft, das Risiko eines „Spiels” oder eines gemeinsamen Aufbruchs einzugehen.

Der Refrain und die abschließenden Zeilen sind ein Appell. Der Erzähler ist bereit mitzugehen, wartet aber fast sehnsüchtig darauf, angesprochen oder „mitgenommen“ zu werden. Es ist ein Porträt der Verletzlichkeit im Nachtleben: Man möchte nicht, dass die Nacht endet, ohne dass aus dem „Du und Ich“ ein „Wir“ geworden ist. Es ist ein atmosphärischer Text über das Zögern und Hoffen in den letzten Minuten einer langen Nacht, geprägt von der Angst vor Ablehnung und dem starken Wunsch nach Nähe.

Ich gucke nur, wenn du nicht guckst – 2023″ von „Masen Abou-Dakn„, veröffentlicht am 10.03.2023 auf dem Album „Was haben wir gelacht“.

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