unausweichlich

» […] Und wie wir wissen, die ökologischen Themen geraten zunehmend in den Hintergrund. Weil wir uns in einer Schockstarre befinden. Die ökologischen Krisen verschwinden ja nicht. Im Gegenteil, sie nehmen zu. Die Ökologiekrise unterscheidet sich ja von anderen sozialen Krisen, politischen Krisen zum Beispiel, dass wir sie nicht aufschieben können. Die Erderwärmung wird kommen. Die Globalvermüllung nimmt zu und wird irgendwann kippen. Artensterben nimmt zu und wird auch irgendwann mal uns auf die Füße fallen. Und es ist wichtig, dass wir möglichst schnell reagieren. […] «

~ Tilo Wesche [https://uol.de/philosophie/prof-dr-tilo-wesche], Klimawandel und Rohstoffrennen – Wem gehört die Natur?, 18.01.2026, https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-und-rohstoffrennen-wem-gehoert-die-natur-tilo-wesche-philosoph-100.html

Der Artikel behandelt die Diskussion über die Rechte der Natur im Kontext des Klimawandels und der Rohstoffnutzung, die unter anderem von dem Philosophen Thilo Wesche angeführt wird. Es wird aufgezeigt, dass immer mehr lokale Gemeinschaften und Gerichte der Ansicht sind, dass die Natur eigene Eigentumsrechte haben sollte. In einigen Ländern, wie beispielsweise Neuseeland und Ecuador, wurde diese Ansicht bereits umgesetzt. Der Artikel hebt hervor, dass die Anerkennung dieser Rechte dazu beitragen könnte, eine nachhaltigere Nutzung natürlicher Ressourcen zu gewährleisten und ökonomische Interessen hinter ökologische Belange zu stellen. Abschließend wird betont, dass eine gesetzliche Verankerung dieser Rechte notwendig ist, um den Herausforderungen des Klimawandels wirksam zu begegnen.

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Das Team ist der Star.

Ein Anführer ist eine Person, die eine Gruppe leitet.

Bei Führung geht es jedoch nicht darum, das Sagen zu haben. Vielmehr geht es darum, sich um die Menschen zu kümmern, für die man Verantwortung trägt.
~ Frei nach Simon Sinek, einem britisch-US-amerikanischen Autor und Unternehmensberater.

Die Worte und Taten eines guten Anführers sind im Einklang. Er ist authentisch. Er lebt seine Werte. Er ist ehrlich und kommuniziert Fehler oder schlechte Nachrichten offen und transparent. Das Team kann sich auf seine Zusagen verlassen. Ein guter Anführer kann die Sichtweise seiner Teammitglieder nachvollziehen. Er kann eigene Schwächen erkennen und Kritik annehmen. Er erkennt die Dynamiken im Team und die Bedürfnisse des einzelnen Teammitglieds.

Er kann den Teammitgliedern Ziele und Erwartungen eindeutig und verständlich formulieren. Er kann aktiv zuhören und verstehen.

Wenn das Team oder einzelne Teammitglieder Fehler machen, werden nicht die Schuldigen gesucht, sondern es wird aus den Fehlern gelernt (Hilfe statt Macht). Ein guter Anführer verteilt mit einer Aufgabe auch die Verantwortlichkeit für ihre Erledigung.

Ein guter Anführer braucht den Mut, unbequeme Entscheidungen zu treffen. Erfolge feiert er mit dem Team und bei Misserfolgen stellt er sich vor das Team.

Ein guter Anführer bleibt auch unter Druck souverän.

Die Teammitglieder fühlen sich wertgeschätzt und gesehen. Im Team herrscht Offenheit dafür, auch Neues zu versuchen.

Der gute Anführer versucht, die Ziele der Organisation und die der Teammitglieder in Einklang zu bringen. Er fordert und fördert die Teammitglieder.

Ein guter Anführer unternimmt regelmäßig Teambuilding-Maßnahmen mit dem Team. Gemeinsam unternehmen sie gezielte Aktivitäten, um den Zusammenhalt, die Kommunikation und die Problemlösung zu stärken.

Täglicher Schreibanreiz
Was macht einen guten Anführer aus?

What makes a good leader?

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Ohne Anklage und ohne Gerichtsbeschluss

Die EU hat Sanktionen gegen europäische Bürger verhängt, die als „Sprachrohr für prorussische Propaganda“ gelten. Dies wird als Rückfall in mittelalterliche Praktiken angesehen, da die Betroffenen ohne Anklage und Gerichtsbeschluss bestraft werden. Diese seit 2025 auch EU-Bürger betreffenden Maßnahmen umfassen das Einfrieren von Vermögen und Einreiseverbote und schränken die Meinungsfreiheit stark ein. Bereits betroffen sind Kritiker der EU-Politik wie die Journalisten Thomas Röper, Alina Lipp und Jacques Baud. Die rechtlichen Grundlagen dieser Sanktionen sind vage und nicht strafrechtlich definiert. Während die EU-Regierungen in einem als autokratisch empfundenen Verfahren über die Strafen entscheiden, bleibt die Empörung über diese Entwicklungen gering. Eine klare rechtliche Grundlage besteht nicht.

Restriktive Maßnahmen“ von Paul Schreyer, multipolar, 13.01.2026, https://multipolar-magazin.de/artikel/restriktive-massnahmen

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Ich schaue zu, wie sich der Sonnenschein langsam im Meer versinkt.

In dem Song „Full moon“ von Tiwayo, veröffentlicht am 18.01.2019 auf dem Album „The gypsy soul of Tiwayo“, geht es um die sehnsuchtsvolle Suche nach innerer Befreiung, die durch die mystische Kraft des Vollmonds ausgelöst wird.

Der Song beginnt mit der Beobachtung eines Sonnenuntergangs. Dieser Übergang vom Tag zur Nacht markiert den Wechsel von der rationalen Welt hin zu einem Zustand, den der Sänger selbst nicht mit Theorien erklären kann. Es herrscht eine fast schon tranceartige Stimmung. Der Vollmond steht im Zentrum des Textes. Er wirkt als eine Art spirituelle Kraft, die den Protagonisten in Bewegung versetzt. Der Mond ist hier nicht nur ein Himmelskörper, sondern ein Symbol für Veränderung und Erwachen.

Das lyrische Ich fleht den Mond an, es zu befreien und seine „Ketten zu sprengen“. Dies deutet darauf hin, dass sich die Person zuvor gefangen, eingeengt oder ziellos gefühlt hat. Der Mondbesuch bietet die Chance, diese Lasten abzuwerfen. Am Ende steht das Versprechen, in dieser Verbindung zu verweilen. Der Protagonist hört auf zu wandern und entscheidet sich, bis zum Morgengrauen beim Licht des Mondes zu bleiben. Es ist ein Moment des Innehaltens und der totalen Hingabe an das befreiende Gefühl der Nacht.

Der Text beschreibt eine spirituelle Katharsis. Die Dunkelheit und der Vollmond werden nicht als bedrohlich, sondern als erlösend dargestellt – als Chance, dem Alltag zu entfliehen und wahre innere Freiheit zu finden.

https://www.deezer.com/en/track/590734202

https://music.apple.com/at/song/full-moon/1444067179

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Eine Frage der Gerechtigkeit

» […] Das ist eine Gerechtigkeitsfrage, aber die wirklich größere Gerechtigkeitsfrage ist derzeit, dass die Menschen, die leistungsfähig sind, auch tatsächlich mit ihrer Leistungsfähigkeit an der Finanzierung des Gemeinwesens teilhaben. Wir haben mit Steuerbetrug ungefähr Steuerausfälle von 100 Milliarden Euro im Jahr. Das ist ein wirkliches Problem, das wir haben. Da sollte man zuerst ansetzen, nicht bei denen, die ohnehin wenig haben. […] «

~ Joachim Rock vom Paritätischen Gesamtverband, Wohlfahrtsverband kritisiert „maximale Härte“, 15.01.2026, https://www.deutschlandfunk.de/interview-joachim-rock-der-paritaetische-gesamtverband-zur-neuen-grundsicherung-100.html

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