Tag 23.918 | 13.01.2026

Ich habe acht Stunden gut geschlafen (80 Punkte im Schlaftracking). Ich habe zwar intensiv geträumt, die Träume aber wieder vergessen.

Zum Frühstück esse ich mein Müsli und trinke eine Tasse Kaffee.

Parallel dazu höre ich einzelne Beiträge aus den Interviews des Deutschlandfunks sowie Audios der NachDenkSeiten.

Nach der Morgentoilette lese ich die gestern veröffentlichten WordPress.com-Blogbeiträge der anderen Blogger:innen.

Ich trinke eine Tasse Kaffee und esse dazu einen Riegel Schokolade „Roasted Peanut”.

Anschließend entwerfe und plane ich neue Blogbeiträge.

C. bittet mich, sie zu einer Mietwagenstation in Koblenz zu begleiten. Sie möchte für ihren Geburtstag einen Van mieten. Insgesamt sind an diesem Tag acht Personen 400 Kilometer zu fahren.

Zurück zu Hause esse ich eine halbe Paprika, einen Apfel und ein „High Protein Toastbrötchen“ mit einem Gemüseaufstrich, etwas Kala Namak und einer Käsealternative mit Bockshornklee.

Anschließend gehe ich eine Stunde spazieren, trinke einen Kaffee und esse einen Laugenpfefferring im Café. Dabei entwickle ich die Gedanken für die „Daily Prompts“ am Sonntag.

Zuhause angekommen, entwerfe und plane ich neue Blogposts.

Ich plane mein Abendessen. Die tiefgefrorenen Broccoliröschen erreichen bald ihr Mindesthaltbarkeitsdatum. Heute esse ich das erste Drittel davon mit 200 g Falafel als Beilage.

Außerdem esse ich ein paar Paprikachips, eine Handvoll Nüsse und drei Maronen. Ich trinke ein alkoholfreies Bier, ein Glas Karottensaft und esse drei Datteln sowie ein Schälchen Mango mit Ahornsirup.

Währenddessen schaue ich mir die Dokumentation über die ermordete Anja Niedringhaus mit dem Titel „Die Fotografin und der Krieg” an [https://www.swr.de/kultur/filme-und-serien/anja-niedringhaus-die-fotografin-und-der-krieg-102.html]. Ab sofort in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/dokumentation-und-reportage/anja-niedringhaus-die-fotografin-und-der-krieg/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyOTE4NDY.

Den Tag lasse ich mit dem Hören von Neuerscheinungen ausklingen. Dazu trinke ich eine Tasse Kaffee und genieße einen Riegel Schokolade.

Anschließend bereitete ich mein Müsli für morgen zu.

Vor dem Einschlafen lese ich weiter in dem Buch „Xenozid – Ender-Saga 3” von Orson Scott Card. Hier eine Leseprobe: [aufklappen]

Er vermisste sie bereits.

Weil sie recht hatte. Sie hatte seinen Test bestanden. Sie hatte ihm zugehört, wie sonst niemand zuhörte – ohne Ungeduld, ohne seine Sätze zu beenden, ohne den Blick von seinem Gesicht streifen zu lassen. Er hatte mit ihr gesprochen, nicht mit vorsichtiger Genauigkeit, sondern mit großer Gefühlsbetontheit. Die meiste Zeit über mussten seine Worte sicher fast unverständlich gewesen sein. Doch sie hatte so aufmerksam und gut zugehört, dass sie all seine Argumente verstanden und ihn nicht ein einziges Mal gebeten hatte, etwas zu wiederholen. Er konnte zu dieser Frau so natürlich sprechen, wie er mit allen gesprochen hatte, bevor sein Gehirn geschädigt worden war. Ja, sie hatte eine vorgefasste Meinung, sie war halsstarrig, befehlsgewohnt und zog vorschnelle Schlüsse. Aber sie konnte sich auch eine konträre Meinung anhören und ihre ändern, wenn es nötig war. Sie konnte zuhören, und so konnte er sprechen. Vielleicht konnte er bei ihr noch Miro sein.

Ich bin heute dankbar für:

– einen guten Schlaf ohne Albträume,

– die bewegende Doku über Anja Niedringhaus,

– unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– für den Song des Tages: „Est-ce que tu vas bien ? – Orchestral” von Zaho de Sagazan, veröffentlicht am 03.10.2025 auf „La Symphonie des éclairs (Orchestral Odyssey)“  |  Spotify  |  YouTube  |  Apple Music,

– 9514 Schritte und 6,83 km.


13. Januare in | Fotos


Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Tag 23.917 | 12.01.2026

Ich habe sechs Stunden gut geschlafen (86 Punkte im Schlaftracking). Ich habe geträumt, aber die Träume wieder vergessen.

Zum Frühstück aß ich mein Müsli und trank eine Tasse Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus der Sendung „Information und Musik” des Deutschlandfunks.

Nach der Morgentoilette ging ich ins Kaufland, um meinen wöchentlichen Einkauf zu erledigen.

Es nieselte. Das Wasser fror nicht zu Eis. Ich konnte wie immer gehen. Die Kassiererin wollte mir wieder einmal zeigen, wie schnell sie meinen Einkauf über den Scanner ziehen kann. Ich konnte mithalten.

Auf dem Heimweg war ich traurig. Beim Auspacken des Einkaufs war es nicht anders.

Ich trinke einen Kaffee und esse drei weiche Lebkuchenherzen.

Ich lese die gestern veröffentlichten WordPress.com-Blogbeiträge der anderen Blogger:innen.

Ich esse eine halbe Paprika, zwei kleine Tafeläpfel und ein „High Protein Toastbrötchen“ mit einem Gemüseaufstrich mit etwas Kala Namak und einer Käsealternative mit Bockshornklee.

Ich gehe 50 Minuten spazieren, während meine Gedanken kreisen, und trinke anschließend einen Kaffee im Café. Ich kann mich nicht aufs Lesen konzentrieren. Stattdessen habe ich Lust, ein Daily Prompt vorzubereiten. Der nächste Prompt, den ich noch nicht auf dem Schirm habe, lautet: „Kannst du eine Situation schildern, in der du dich geliebt gefühlt hast?” Zwei junge Männer setzen sich an den Nebentisch. Sie essen einen mitgebrachten Döner. Sie unterhalten sich laut. Einer von ihnen sucht das Gespräch mit mir. Er fragt mich, was ich gelernt habe und ob es schwer war. Ich antworte ihm freundlich und wahrheitsgemäß. Er spricht Deutsch mit ausländischem Akzent. Ungefragt erzählt er mir, dass er Kosovo-Albaner ist. In seiner Heimat hatte er angefangen, Programmieren zu lernen. Er fand es langweilig und brach ab. Jetzt sucht er einen Beruf und fragt mich, welcher der beste ist. Ich antworte ihm, dass es davon abhängt, wer einen Beruf erlernen möchte. Was ihm Freude bereitet oder ihm leichtfällt. Er versteht. Sorgen bereitet ihm sein Deutsch. Er hat Angst, dass es für eine deutsche Freundin nicht gut genug ist. Ich sage ihm, dass ich ihn sprachlich gut verstehen kann. Er hat drei Jahre gebraucht, um so sprechen zu können. Ich seufze innerlich, denn ich komme weder zum Lesen noch zum Schreiben. Immerhin habe ich eine Vorstellung davon, was ich schreiben werde. Ich packe zusammen, wünsche den beiden alles Gute und gehe nach Hause.

Dort bereite ich kommende Blogposts vor und lese weiter in den gestern veröffentlichten WordPress.com-Blogbeiträgen der anderen Blogger:innen.

Zum Abendessen gab es 500 g Brokkoli, Romanesco und Blumenkohl sowie eine Schnitzelalternative aus Weizen und eine Frikadellenalternative aus Erbsen. Außerdem esse ich ein paar Paprikachips, eine Handvoll Nüsse und drei Maronen. Ich trank ein alkoholfreies Bier, ein Glas Karottensaft und aß drei Datteln sowie ein Schälchen Heidelbeeren.

Dazu hörte ich die Folge „Liegt es an mir? Wenn die Partnersuche zum Lebensthema wird”. [aufklappen]

Anne hat Schwierigkeiten damit, gesunde Liebesbeziehungen zu führen. Einerseits plagt sie eine Verlustangst, andererseits fühlt sie sich aber auch schnell in ihrer Freiheit eingeengt. Deshalb weigert sie sich, Partnern näherzukommen, wenn diese die Beziehung intensivieren wollen. Wenn sie aber auf Männer trifft, die selbst eher beziehungsunfähig sind und wenig in die Beziehung investieren, passt sie sich diesen stark an und stellt ihre Bedürfnisse in den Hintergrund, um den Männern aus ihrer Sicht zu genügen. So hat sie das Problem, dass sie in Beziehungen nicht glücklich wird, da sie sich weder auf starke Zuneigung noch auf distanzierteres Verhalten von Männern ehrlich einlassen kann. Annes Schattenkind wurde von ihrer Mutter geprägt, zu der sie keine gute Beziehung hatte. Als Kind hat sich Anne permanent an ihre Mutter angepasst, da sie dachte, dass sie nur so von ihrer Mutter geliebt werden könne. Sie hat also als Kind die Verantwortung dafür übernommen, dass ihre Mutter sie liebt, obwohl dies allein die Verantwortung der Mutter gewesen wäre. Dieses Verhalten projiziert Anne nun auf ihre erwachsenen Beziehungen. Sie hat den Glaubenssatz, dass sie so, wie sie ist, nicht geliebt werden kann, und muss sich deshalb ihren Partnern anpassen. In unserem Gespräch zeige ich ihr, dass ihre Liebenswürdigkeit nicht von den Vorstellungen anderer Personen abhängig ist und wie sie sich von ihren kindlichen Prägungen lösen kann.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen. Dazu trank ich eine Tasse Kaffee und genoss einen Riegel Schokolade.

Ich bereitete mein Müsli für morgen zu.

Vor dem Einschlafen las ich weiter in dem Buch Xenozid – Ender-Saga 3 von Orson Scott Card. Hier eine Leseprobe: [aufklappen]

»Sie wird die Descolada nicht mitnehmen!«

»Sie hat keine Wahl. Die Descolada ist bereits in ihr. Sie ist in mir.«

Damit hatte er sie endlich geschafft. Er sah sie in ihren Augen – die Furcht.

»Sie wird auch in dir sein. Selbst wenn du in dein Schiff zurückläufst und mich abschottest und nicht infiziert worden bist, wird die Descolada in dich und deinen Mann und deine Kinder eindringen, sobald du auf Lusitania landest. Sie müssen die Chemikalien tagtäglich in ihre Nahrung und ihr Wasser geben, ihr Leben lang. Und sie können Lusitania nie wieder verlassen, oder sie werden den Tod und die Vernichtung mit sich nehmen.«

»Wir wussten wohl, dass diese Möglichkeit bestand«, sagte Valentine.

»Als ihr abgeflogen seid, war es nur eine Möglichkeit. Wir glaubten, die Descolada würde bald unter Kontrolle sein. Jetzt sind sie sich nicht mehr sicher, ob sie überhaupt je unter Kontrolle zu bekommen ist. Und das bedeutet, dass ihr Lusitania nie wieder verlassen könnt, sobald ihr erst einmal gelandet seid.«

»Hoffentlich gefällt uns das Wetter.«

Ich bin heute dankbar für:

– für einen guten Schlaf ohne Albträume,

– für den interessanten Podcast von Stefanie Stahl,

– für unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– für den Song des Tages: „Mon dieu” von ZAZ, veröffentlicht am 19.09.2025 auf „Sains et saufs“  |  Spotify  |  YouTube  |  Apple Music,

– für 9889 Schritte und 6,8 km.


12. Januare in | Fotos


Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Tag 23.916 | 11.01.2026 | diary

Ich habe acht Stunden gut geschlafen (90 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen und dazu Gemüse-Streich mit etwas Kala Namak – eine Thunfisch-Alternative –, eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee sowie Pistaziencreme. Außerdem trank ich eine Tasse koffeinhaltigen Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts der NachDenkSeiten sowie aus den Interviews des Deutschlandfunks.

Nach der Morgentoilette las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader, sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten, und widmete mich dann meinen neuen Blogposts. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß zwei weiche Lebkuchenherzen.

Danach ging ich 3,8 Kilometer zu C., um mit ihr nach Koblenz zu fahren, um dort in einem Café ein Stück Kuchen zu essen und einen Kaffee zu trinken. Da wir noch etwas Zeit hatten, bevor wir P. bei ihrem Freund J. abholen wollten, aßen wir noch jeweils ein belegtes Landbrot. Meins war mit Avocadocreme, Rucola, Sonnenblumenkernen und Tomaten belegt. Wir besprachen den Ablauf ihres nahenden Geburtstages, den sie groß feiern möchte.

Nachdem wir das Café verlassen hatten, war ich eine dreiviertel Stunde später wieder zu Hause. In der Zwischenzeit hatten wir P. bei J. abgeholt.

Ich aß ein paar Salzstangen, eine Handvoll Nüsse und drei Maronen. Ich trank eine Cola und ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie die zweite Hälfte eines Bechers „Kokos Mango Maracuja”.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen ausklingen. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und genoss einen Riegel der quadratischen, praktischen und guten Schokolade „Double Crunch”. Zwischendurch unterbrach ich das Musikhören, um eine schriftliche Reflexion über meine Begegnung am Freitag zu verfassen, die immer noch nachhallt.

Ich bereitete mein Müsli für morgen früh zu und stellte es über Nacht in den Kühlschrank.

Vor dem Einschlafen las ich weiter in dem Buch „Xenozid – Ender-Saga 3” von Orson Scott Card. Hier eine Leseprobe:

Sie fühlte sich in seiner Umarmung geborgen, niemals eingeengt.

„Es ist schon spät im Herbst”, sagte sie. „Es geht auf den Winter zu.”

„Vielleicht ist es an der Zeit zum Eggen”, sagte Jakt. „Oder es ist vielleicht schon an der Zeit, das Feuer zu schüren und die alte Hütte warm zu halten, bevor der Schnee kommt.“

Er küsste sie und es fühlte sich wie beim ersten Mal an.

„Wenn du mich heute bitten würdest, dich noch einmal zu heiraten, würde ich ja sagen“, sagte Valentine.

„Und wenn ich dir heute zum ersten Mal begegnet wäre, würde ich dich bitten.“

Sie hatten dieselben Worte schon viele, viele Male gesprochen. Und doch lächelten sie, als sie sie hörten, denn sie waren noch immer wahr.

Ich bin heute dankbar:

– für einen tiefen und langen Schlaf,

– für den zweistündigen Aufenthalt im Café mit C.,

– für meine Reflexion über Freitag,

– für unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– für den Song des Tages: „Chuck E.’s in Love” von Rickie Lee Jones, veröffentlicht am 02.03.1979 auf „Rickie Lee Jones“  |  Spotify  |  YouTube  |  Apple Music,

– für 6196 Schritte und 4,55 km.


Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Tag 23.915 | 10.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden leidlich geschlafen (76 Punkte im Schlaftracking). Nach anregenden Gesprächen in Verbindung mit zu viel Koffein war ich überstimuliert, sodass es etwas gedauert hat, bis sich meine Gedanken, meinem Körper folgend, schlafen gelegt haben. Die Gedanken hatten sich dann in wilde Träume verwandelt.

Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen und dazu eine Teewurst-Alternative mit scharfem Senf, eine Thunfisch-Alternative, eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee sowie einen Fruchtaufstrich mit Apfel-Zimt-Geschmack. Außerdem trank ich eine Tasse Kaffee mit Koffein.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts der NachDenkSeiten sowie aus den Interviews des Deutschlandfunks und des Deutschlandfunks Kultur.

Nach der Morgentoilette las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß zwei weiche Lebkuchenherzen.

Danach ging ich in die Apotheke, um die am Mittwoch bestellte Heilerde abzuholen. Von dort aus ging ich 50 Minuten zu C., um mit S., der Hündin, spazieren zu gehen. Da P. an diesem Wochenende bei ihrem Freund J. ist, wollte ich X. davon entlasten, alle Spaziergänge mit S. machen zu müssen. Nach dem Spaziergang gab es einen Kaffee und ein Stück vom restlichen Christstollen. Für den Rückweg wählte ich den Weg am Rhein entlang und kam „zufällig” an meinem Bäckerei-Café vorbei. Dort trank ich einen Café Crema und aß einen Laugenkürbisring, während ich in der neuen Ausgabe der Zeitschriften c’t und Öko-Test las.

Zuhause angekommen, widmete ich mich meinen neuen Blogposts.

Ich aß 500 g Brokkoli, Romanesco und Blumenkohl sowie eine Schnitzelalternative aus Weizen. Außerdem aß ich ein paar Salzstangen, eine Handvoll Nüsse und drei Maronen. Ich trank eine Cola, ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen halben Becher „Kokos Mango Maracuja”.

Während ich aß, schaute ich mir die Doku „Eine Frau” von Jeanine Meerapfel aus dem Jahr 2021 an.

epd-Film schrieb dazu: [aufklappen]

„Jeanine Meerapfel begibt sich dokumentarisch auf die Spuren ihrer eigenen Mutter und erweitert die biografische Recherche zu einem poetischen und philosophisch-politischen Filmessay.” In ihrem dokumentarischen Filmessay „Eine Frau“ untersucht Meerapfel die Lebensgeschichte ihrer Mutter, Marie Louise Chatelaine, und deren komplexe Beziehung zu Männern. Mithilfe persönlicher Erinnerungen und materieller Hinterlassenschaften wie Fotos und Briefen verknüpft sie verschiedene Lebensorte ihrer Mutter – darunter Mâcon, Straßburg und Buenos Aires – und reflektiert dabei über Themen wie Emigration, Familie und weibliche Abhängigkeiten.“ Der Film nutzt Montage und Kommentare, um Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart herzustellen, und thematisiert dabei gleichzeitig die Unsicherheiten des Erzählens.“ Meerapfel gelingt es, mit Feingefühl und Offenheit die vielschichtigen Aspekte ihrer Familiengeschichte zu beleuchten.“


Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und genoss einen Riegel der quadratischen, praktischen und guten Schokolade „Double Crunch”.

Vor dem Einschlafen las ich weiter in dem Buch Xenozid – Ender-Saga 3 von Orson Scott Card. Hier eine Leseprobe: [aufklappen]

„Es war nicht unvernünftig, dass Jakt so angespannt war und mehr Zeit mit ihr verbringen wollte. Es war unvernünftig, dass sie sich so ausschließlich ihrer Aufgabe widmete und jeden wachen Augenblick benutzte, Propagandaschriften zu verfassen.

„Du schreibst das Schild für die Tür, und ich sorge dafür, dass du nicht allein in der Kabine bist.”

„Frau, du lässt mein Herz hopsen wie eine sterbende Flunder”, sagte Jakt.

„Du bist so romantisch, wenn du wie ein Fischer sprichst“, sagte Valentine. „Die Kinder werden wissen, dass du nicht einmal die drei Wochen dieser Reise die Hände von mir lassen konntest, und sich totlachen.“

„Sie haben unsere Gene. Sie werden uns anfeuern, bis weit in unser zweites Lebensjahrhundert geil zu bleiben.“

„Ich bis weit in mein viertes Jahrtausend.“

„Wann kann ich dich in meiner Kabine erwarten, uralte Frau?“

»Wenn ich diesen Essay gesendet habe.«

„Und wie lange wird das dauern?“

»Noch ein Weilchen, nachdem du gegangen bist und mich in Ruhe gelassen hast.«

Mit einem tiefen Seufzer, der mehr gespieltes als echtes Elend enthielt, trottete er den mit Teppichboden ausgelegten Gang entlang.


Ich bin heute dankbar:

– für störungsfreien Schlaf,

– dass mir die nächtlichen Träume nicht nachhingen,

– für den schönen Spaziergang mit S.,

– für unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– für den Song des Tages: „Year of the Cat” von Al Stewart & The Empty Pockets, veröffentlicht am 09.08.2024 auf Al Stewart & the Empty Pockets Live  |  Spotify  |  YouTube  |  Apple Music,

– für 17 050 Schritte und 12,07 km.


10. Januare in | Fotos


zurück zum Anfang

Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Tag 23.914 | 09.01.2026 | diary

Danksagung | Ich habe acht Stunden gut geschlafen (88 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen und dazu eine Teewurst-Alternative mit scharfem Senf, eine Thunfisch-Alternative, eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee sowie einen Fruchtaufstrich mit Apfel-Zimt-Geschmack. Außerdem trank ich eine Tasse Kaffee mit Koffein.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts der NachDenkSeiten und aus den Interviews des Deutschlandfunks.

Nach der Morgentoilette las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten.

Heute ist Freitag. Freitags fahre ich für gewöhnlich nach Koblenz in mein Lieblingscafé. So auch heute. Heute fahre ich mit gemischten Gefühlen. Am Freitag vor Weihnachten hieß es, I. würde uns heute verlassen. I. ist die Küchenfee, die mir meinen Salat zubereitet und ihn mir seit dem Sommer immer persönlich an den Tisch gebracht hat. Mit einem Lächeln im Gesicht und strahlenden Augen. Nach Monaten dieses Rituals kamen wir ins Gespräch. Zwischen Tisch und Küche. Es waren nicht nur ein paar freundliche Worte. Sofort tiefgründig. Zwei Seelen, die einander erkannten. Uns trennen 40 Jahre, verbindet ein Altersunterschied von 40 Jahren. Zu einem längeren Gespräch kam es dann leider nicht mehr. Sie wurde vom Heimweh überwältigt. Zurück in die Heimat. Zwischen Tisch und Küche „versprach” sie mir, heute noch einmal ins Café zu kommen und sich zu verabschieden. Ich kenne diese „Sprüche”. Unverbindlichkeit ist das Zeichen der heutigen Zeit. Entweder würde ich heute traurig sein, weil sie nicht käme, oder weil es ein Abschied wäre. Zwanzig Minuten, nachdem ich mich gesetzt hatte und gerade meinen Salat „Königsberger Klopse” aß, kam sie tatsächlich herein. Wir redeten drei Stunden ohne Punkt und Komma. Seelenverwandtschaft. Beseelt fuhr ich nach Hause. Ich bin kein Mensch für Abschiede. Eigentlich hasse ich Abschiede. Eigentlich vermeide ich sie. Dieses Mal ging ich lächelnd. „Komm gut an, liebe I., in deiner Heimatstadt!”

Ach ja, während des Gesprächs trank ich drei koffeinhaltige Kaffees und aß noch meine geliebte Nussecke. Das sah ich auf der Rechnung. Erinnern kann ich mich heute nicht.

Zuhause angekommen, widmete ich mich meinen neuen Blogposts.

Ich aß ein dunkles Ofenbrot, das mit Kräutern verfeinert war, auf heller Soße. Außerdem aß ich ein paar Linsenchips, eine Handvoll Nüsse und drei Maronen. Ich trank ein alkoholfreies Bier, ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen Becher „Pure Joy Pfirsich-Maracuja”.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen.

Vor dem Einschlafen las ich weiter in dem Buch „Xenozid – Ender-Saga 3” von Orson Scott Card.

Hier eine Leseprobe:

Das ist es, was wir hier verbrennen: Haut, Fleisch, Aas, nichts. Nicht meine Jiang-qing. Nur die Gestalt, die sie in diesem Leben getragen hatte. Das, was diese Leiche zu der Frau machte, die ich liebte, ist noch am Leben, muss noch am Leben sein. Und einen Augenblick lang glaubte er, er könne sehen, oder hören, oder irgendwie fühlen, wie Jiang-qing überging.
In die Luft, in die Erde, in das Feuer. Ich bin bei dir.

Ich bin heute dankbar:

– für ruhigen Schlaf,

– dass ich keine Albträume hatte,

– für das anregend lange Gespräch mit I.,

– dass es mir gelungen ist, Abschiedsschmerz in stille Freude zu verwandeln,

– für unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– für pünktliche Zugverbindungen,

– für den Song des Tages: „Camera” von Editors, veröffentlicht am 25.07.2005 auf „The Black Room“  |  Spotify  |  YouTube  |  Apple Music,

– für 7376 Schritte.


zurück zum Anfang

Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Tag 23.913  | 08.01.2026  | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden gut geschlafen (77 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich mein Übernacht-Müsli und trank eine Tasse koffeinhaltigen Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts der NachDenkSeiten.

Heute Nachmittag erhalte ich Besuch von N. und Z. Z. hatte Geburtstag und ich habe für sie zwei Geschenke, die sie sowohl zum Geburtstag als auch zu Weihnachten bekommen soll. Diese habe ich in Geschenkpapier eingepackt.

Nach der Morgentoilette las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten.

Mein Zahnarzttermin war sehr erfreulich: zehn Minuten warten im Wartezimmer, fünf Minuten auf dem Stuhl liegen und mich mit der zahnmedizinischen Fachassistentin über den Schneefall, den Jahreswechsel und die Urlaubspläne unterhalten, eine Minute, in der die Zahnärztin meine Zähne von allen Seiten spiegelte, und dann verabschiedete sie mich mit den Worten: „Alles in Ordnung. Nichts zu tun. Wir sehen uns in einem halben Jahr wieder.“

Auf dem Rückweg kaufte ich mir die neue Öko-Test und holte die Post aus meinem Postfach.

Zuhause angekommen, las ich weiter die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader, trank eine Tasse koffeinfreien Kaffee und naschte dazu drei Dominosteine.

Zum Mittagessen gab es einen Apfel und ein „High Protein Toastbrötchen“ mit einem Aufstrich nach Teevurst-Art und scharfem Senf sowie eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee. Dazu hörte ich Beiträge von Deutschlandfunk Kultur, Deutschlandfunk (Information und Musik) und den NachDenkSeiten.

Bevor N. und Z. kamen, hatte ich das „3in1 Family House“ von Lego Duplo zerlegt und verstaut. Ich brauche Platz für die Haba-Purzelklötze, die es als Weihnachtsgeschenk für Z. gibt. Danach habe ich noch gesaugt und alle Handtücher gewechselt. Mein Xiaomi-Luftfilter hatte eine dicke Staubschicht um den Aktivkohlefilter. Diese habe ich vorsichtig abgesaugt. Saubere Luft ist nun wieder garantiert. Meinen Kindern S., X. und P. habe ich u. a. zu Weihnachten einen Wandmonatskalender mit Fotos geschenkt, die ich über das Jahr hinweg gemacht hatte. Diesen Kalender schenke ich heute auch N. und H. für ihr Zuhause.

Gegen 14:30 Uhr klingelten N. und Z. an der Tür. Normalerweise gehen wir erst einmal spazieren, aber heute, bei dem fiesen Wetter, hatte niemand Lust. Die beiden hatten Franzbrötchen mitgebracht, ich hatte Kaffee gekocht. Nachdem wir die Franzbrötchen gegessen und uns die Erlebnisse der vergangenen drei Wochen in Kurzform erzählt hatten, spielten wir zusammen das neue Brettspiel „Max Mäuseschreck”. Beim nächsten Mal werden die Purzelklötze aufgestellt und purzeln gelassen. Nach zwei Stunden war unser wöchentliches Treffen schon wieder zu Ende.

Wieder allein widmete ich mich meinen neuen Blogposts.

Ich aß eine tiefgefrorene Tomatensuppe, natürlich nicht, ohne sie vorher aufzuwärmen.

Außerdem aß ich ein paar Linsenchips, eine Handvoll Nüsse und Maronen, trank ein alkoholfreies Bier und ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen Becher „Pure Joy Kirsche”. Beim Essen hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts von Deutschlandfunk Kultur und den NachDenkSeiten.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs, einer Tasse koffeinfreiem Kaffee und zwei weichen Lebkuchenherzen ausklingen.

Ich habe entdeckt, dass ARTE bis zum 19.12.2026 alle drei Staffeln von Twin Peaks, David Lynchs Meisterwerk, streamt. Jetzt sind alle 48 Folgen auf meiner Festplatte. Staffel 3 setzt 25 Jahre nach dem Ende von Staffel 2 wieder ein. Gerade Staffel 3 ist ein absurdes Meisterwerk – ganz nach meinem Geschmack.

Ich bin heute dankbar für:

– für guten Schlaf,

– dass ich keine Albträume hatte,

– für gesunde Zähne,

– das nette Gespräch mit der zahnmedizinischen Fachassistentin,

– für unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– für den Besuch heute Nachmittag,

– für Twin Peaks bei ARTE,

– für den Song des Tages: „Two People In Love” von Biffy Clyro, veröffentlicht am 19.09.2025 auf Futique  |  Spotify  |  YouTube  |  Apple Music,

– für 4550 Schritte.


8. Januare in | Fotos


zurück zum Anfang

Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Tag 23.912 | 07.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden gut und traumreich geschlafen (81 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich mein Übernacht-Müsli und trank eine Tasse Kaffee mit Koffein.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, darunter Interviews der Sendung „Sprechstunde” des Deutschlandfunks und Audios der NachDenkSeiten.

Danach las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß zwei weiche Lebkuchenherzen.

Heute war es mal wieder Zeit, die Wohnung gründlich zu reinigen. Dabei hörte ich mir die Deutschlandfunk-Kontrovers-Sendung vom 22.12.2025 an. „Das erste Jahr Schwarz-Rot: Ist die ‚letzte Patrone‘ schon verschossen?“ Ulrike Herrmann von der taz rettete die Sendung.

Zum Mittagessen gab es einen Apfel und ein „High Protein Toastbrötchen“ mit einem Aufstrich nach Teevurst-Art und scharfem Senf sowie eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee. Dazu hörte ich zwei Beiträge der Sprechstunde des Deutschlandfunks sowie ein Interview.

Mein Spaziergang führte mich heute in die entgegengesetzte Richtung: an der Feuerwehr und einem Industriegebiet vorbei und am Rhein entlang zurück. Auf dem Rückweg kehrte ich wieder in das Bäckerei-Café ein, trank einen großen Café Crema, aß einen Laugenkürbisring (vermutlich vom Montag) und las in dem Nachrichtenmagazin „Hintergrund“.

Dr. Heinrich Anker erklärte darin übersichtlich die Herkunft des …

Neoliberalismus bzw. Marktradikalismus und zeigte auf, dass der Marktradikalismus nicht der Hort der Freiheit ist, als der er sich propagandistisch verkauft, sondern ein allmächtiger Diktator, der uns mit aller Kraft in seiner sozialdarwinistischen Welt gefangen nehmen will. „Neoliberalismus: Der mit dem Mantel der Freiheit getarnte Leviathan unserer Zeit”

Außerdem erläuterte der Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen, …

warum Begriffe wie Mainstream oder Alternativmedien obsolet werden, da sich das journalistische Feld neu sortiert. „Staats- und Milieumedien”

Geistig gesättigt ging ich noch zu Rossmann und arbeitete meine Einkaufsliste ab. Dort begegnete mir meine Zahnärztin auf Augenhöhe. Das wird morgen bei meinem Termin bei ihr anders sein.

Zuhause verstaute ich die Einkäufe und widmete mich meinen neuen WordPress.com-Blogposts.

Da ich gestern mehr gekocht hatte, als ich essen konnte, aß ich heute die Reste von gestern. Außerdem aß ich ein paar Linsenchips, eine Handvoll Nüsse und Maronen, trank ein alkoholfreies Bier und ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen Becher „Pure Joy Erdbeere”. Beim Essen hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts der Deutschlandfunk-Sendung „Information und Musik” sowie von den NachDenkSeiten.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs bei ein paar „Cola Playa” ausklingen.

Ich bin heute dankbar:

– für guten Schlaf,
– dass ich keine Albträume hatte,
– für einen entspannten Tag,
– für die freundliche Rossmann-Kassiererin, die mich darauf aufmerksam machte, dass ich meine Coupons in der App aktivieren solle und mir so 10 EUR sparen ließ,
– für die Autofahrerin auf dem Weg zum REWE-Parkplatz, die mich nicht auf dem Zebrastreifen anfuhr, sondern rechtzeitig bremste,
– für den Autofahrer, der auf sein Vorfahrtsrecht verzichtete und mir das Überqueren der Straße ermöglichte,
– für unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,
– für den Song des Tages: „The Apparition” von Death And Vanilla, veröffentlicht am 23.05.2025 auf Spotify, YouTube und Apple Music,
– für 9710 Schritte.


7. Januare in | Fotos


zurück zum Anfang

Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Tag 23.911 | 06.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden gut geschlafen, war aber mehrmals kurz wach (74 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich mein Übernacht-Müsli und trank eine Tasse koffeinhaltigen Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, nämlich Interviews des Deutschlandfunks und von Deutschlandfunk Kultur.

Anschließend las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß zwei weiche Lebkuchenherzen.

Ich schrieb an zwei Daily Prompts und ließ meiner und Geminis Fantasie beim Kommentieren eines Blogbeitrags freien Lauf.

Zum Mittagessen gab es einen Apfel und ein „High Protein Toastbrötchen“ mit einem Aufstrich nach Teevurst-Art und scharfem Senf sowie eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee. Dazu hörte ich drei Beiträge der NachDenkSeiten aus meinen Podcasts.

Mein Spaziergang führte mich direkt an den Rhein, der Rückweg führte mich durch den Park. Eine Firnis aus weißem Schnee bedeckte die Wege, die Wiesen und die Bäume. Am 6. Dezember wurden wir gefragt, ob wir manchmal wildlebende Tiere sehen. Ich schrieb unter anderem:

» […] Besonders freut es mich, im Park das typische Klopfen eines Spechts zu hören. Ich bleibe dann so lange stehen und verfolge das Klopfen mit den Ohren und den Augen, bis ich den Specht entdeckt habe. Er war schon lange nicht mehr zu hören. […] «

Heute vernahm ich sein Klopfen. Ich blieb stehen, bedeckte die mich blendende Sonne mit den behandschuhten Händen und schaute in die ungefähre Richtung der Klopflaute. Und tatsächlich, plötzlich flog ein Vogel, ein Specht, nach rechts in Richtung anderer Bäume.

Auf dem Rückweg kehrte ich wieder in das Bäckerei-Café ein, trank einen großen Café Crema, aß einen Laugenkürbisring und las wieder in der EMMA. Im Café wurden größere Renovierungsmaßnahmen besprochen. Vermutlich haben sie deshalb die Preise angehoben.
In der EMMA ging es um „Pest oder Cholera?”:

aufklappen

In ihrem Artikel thematisiert Annika Ross die Rolle der Medien als vierte Gewalt und ihr Versagen in der aktuellen politischen Situation, insbesondere im Kontext des Ukraine-Kriegs. Der Propagandaforscher Jonas Tögel kritisiert die Manipulation der öffentlichen Meinung durch Regierung und Medien. Diese schüren eine Kriegsstimmung in Deutschland, indem sie wichtige Informationen ausblenden. Er warnt davor, dass die Bürger:innen zwischen „Pest und Cholera“ wählen müssen, da die Medien nicht mehr unabhängig berichten, sondern die Narrative der Mächtigen unterstützen. Tögel fordert eine kritische Auseinandersetzung mit der Propaganda und hinterfragt den Zustand der Demokratie angesichts der gegenwärtigen Kriegspropaganda.

Es ging um „Das algerische Drama“:

aufklappen

In seinem aktuellen Roman ist es Kamel Daoud gelungen, für das unvorstellbare Grauen, das in den 1990er Jahren über Algerien hereinbrach – eine Art über Jahre andauernde Silvesternacht – eine poetische Form und lyrische Sprache zu finden. Dadurch wird die Lektüre des nationalen Dramas nicht nur erträglich, sondern zu einem intensiven Erlebnis. […]«

Es ging um „Miss Marple in roter Robe“:

aufklappen

„ […] Sie war die erste Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts – und Feministin. Jetzt erzählt eine Biografie das so mutige Leben von Jutta Limbach. Ihre Blümchenkleiner waren ebenso legendär wie ihre messerscharfen Reden. Kein Wunder, wenn schon die Großmutter eine kämpferische Frauenrechtlerin war. […]«

Es geht um den neuen, preisgekrönten Film von Jafar Panahi, „Ein einfacher Unfall“:

aufklappen

Der Artikel behandelt den iranischen Filmemacher Jafar Panahi und seinen neuen Film „Ein einfacher Unfall“, der sich mit den Themen Rache und Menschlichkeit auseinandersetzt. Der Film erzählt die Geschichte von Vahid, einem Folteropfer, das seinem Folterer begegnet und ihn gefangen nimmt. Währenddessen teilen verschiedene Menschen ihre Meinungen zur Rache mit ihm. Panahi, der für seine humanitären Filme bekannt ist und trotz eines Berufsverbots weiterhin arbeitet, betrachtet Frauen als die wahren Heldinnen des Widerstands gegen das iranische Regime. Der Artikel hebt hervor, dass Panahi mit seinen Werken und seinem Mut, gegen Unterdrückung zu kämpfen, eine wichtige Stimme für die iranische Gesellschaft ist.

Es ging auch um „Die Stadt der Frauen“:

aufklappen

Christine de Pizan war eine bedeutende Gelehrte des 15. Jahrhunderts und die erste professionelle Schriftstellerin Europas. Bereits im Jahr 1405 forderte sie die Todesstrafe für Vergewaltiger. In ihren Werken kritisierte sie die gesellschaftliche Ungleichheit zwischen Männern und Frauen und setzte sich für die Rechte und Anerkennung von Frauen ein. Ihr bekanntestes Werk „Das Buch von der Stadt der Frauen” gilt als Meilenstein der feministischen Literatur. Darin thematisiert sie die Errungenschaften von Frauen in der Geschichte. Auch 600 Jahre nach ihrem Tod ist Christine de Pizan eine inspirierende Figur, deren Ideen und Forderungen bis heute aktuell sind.

Zurück zu Hause widmete ich mich meinen neuen WordPress.com-Blogposts.

Ich aß Tortellini mit Gemüsefüllung und dazu Möhren, die ich mit Gemüsewürze ohne Salz gewürzt hatte, in einer Gemüsesoße aus Paprika, Karotten und Rote Bete. Es war so viel, dass ich morgen noch davon essen kann. Außerdem aß ich ein paar Linsenchips, eine Handvoll Nüsse und Maronen, trank ein alkoholfreies Bier und ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen Becher „Pure Joy Kirsche”. Beim Essen hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts der Deutschlandfunk-Sendung „Information und Musik” und der NachDenkSeiten.

Morgen kaufe ich bei Rossmann ein – heute habe ich die Einkaufsliste geschrieben.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs bei einem koffeinfreien Kaffee und drei Dominosteinen ausklingen.

Bis zum Einschlafen las ich noch etwas im Buch „Xenozid – Ender-Saga 3” von Orson Scott Card.

zur Leseprobe aufklappen

» […] »Noch immer nicht tot«, sagte sie. Sie hatte ihn, als sie während der letzten Tage erwacht war, jedes Mal mit diesen Worten begrüßt. Zuerst waren ihm die Worte wunderlich oder ironisch erschienen, doch nun wusste er, dass sie sie mit Enttäuschung sprach. Sie sehnte sich jetzt nach dem Tod, nicht etwa, weil sie das Leben nicht geliebt hätte, sondern weil der Tod nun unvermeidlich war und das, was nicht vermieden werden konnte, akzeptiert werden musste. Das war der Weg. Jiang-qing hatte sich während ihres Lebens nie auch nur einen Schritt vom Weg entfernt. […] «

Ich bin heute dankbar für:

– eine ruhige Nacht,
– einen ruhigen Tag,
– die Sichtung des Spechts und das Hören seines Klopfens,
– das EMMA-Abonnement,
– unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,
– den Song des Tages: „Die with a smile” von Global Kryner, veröffentlicht am 26.09.2025  |  YouTube  |  Spotify  |  Apple
– 9216 Schritte.


6. Januare | in Fotos


zurück zum Anfang

Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Tag 23.910 | 05.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden ausgezeichnet geschlafen und hatte viele Träume (90 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich mein Übernacht-Müsli und trank eine Tasse koffeinhaltigen Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, nämlich „Information und Musik” des Deutschlandfunks und Artikel der NachDenkSeiten.

Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, holte ich C. ab und fuhr sie zu einem Arzttermin.

Danach fuhr ich wieder nach Hause, las die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß eine Praline aus der La-Mara-Winteredition.

Anschließend holte ich C. vom Arzttermin ab und fuhr sie wieder nach Hause.

Danach setzte ich meine Beschäftigung mit den Feeds und Blogs fort.

Zum Essen gab es ein „High Protein Toastbrötchen” mit dem Rest vom Würzbert sowie eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee.

Mein Spaziergang führte mich durch die Innenstadt in den Park. Auf dem Rückweg blies mir am Rhein eine eiskalte Briese ins Gesicht.

Auf dem Rückweg kehrte ich für eine halbe Stunde und einen Kaffee Crema noch ins Café ein und las etwas in der EMMA über den Kampf der Epstein-Opfer um Antworten.:

aufklappen

Der Artikel berichtet über Virginia Giuffre, die sich nach ihrem eigenen Martyrium als Opfer sexuellen Missbrauchs für andere Betroffene einsetzt. Sie setzt sich insbesondere für längere Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch ein und ermutigt andere, ebenfalls ihre Stimme zu erheben. Trotz ihrer Stärke und der Unterstützung durch Mitstreiterinnen wird sie von ihrem Ehemann misshandelt, was zur Trennung und zum Verlust des Sorgerechts für ihre Kinder führt. Virginia Giuffres Geschichte ist ein Zeichen für den Kampf gegen sexuelle Gewalt und die Solidarität unter den Opfern.

Über das Scheitern der Novellierung des Tierschutzgesetzes:

aufklappen

Der Artikel kritisiert die aktuelle Situation des Tierschutzes in Deutschland, insbesondere seit der Entlassung von Ariane Kari als Bundestierschutzbeauftragte und der Ernennung von Silvia Breher, die als politisch motiviert wahrgenommen wird. Es wird bemängelt, dass die Bundesregierung den Tierschutz nicht ernst nimmt, sondern die Interessen der Tierindustrie schützt. Zudem wird auf die unzureichenden Fortschritte bei der Reduktion von Tierversuchen hingewiesen, während alternative Forschungsmethoden nicht ausreichend gefördert werden. Ein vollständiges Ende der Tierversuche in Deutschland ist trotz eines leichten Rückgangs der Tierversuchszahlen unrealistisch und das Thema Tierschutz scheint von der politischen Agenda verschwunden zu sein.

Über das Vorbild Spanien, gewalttätigen Männern Fußfesseln zu verpassen:

aufklappen

Als erstes europäisches Land führte Spanien 2004 die elektronische Fußfessel ein. In den letzten 20 Jahren hat sie mehr als 26.000 Frauen vor gewalttätigen Männern geschützt, keine einzige von ihnen wurde umgebracht. Jetzt soll sie auch in Deutschland eingeführt werden, so der Beschluss des Bundeskabinetts. Können wir von Spanien lernen?

Und zum Thema Abschied vom christlichen Pazifismus:

aufklappen

Der Artikel „Abschied vom Pazifismus” kritisiert die Entscheidung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), das Prinzip der Gewaltfreiheit Jesu dem Schutz vor Gewalt unterzuordnen. Die Denkschrift legt nahe, dass Konflikte eher durch militärische Mittel als durch Diplomatie gelöst werden sollten. Dies stellt einen Bruch mit dem christlichen Pazifismus dar. Zudem wird die Perspektive des Globalen Südens ignoriert, während der Fokus vor allem auf dem Ukrainekrieg liegt. Die Autorin fordert eine kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Hochrüstung und plädiert für eine glaubwürdige friedensethische Intervention der Kirche, die Alternativen zur militärischen Eskalation aufzeigt.

Anschließend fuhr ich C. zu einem Arzt in Koblenz. Wir aßen im Forum etwas vom asiatischen Schnellimbiss. Meine kleine Portion chinesischer Bratnudeln war ausreichend, zweckmäßig und hat das Maß des Notwendigen nicht überschritten.

Zurück zu Hause widmete ich mich meinen neuen WordPress.com-Blogposts.

Es wurde Zeit, einmal zu spülen.

Ich aß „vegane Mühlen Cordon Bleu” – die Beilage hatte ich ja bereits im Forum gegessen –, ein paar Linsenchips, eine Handvoll Nüsse und Maronen, trank ein alkoholfreies Bier und ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen Becher „Pure Joy Pfirsich Maracuja”. Beim Essen hörte ich einzelne Beiträge aus dem NachDenkSeiten-Podcast.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen.

Ich bereitete mein Müsli für morgen früh zu, das über Nacht im Kühlschrank bleibt.

Bis zum Einschlafen las ich noch etwas im Buch „Vom Schenken und Beschenktwerden” von Wilhelm Schmid („Sich Muße schenken: Langeweile und lange Weile”):

aufklappen

Der Artikel behandelt das Phänomen der Langeweile in der modernen Gesellschaft und seine tiefere Bedeutung. Langeweile wird darin als weit verbreitete Erfahrung beschrieben, die zwar oft negativ empfunden wird, aber auch als Möglichkeit zur Muße und Selbstreflexion interpretiert werden kann. Der Autor argumentiert, dass das Aushalten von Langeweile zu wertvoller innerer Einkehr und Kreativität führen kann, die im hektischen Alltag oft verloren geht. Abschließend betont der Autor, wie wichtig es ist, Muße zu kultivieren, um ein erfülltes Leben zu führen und die eigene Existenz sinnvoll zu reflektieren.

Ich bin heute dankbar für:

– einen ausgezeichneten Schlaf,
– einen abwechslungsreichen Tag,
– die erfrischend klare Luft am Rhein,
– unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,
– 9 974 Schritte
– den Song des Tages: „Gravity” von Anne Mosters, veröffentlicht am 29.11.2025 | YouTube | Spotify | Apple.


5. Januare | in Fotos


zurück zum Anfang

Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Tag 23.909 | 04.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe acht Stunden mit vielen Träumen geschlafen (80 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen mit pflanzlichem Auftrich „Teevurst-Art“, Lax, Würzbert und Pistazienmus. Dazu trank ich eine Tasse koffeinhaltigen Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, nämlich Interviews des Deutschlandfunks und Artikel der NachDenkSeiten.

Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß eine Praline aus der La-Mara-Winter-Edition.

Im Hintergrund lief die 30-Grad-Wäsche, die ich anschließend auf den Wäscheständer hing.

P. schrieb mir, dass sie den „toten” Powerline-Adapter wieder zum Laufen bringen konnte.

Nachmittags fuhr C. mit mir in ein Café nach Bad Honnef. Ich aß ein Stück Kuchen und trank dazu Kaffee. Wir unterhielten uns unter anderem über Gott und Trump; und die Welt.

Zurück zu Hause widmete ich mich meinen neuen WordPress.com-Blogposts.

Zwischendurch bat mich K., ihm Fotos aus meiner Sammlung, auf denen C. zu sehen ist, für ein Fotobuch auszuwählen, das K. C. zum Geburtstag schenken möchte.

Ich aß eine Pizza mit veganen Filetstückchen, ein paar Salzstangen, eine Handvoll Nüsse und Maronen, trank ein Glas Traubensaft und aß drei Datteln sowie etwas vom „O’Gurt Mango Oat”. Beim Essen sah ich mir die mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete STRG_F-Doku „Das Vergewaltiger-Netzwerk auf Telegram” an.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen.

Ich bereitete mein Müsli für morgen früh zu; es bleibt über Nacht im Kühlschrank.

Bis zum Einschlafen las ich noch etwas im Buch „Vom Schenken und Beschenktwerden” von Wilhelm Schmid („Geschenke für sich selbst: ‚Was mir guttut‘”):

Das Kapitel behandelt die Bedeutung von Selbstgeschenken und Achtsamkeit im eigenen Umgang. Es wird betont, wie wichtig es ist, auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu hören und sich selbst Anerkennung und Wertschätzung entgegenzubringen. Geschenke für sich selbst sollten bewusst und gezielt ausgewählt werden, um ihre positive Wirkung zu entfalten. Dabei sollten sowohl körperliche als auch seelische und geistige Aspekte berücksichtigt werden. Ziel ist es, eine förderliche Atmosphäre für das eigene Wohlbefinden zu schaffen und die Lebensqualität zu steigern.

Ich bin heute dankbar für:

– einen guten Schlaf,

– die nette Unterhaltung im Café,

– dass ich keine kriminellen Neigungen habe,

– dass der Powerline-Adapter bei P. & X. wieder funktioniert,

– unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– den Song des Tages: „Faith” von Private Blend, veröffentlicht am 28.11.2025 auf YouTube und Spotify.


vierte Januare in Bildern


zurück zum Anfang

Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.