Heute ist so ein Tag, an dem ich mit dem einverstanden bin, was irgendwann sein kann, und mit allem, was war.
Der am 20.01.2012 auf dem Album „Erste Liebe / Letzter Tanz” veröffentlichte Song „Einverstanden” von Felix Meyer beschreibt einen Moment tiefer innerer Ruhe und Akzeptanz. Er thematisiert das Gefühl, ganz im Hier und Jetzt zu sein, und die Versöhnung mit der eigenen Biografie sowie der Ungewissheit der Zukunft. Der Song beginnt mit einem ruhigen, morgendlichen Szenario am Meer. Diese friedliche Umgebung dient als Kulisse für einen Zustand der Achtsamkeit. Der Protagonist beobachtet die Welt „mit geschlossenen Augen“, was auf eine starke Verinnerlichung und emotionale Klarheit hindeutet.
Ein zentrales Motiv ist das „Einverständnis“. Der Text drückt eine tiefe Akzeptanz für die Vergangenheit aus: Alles, was war, wird angenommen. In Bezug auf die Zukunft schwindet die Angst vor dem Ungewissen. Glück wird hier als ein Zustand definiert, in dem alle quälenden Fragen verstummen und man einfach nur existiert.
Besonders eindrücklich ist die Metapher des in den Sand gemalten Bildes, das von einer Welle fortgetragen wird. Sie zeigt einen positiven Umgang mit der Vergänglichkeit: Indem die Welle die „Idee von uns“ mitnimmt, entzieht sie diese dem Zugriff anderer und bewahrt sie in ihrer Reinheit, anstatt sie „verderben“ zu lassen. Der Text feiert den seltenen, kostbaren Moment, in dem der Mensch mit sich und der Welt im Reinen ist. Es geht um das Loslassen von Zweifeln und das Finden von Glück in der absoluten Gegenwart.
https://link.deezer.com/s/32clMgvVijpryzgqCl1f4
https://music.apple.com/de/song/einverstanden/489585967
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De-Banking
Scott Ritter, ein ehemaliger UN-Waffeninspektor, berichtet, dass ihm die Citizens Bank ohne Angabe von Gründen die Konten gekündigt hat. Er sieht dies als gefährlich für die Meinungsfreiheit an. Der Artikel kritisiert die Praxis des „De-Banking“, von der mutmaßlich auch andere Personen und Organisationen betroffen sind, die aufgrund ihrer Meinungen oder politischen Ansichten von Banken diskriminiert werden. Es wird ein Verbot dieser Praxis gefordert, da sie eine Form der Einschüchterung darstellt, von der jeder Bürger betroffen sein kann. Der Autor betont die Notwendigkeit einer breiten Solidarität gegen solche Kontokündigungen – unabhängig von politischen Überzeugungen.
von Tobias Riegel, Auch Scott Ritter wurden nun die Konten gekündigt – diese Praxis muss verboten werden, 16.01.2026, https://www.nachdenkseiten.de/?p=144885
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dummdreiste Wichtigtuerei
» […] Die alte Welt mit ihren Gewissheiten ist zumindest in der westlichen Hemisphäre nicht mehr existent, und dennoch sitzen Experten, die die Prognosen ihres Untergangs als böse Verschwörungstheorien in den Wind schlugen, wieder in den Sesseln ihrer korrupten Wichtigkeit. Ihre Expertise lässt sich durchaus auf das ungeheure Ausmaß ihrer Impertinenz zurückführen. Oder welcher Mensch, der noch halbwegs bei Verstand ist und durch seine Erziehung ein Maß an Redlichkeit mitbringt, käme auf die Idee, sich als außenpolitischer Experte titulieren zu lassen, der nie ein Amt in diesem Bereich hatte, der nie in anderen Ländern gelebt hätte und der internationale Organisationen nur vom Namen kennt? Genau. Niemand. Aber von dieser Sorte wimmelt es in einer weltfremden, aber gerade darin professionalisierten Medienwelt. Und dieses Phänomen ist seit Corona bestens bekannt. Auch da spielte sich so manche Schlunze als Epidemiologe auf. Und bei den „Kennern“ Russlands ist es ähnlich. Sie kennen weder die jüngere Geschichte des Landes noch dessen kulturelle Vielfalt und die aus beidem abzuleitenden Interessen. […] «
~ Dr. Gerhard Mersmann, Profis im fundamentalen Irrtum, 18.01.2026, Web: https://form-7.com/2026/01/18/profis-im-fundamentalen-irrtum/ Reader: https://wordpress.com/reader/blogs/45925583/posts/15031
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Betriebstemperatur
Mein Traumjob wäre der eines Projekt- oder Eventmanagers. Bereits Anfang der 1980er Jahre habe ich zusammen mit anderen Vereinsmitgliedern das erste Garde- und Showtanz-Turnier meiner Geburtsstadt geplant, organisiert und durchgeführt. Ich habe den Titel dieser Veranstaltung erfunden. Dieser wird bis heute von anderen Veranstaltern weiterverwendet. Die größte Herausforderung war es, neben den vielen kleinen Aufgaben, alle Teilnehmer:innen nacheinander durch die zu kleinen Umkleideräume zu schleusen. In der Rolle des verantwortlichen Organisators bin ich vollkommen aufgegangen. Durch diesen Erfolg wurde das Turnier etabliert.
Auch durfte ich beruflich drei Mal zentrale Testgruppensitzungen mit bis zu 150 Tester:innen organisieren. Dazu gehörten die Beschaffung der Hardware, die Organisation der Räumlichkeiten und die Koordination dieser jeweils vierwöchigen Veranstaltungen. Auch das hat mir große Freude bereitet.
Dabei habe ich festgestellt, dass ich wunderbar improvisieren kann und für fast alles eine Lösung finde.
Es ist ein Traumjob, weil jeder Tag anders ist und es immer wieder neue Überraschungen gibt – positive wie negative. Langeweile kommt garantiert nicht auf. Man trifft auf Menschen, mit denen man sich blind versteht, und auf Menschen, die einen an die eigenen Grenzen bringen.
Einige Jahre war ich Mitglied und Vorsitzender des Personalrats. Eine wichtige Aufgabe war es, den jährlichen Betriebsausflug zu organisieren. Den Betriebsausflug hatte ich als Kollege gemieden wie der Teufel das Weihwasser. Als Personalratsteam haben wir vier schöne Betriebsausflüge für jeweils 150 Kolleg:innen organisiert.
Das ist ein Traumjob, in dem ich meine Betriebstemperatur für maximale Kreativität erreiche und völlig aufblühe.
What’s your dream job?



















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