» […] Frau Kallas, der IQ-Downer der Europäischen Kommission per se, jubelte mit, als bekannt wurde, dass der venezolanische Präsident in Handschellen auf einem amerikanischen Kriegsschiff entführt wurde, ohne eine Ahnung davon zu bekommen, dass Ähnliches bald ganz in der Nähe passieren könnte, weil mit Grönland noch ein Territorium auf der Trumpschen Speisekarte steht, das bekanntlich immer noch als dänisches Hoheitsgebiet deklariert wird.
Und unser schlaksiger Kanzler zeigte dem Verschleppten noch den verbalen Stinkefinger. Wenn es allerdings um derartige Gesten geht, ist er ein Großformat. […] «
krisewelchekrise.blog weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von krisewelchekrise.blog übereinstimmen.
Der Artikel behandelt die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft und die damit einhergehende Kriegspropaganda, die sich in Deutschland und weltweit beobachten lässt. Er kritisiert die dadurch verursachte gesellschaftliche Spaltung sowie die mediale Gleichschaltung, die es insbesondere im Kontext des Ukraine-Konflikts erschweren, abweichende Meinungen zu äußern. In der Rezension des Buches „Militarisierung der Gesellschaft. Von der Glückssüchtigkeit zur Kriegsbereitschaft“ werden die psychologischen und politischen Mechanismen beleuchtet, die zur Akzeptanz von Krieg und Militarismus führen. Der Artikel schließt mit der Feststellung, dass eine kritische Auseinandersetzung mit diesen Themen notwendig ist, um die Bürgerinnen und Bürger zu sensibilisieren und für Frieden zu mobilisieren.
»Sind die da oben denn alle verrückt geworden, mag man sich fragen angesichts der geradezu hysterischen Kriegspropaganda, die uns umgibt. Ein Überfall Russlands würde erwartet, also sei es mehr als gerechtfertigt, dass Deutschland Milliardenschulden aufnimmt. Hektische Aufrüstung, Kürzung von Sozialleistungen – doch Proteste dagegen sind immer noch zaghaft. Was geschieht mit uns? Dieser Frage ist die „Neue Gesellschaft für Psychologie“ in einem Kongress nachgegangen, zu dem es jetzt eine überaus interessante Buchveröffentlichung gibt: „Militarisierung der Gesellschaft. Von der Glückssüchtigkeit zur Kriegsbereitschaft“. Eine Rezension von Irmtraud Gutschke.«, 01.01.2026, https://www.nachdenkseiten.de/?p=143991
hören:
Der Mensch als Waffe und Kriegsschauplatz.
Die Gesellschaft wird zunehmend militarisiert und gespalten, während Medien und Machtstrukturen Kriegsbereitschaft fördern und Friedensbewegungen marginalisieren.
Key Points
~ Gesellschaftliche Spaltung und Mediengleichschaltung verstärken sich durch Korruption und Propaganda.
~ Krieg wird durch psychologische Manipulation und politische Techniken bewusst vorbereitet.
~ Historische Zusammenhänge zeigen den Einfluss der USA auf die europäische Rüstungs- und Kriegspolitik.
~ Medien dienen der Machtpolitik und verdrängen die Gefahr eines Atomkriegs.
– Die Friedensbewegung wird durch Manipulation und Organisationen wie das International Peace Bureau kontrolliert.
Militarisierung und gesellschaftliche Spaltung
~ Laut dem Buch „Militarisierung der Gesellschaft“ befindet sich die Gesellschaft in einem Prozess der Spaltung und Manipulation, der durch mediale Gleichschaltung und die Einschränkung von Grundrechten vorangetrieben wird. Dieser Prozess wurde bereits in der Corona-Zeit eingeleitet, als die Verunsicherung und die Angst vor Kontrolle zunahmen. Kritische Debatten, etwa zum Ukraine-Krieg, sind kaum möglich, da abweichende Meinungen tabu sind.
Psychologische und politische Techniken
~ Die Autoren beleuchten, wie Macht, Kriegspropaganda und historische Ereignisse dazu genutzt werden, gesellschaftlichen Konsens für Kriege zu schaffen. Um die manipulative Kraft des Militarismus zu erklären, der im Kapitalismus wurzelt und immer wieder Kriege hervorruft, werden Sigmund Freud und Rosa Luxemburg zitiert. Die psychologische Beeinflussung soll Menschen zur Akzeptanz von Kriegen und Autokratien führen.
Historischer Kontext und Machtstrategien
~ US-Kapital und Banken spielten bereits vor den Weltkriegen eine zentrale Rolle in der Rüstungs- und Kriegspolitik Europas. Das Völkerrecht wird zunehmend umgangen, Konflikte werden bewusst geschürt, während Friedensbewegungen kaum Einfluss haben. Die Medien dienen dabei als Sprachrohr der Mächtigen und täuschen die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Absichten.
Fazit:
~ Die Militarisierung, die gesellschaftliche Spaltung und die mediale Manipulation bereiten den Boden für zukünftige Kriege vor. Die Bevölkerung ist durch Angst, Propaganda und politische Kontrolle zunehmend in passiven Rollen gefangen, während die Kriegstreiberei wächst. Ein Umdenken in der Friedensbewegung ist dringend erforderlich.
Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.
krisewelchekrise.blog weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von krisewelchekrise.blog übereinstimmen.
Roland Hoheisel-Gruler (elfstricheins) fragt verständlicherweise:
Es ist hart und es ist bitter – aber wie kann man in solchen Zeiten noch vernünftig internationales Recht lehren und sich mit Studierenden über den Sinn von §73 IRG austauschen, wenn aus den USA solche Signale in die Welt gesandt werden?
Die Antwort ist ganz einfach, denn die Überlebenden dessen, was kommt, brauchen Wissen und einen Ansatz, um vernünftig an der Stunde Null beginnen zu können.
krisewelchekrise.blog weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von krisewelchekrise.blog übereinstimmen.
In seinem Artikel kritisiert Gerhard Mersmann die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD unter Kanzler Merz als Fortsetzung einer desaströsen Politik. Er bemängelt die Kriegsorientierung der Regierung sowie die unzureichende demokratische Legitimation der EU-Kommission, die sich laut Mersmann in einem ständigen Sanktionsregime gegen Russland verliere. Mersmann beschreibt die Zivilgesellschaft als manipuliert, kritisiert die Instrumentalisierung von Feindbildern und sieht die demokratischen Rechte zunehmend gefährdet. Abschließend äußert er seine Besorgnis über die soziale Ungerechtigkeit und das Versagen der Politik gegenüber den arbeitenden Menschen, die er als die wahren Schaffenden in der Gesellschaft betrachtet.
»Mit der Konstituierung der neuen Bundesregierung, bestehend aus CDU/CSU und SPD und einem Kanzler Merz war die Kontinuität der desaströsen Vorgängerregierung besiegelt. Alles, was der Kandidat vor der Wahl zum Besten gegeben hatte, wurde von ihm selbst revidiert. Lediglich die Kriegsorientierung blieb. Von Dr. Gerhard Mersmann«, 31.12.2025, https://form-7.com/2025/12/31/2-0-2-5/
hören:
~ Die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD unter Kanzler Merz setzt die desaströse Politik der Vorgängerregierung fort.
~ Merz revidiert Wahlversprechen, bleibt jedoch kriegsorientiert.
~ Die Koalition ermöglicht die Aufnahme eines Kriegskredits noch vor der Konstituierung des Bundestags.
~ Zweifel an der Wahl wurden von den Beteiligten zurückgewiesen, deren Macht dadurch gefährdet gewesen wäre.
~ Die EU-Kommission hat sich in einen Kriegsrat verwandelt und verhängt zahlreiche Sanktionen gegen Russland, die auch die eigenen Länder treffen.
~ Es fehlt an demokratischer Legitimation innerhalb der EU-Kommission sowie in der Zivilgesellschaft.
~ Bürger werden wegen ihrer Meinung sanktioniert, an der Ostgrenze werden Zäune gebaut.
~ Seit den Volksabstimmungen im Jahr 2005 wurden der Bevölkerung keine grundlegenden Fragen mehr gestellt.
~ Eine vermeintliche Zivilgesellschaft wird gegen alles mobilisiert, was die „demokratische Mitte“ angeblich bedroht.
~ Der Artikel kritisiert die Bequemlichkeit und Ignoranz einer privilegierten Schicht.
~ Der Autor reflektiert über das Leben in der DDR und zieht Parallelen zur gegenwärtigen Situation.
~ Abschließend formuliert er einen Aufruf zur Solidarität mit den Arbeitenden sowie eine Warnung vor den Mächtigen.
Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.
krisewelchekrise.blog weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von krisewelchekrise.blog übereinstimmen.
» […] Vorbereitet wird die Schaffung einer ‚Volksgemeinschaft‘ zum Schwur auf den Krieg. […]
Dazu bedarf es andererseits der Spaltung der Gesellschaft, der Gleichschaltung der Medien, der Einschränkung der Grundrechte und Meinungsfreiheit und vieles mehr.
Jede Kritik daran wird brutalst verfolgt.
Dies alles sind allerdings Entwicklungen, die in der Coronazeit bereits eingeübt wurden. […] «
krisewelchekrise.blog weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von krisewelchekrise.blog übereinstimmen.
Wir sind ja die Freunde des Völkerrechts! Oder? Ist das eine Glosse?
» […] Warum sollte man einen Krieg nicht als solchen bezeichnen?
„Trumps völkerrechtswidrigen Angriffskrieg“
Gab es eigentlich schon Forderungen, das Brandenburger Tor aus Solidarität mit den überfallenen Venezolanern in den venezolanischen Farben Gelb, Blau, Rot zu illuminieren?
Darf die venezolanische Interimspräsidentin Rodríguez nun per Fernschalte zum Deutschen Bundestag sprechen?
Verschönert die Berliner Blase jetzt ihre X- oder Mastodon-Profile mit der venezolanischen neben der ukrainischen und der (warum eigentlich?) israelischen Flagge?
Haben wir keine tollen Luftverteidigungssysteme, die wir Venezuela schenken können?
Und was macht eigentlich der Taurus? Muss Venezuela, als völkerrechtswidrig angegriffener Staat, nicht auch strategisch wichtige Ziele in den USA zerstören können?
Ich bin mir sehr sicher, dass spätestens in ein paar Stunden die Damen und Herren Strack-Zimmermann, Röttgen, Hofreiter, Masala, Major – und wie sie alle heißen – die Taurus-Debatte für Venezuela eröffnen. Alles andere wäre ja inkonsequent, man ist ja ein Freund des Völkerrechts.
Geld darf dann freilich keine Rolle spielen. Aber das wird Kanzler Merz sicher in seiner kommenden Zeitenwende-Rede noch erwähnen. Milliarden, Billionen, fünf, zehn, zwanzig Prozent des BIPs – wenn es um das Völkerrecht geht, ist uns nichts zu teuer. Und diesmal gibt es zum Glück ja auch richtig viel Geld, das man einfrieren und dem Opfer zur Verfügung stellen kann.
Fangen wir doch mit den Geldern des US-Konzerns BlackRock an. Nach eigenen Angaben hat BlackRock stolze 1,8 Billionen Euro in europäischen Assets angelegt. Dagegen sind die russischen Zentralbankvermögen Kleingeld. Auf geht’s, das Geld wird sicher noch heute von der EU-Kommission eingefroren.
Dass man gleichzeitig wirksame Sanktionen gegen die USA verhängen wird, ist ebenfalls sehr wahrscheinlich. Mal schauen, als erstes wird sicherlich der Oligarch Elon Musk, der ja eng mit dem verbrecherischen Trump-Regime (so wird die US-Regierung jetzt sicher genannt werden) verbandelt ist, auf die Sanktionsliste gesetzt. Viele andere US-Oligarchen werden folgen. Ihre Villen an der Côte d’Azur und ihre Megajachten werden dann sicher beschlagnahmt und ihre Firmen unter Zwangsverwaltung gestellt. Ob Amazon dann noch pünktlich Pakete ausliefert?
der DFB wird natürlich schon bald verkünden, dass man die Fußball-WM, die in diesem Sommer in den USA stattfindet, boykottieren wird und ARD und ZDF werden erbost die Übertragungsrechte an die FIFA zurückgeben.
US-Sportler werden dann ohnehin von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen und US-Künstler kriegen weder im Rundfunk, noch im Fernsehen und schon gar nicht auf der Bühne eine Plattform, wenn sie sich nicht ausdrücklich vom Trump-Regime und dessen völkerrechtswidrigem Angriffskrieg gegen Venezuela distanzieren. Alles andere wäre ja auch überraschend, schließlich gilt uns das Völkerrecht ja was.
Folgen wird der Angriff auch auf „Propagandisten des US-Regimes“ haben. Die ersten EU-Sanktionen gegen Sigmar Gabriel, seines Zeichens Vorsitzender der Atlantikbrücke, werden nicht lange auf sich warten lassen. Dann darf Gabriel nicht mehr in Goslarer Supermärkten einkaufen und die Volksbank Goslar sperrt seine Konten. Das ist hart, aber es geht, das dürfen wir nie vergessen, ja um das Völkerrecht, das uns so am Herzen liegt.
Der Springer-Verlag, der sich in seiner „Unternehmensverfassung“ ohne Wenn und Aber zur Solidarität mit den USA bekennt, wird dann sicher auch sanktioniert, die URLs von BILD.de und WELT.de werden in die Sperrfilter der Provider aufgenommen. Ja, für Deutschlands Journalisten wird 2026 ein hartes Jahr.
Man munkelt, die ersten Entwürfe der EU-Sanktionslisten gegen Propagandisten des Trump-Regimes seien dicker als Telefonbuch von Wanne-Eickel.
Wir haben gezeigt, dass es auch ohne russisches Gas und russisches Öl geht, warum soll es nicht auch ohne Google, Apple, Amazon, Visa, Mastercard, PayPal und die vielen anderen US-Monopolisten gehen? Wir schaffen das! Denn wir sind ja die Freunde des Völkerrechts! Oder? […] «
»Dass der militärische Angriff auf Venezuela samt der Verschleppung des venezolanischen Präsidenten Maduro samt seiner Frau ein eklatanter Verstoß gegen das Gewaltverbot der UN-Charta darstellt, wird derzeit nur von Friedrich Merz ernsthaft infrage gestellt. Da wir Deutschen ja neuerdings so große Freunde des Völkerrechts sind, müssen nun auch Taten folgen. Ich hätte da ja so ein paar Ideen. Eine Glosse von Jens Berger.«, 05.01.2026, https://www.nachdenkseiten.de/?p=144281
hören:
Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.
krisewelchekrise.blog weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von krisewelchekrise.blog übereinstimmen.
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.