📅❓ Routine ist mein Anker, Herausforderung mein Treibstoff.

Ich fĂŒhle mich am produktivsten, wenn die anstehende Herausforderung groß genug ist, damit ich meine Betriebstemperatur erreiche. Der Vormittag ist dafĂŒr die beste Zeit.

Da ich kein sogenanntes Mittagsloch kenne, kann ich auch nachmittags sehr produktiv sein.

Am wenigsten produktiv bin ich nach Sonnenuntergang. Trotzdem habe ich die Monate genossen, in denen ich bis tief in die Nacht gearbeitet habe und den Morgen verschlafen konnte. Da bin ich relativ flexibel.

Meine ProduktivitĂ€t steigt mit der GrĂ¶ĂŸe der Herausforderung. Gerne stelle ich mich neuen Herausforderungen. Die produktivste Zeit ist gleichzeitig auch die Zeit, in der ich am lĂ€ngsten in einen Flow gerate. So sehr ich Alltagsroutinen zum Ausgleich auch mag, sie langweilen mich doch relativ schnell, sodass ich auch regelmĂ€ĂŸig meine Alltagsroutinen verĂ€ndere.

TĂ€glicher Schreibanreiz
Wann fĂŒhlst du dich am produktivsten?

When do you feel most productive?  |  Wann bist du am produktivsten?

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Autor: Bernd @rueckzuginsprivate.de

» ... Ist es möglich; daß man trotz Erfindungen und Fortschritten, trotz Kultur, Religion und Weltweisheit an der OberflĂ€che des Lebens geblieben ist? Ist es möglich, daß man sogar diese OberflĂ€che, die doch immerhin etwas gewesen wĂ€re, mit einem unglaublich langweiligen Stoff ĂŒberzogen hat, so daß sie aussieht wie die Salonmöbel in den Sommerferien? Ja, es ist möglich. ... « – Rainer Maria Rilke, Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge, 1910 ====================

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