„als ob es kein Morgen gäbe“ | Zitat

» […] Ich denke, so lange die Menschheit sich weiter benimmt wie ein Haufen Assis, die ihren Müll absondern als ob es kein Morgen gäbe und mit anderen Lebewesen nicht achtungsvoll zusammenleben wollen, wird sich auch nichts ändern. […] «

~ Katrin Asmuß (Coach Kat Berlin/Kat´s Storys), Doppelter Jahresbeginn, 05.01.2026, https://psychologischeberatungspraxis.wordpress.com/2026/01/05/doppelter-jahresbeginn/

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Das Leid, der Stress und die Angst, die wir essen.

Die Autorin erklärt, dass sein langjähriger Verzicht auf tierische Produkte nicht nur aus Mitgefühl für Tiere resultiert, sondern auch aus einem tiefen spirituellen und philosophischen Motiv. Dieses zielt darauf ab, die energetische und emotionale Reinheit seines Körpers zu bewahren.

Der Artikel behandelt die persönliche Motivation der Autorin für eine vegetarische bzw. vegane Lebensweise, die über das allgemeine Mitgefühl mit Tieren hinausgeht. Der tiefere Grund dafür ist die Überzeugung, dass der Körper als Speicher von Emotionen und Erinnerungen fungiert und der Verzicht auf tierische Produkte somit eine Form der spirituellen Selbstreinigung darstellt. Die Autorin betont, dass Achtsamkeit gegenüber allem, was wir aufnehmen, entscheidend für die Erhaltung der eigenen energetischen und emotionalen Reinheit ist.

»Tiere verfügen ebenfalls über ein Zellgedächtnis, das Erinnerungen an emotionales, aber auch körperliches Leid, Stress und Angst bewahrt. Die Mehrheit der sogenannten Nutztiere lebt unter Bedingungen großer Belastung. Ihre Zellen enthalten auch nach dem Schlachten DNA und Transkripte, solange die Gewebestruktur erhalten bleibt und keine vollständige Zersetzung stattgefunden hat.«, 18.10.2025, https://textvisionarium.wordpress.com/2025/10/18/die-oberflache-der-wahrheit/