In diesem Song wird sich auf tiefgreifende Weise bei der Natur und der Tierwelt für die rücksichtslose Ausbeutung durch den Menschen entschuldigt. Er kritisiert die Gewalt gegen alles Lebendige und warnt davor, dass sich jedes zerstörerische Handeln aufgrund der universellen Verbundenheit letztlich gegen die Menschheit selbst richtet. Der Text verdeutlicht, dass der Mensch durch seinen „Ego-Krieg” den inneren Frieden verloren hat und somit zum blinden Zerstörer seiner eigenen Lebensgrundlage geworden ist. Thomas D ruft dazu auf, die Ignoranz zu überwinden und zu erkennen, dass wir alle Teil einer großen Familie sind. Die einzige Lösung für eine hoffnungsvolle Zukunft sieht er darin, das eigene Ego zurückzunehmen und dem Leben wieder mit Respekt und Mitgefühl zu begegnen.
„Gebet an den Planet 11.0“ von „Thomas D„, veröffentlicht am 15.04.2011 auf dem Album „Lektionen in Demut 11.0“.
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