Aufrüstung beenden und Milliarden-Investitionen für Kinder, Jugendliche, Soziales, Umwelt- und Klimaschutz einsetzen!

Aufgrund eines Mangels an Rekruten plant die Bundeswehr die Einführung eines verpflichtenden Fragebogens für 18-jährige Männer, um wehrfähige Bürger zu erfassen. Gleichzeitig intensiviert sie ihre Rekrutierungskampagnen und erhöht den Verteidigungshaushalt erheblich.

Der Artikel thematisiert die zunehmende Militarisierung Deutschlands und die Rekrutierungsmethoden der Bundeswehr, die vor allem junge Menschen ins Visier nehmen. Trotz intensiver Werbung gelingt es der Bundeswehr nicht, genügend Rekrut:innen zu gewinnen. Deshalb soll ein verpflichtender Fragebogen für 18-jährige Männer eingeführt werden, um wehrfähige Bürger:innen zu erfassen. Kritik wird an den hohen Rüstungsausgaben und der Vernachlässigung sozialer Themen geübt, während die Bundeswehr im Rahmen ihrer Rekrutierung eine romantisierte Sicht auf den Krieg propagiert und die realen psychischen Belastungen und Gefahren für Soldat:innen ignoriert.

»Willst du für Deutschland sterben? Deutschland muss wieder „kriegstüchtig“ werden – diesen Satz hört man seit dem Krieg in der Ukraine häufig aus der Politik. Auch im neuen Koalitionsvertrag ist Aufrüstung und die Umstrukturierung der Wehrpflicht eines der Hauptthemen.«, 08.10.2025, https://www.falken-muenchen.de/index.php/2025/10/08/willst-du-fuer-deutschland-sterben/

Die dramatischen Auswirkungen der Klimaerwärmung.

Der Artikel beschreibt die dramatischen Auswirkungen der Klimaerwärmung. Er behandelt insbesondere das beschleunigte Abschmelzen des grönländischen Eises, die Zunahme extremer Wetterereignisse wie Zyklone sowie die Gefahren durch das Tauen des Permafrosts. Letzteres könnte erhebliche Mengen an Treibhausgasen freisetzen.

Der Artikel beschreibt die dramatischen Auswirkungen der Klimaerwärmung, insbesondere die beschleunigte Schmelze des grönländischen Eises, welche durch verschiedene Faktoren wie Ruß und Algen verstärkt wird. Diese Veränderungen führen zu einem Anstieg des Meeresspiegels und zu extremen Wetterereignissen, die bereits jetzt in Regionen wie Malawi verheerende Folgen haben. Dazu gehören die Zerstörung von Dörfern, massive Verluste an Menschenleben und Ernten. Zudem wird das Auftauen des Permafrosts als bedeutende Quelle für Treibhausgasemissionen betrachtet, die in zukünftigen Klimamodellen noch nicht ausreichend berücksichtigt wird.

»Ein Film darüber, wie sich die Klimaerwärmung auswirkt«, 16.10.2025, https://anmerkungen.wordpress.com/2025/10/16/ein-film-daruber-wie-sich-die-klimaerwarmung-auswirkt/

Der Hitzeaktionsplan ist überfällig.

Die Bayerische Ärzteschaft fordert von Politik und Gesellschaft verstärkte Maßnahmen gegen die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels. Konkret werden die Einführung eines verbindlichen Hitzeaktionsplans sowie Verbesserungen im UV- und Hitzeschutz gefordert.

Die Bayerische Ärzteschaft fordert von Politik, Gesellschaft und dem Gesundheitswesen ein verstärktes Engagement gegen die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels. Insbesondere soll ein verbindlicher Hitzeaktionsplan eingeführt werden. Als notwendig erachtet werden Maßnahmen wie das Verbot von Schulsportveranstaltungen bei Hitzewarnungen sowie die Verbesserung des UV- und Hitzeschutzes für im Freien arbeitende Menschen. Darüber hinaus werden die Schaffung eines Bundesfonds zur klimaresilienten Gestaltung von Gesundheitseinrichtungen sowie die Einrichtung eines gemeinsamen „Lagezentrums Gesundheit” beim Nationalen Sicherheitsrat vorgeschlagen.

»Ärztinnen und Ärzte in Bayern fordert mehr Engagement von Politik, Gesellschaft und dem Gesundheitswesen, um den Folgen des Klimawandels zu begegnen. Vor allem die Auswirkungen von Hitze auf die Gesundheit sorgen die Mediziner.«, 12.10.2025, https://www.deutschlandfunk.de/gesundheitsschutz-bayerische-aerzteschaft-fordert-massnahmen-gegen-klimawandel-und-erderwaermung-102.html

Der Schutzstatus des Wattenmeeres wurde herabgestuft.

Aufgrund von Klimawandel, Umweltverschmutzung und menschlichen Aktivitäten wurde der Schutzstatus des Wattenmeers, eines UNESCO-Weltnaturerbes, auf „gut, mit einigen Bedenken” herabgestuft. Dies weist auf eine zunehmende Gefährdung des Ökosystems hin.

Das Wattenmeer, ein einzigartiges UNESCO-Weltnaturerbe, ist laut der Weltnaturschutzunion IUCN stärker gefährdet als noch vor fünf Jahren. Sein Schutzstatus wurde nämlich von „gut” auf „gut, mit einigen Bedenken” herabgestuft. Als Gründe werden Faktoren wie Klimawandel, chemische Verschmutzung, Überfischung sowie der Ausbau von Häfen und Offshore-Windparks genannt. In ihrem Bericht fordert IUCN-Generalsekretärin Grethel Aguilar dringend Maßnahmen zum Schutz des empfindlichen Ökosystems, um es für zukünftige Generationen zu bewahren.

»Das Wattenmeer ist zunehmend gefährdet. Der Schutzstatus des sich über Deutschland, Dänemark und die Niederlande erstreckenden UNESCO-Weltnaturerbes wurde auf „gut, mit einigen Bedenken“ herabgestuft.«, 12.10.2025, https://www.deutschlandfunk.de/wattenmeer-staerker-gefaehrdet-als-vor-fuenf-jahren-102.html

Hier entsteht eine Kraft, die zerstörerisch ist.

»… Kurz: Ich will für ein Heer arbeiten, das bereit ist zum Kampf, das sich durchsetzt, das gewinnt; das seinen Beitrag dazu leistet, Frieden und Freiheit zu wahren. Mehr geht nicht, weniger auch nicht. …

Wir müssen unsere Einsatzbereitschaft weiter verbessern. Wir wollen endlich die materielle Vollausstattung erreichen. Wir müssen auch personell wachsen. Wir werden neue Verbände und Großverbände aufstellen – zuvorderst unsere Panzerbrigade 45 in Litauen – und unsere Ausbildungsstrukturen auf den neuen Wehrdienst anpassen. Wir werden wieder eine Heeresflugabwehrtruppe haben, und wir werden dringend erforderliche Fähigkeiten, wie den Kampf mit und gegen Drohnen, umgehend weiterentwickeln und ausbauen. Das alles geschieht unter hohem Zeitdruck, denn die Lage richtet sich nicht nach unserem Planungszeitstrahl. Der Feind wartet nicht auf unsere „Fertig“-Meldung. …

Unsere Ambition für das Morgen muss einhergehen mit dem Willen, den Kampf heute aufzunehmen und zu gewinnen – dann, wenn wir gefordert sind, uns und unsere Alliierten zu verteidigen. So, wie wir sind, mit dem, was wir haben. …

In diesem Verständnis will ich mit Ihnen mit all meiner Kraft für ein Heer arbeiten, das von dem unbedingten Willen zur gemeinsamen Auftragserfüllung getragen wird; …

Denn an diesen Orten wird genau das gelebt, was uns auszeichnen muss: Kameradschaft, militärische Exzellenz, der Wille zum Kampf und das Eintreten für unsere freiheitlichen Werte. … «

Die Aussagen des neuen Heeresinspekteurs der Bundeswehr, Generalleutnant Christian Freuding, verdeutlichen einen signifikanten Wandel in der deutschen Militärpolitik hin zu einer aggressiveren Haltung. Dieser Wandel wird als politisch gewollt interpretiert und gefährdet die Friedenspolitik Deutschlands.

Der Artikel thematisiert die Aussagen des neuen Heeresinspekteurs der Bundeswehr, Generalleutnant Christian Freuding. Dieser betont, dass die Bundeswehr bereit sein müsse, zu kämpfen und zu gewinnen. Dies wird als Ausdruck einer politisch gewollten Zeitenwende interpretiert. Kritisch angemerkt wird, dass Freudings Rhetorik einen Bruch mit der traditionellen Friedenspolitik darstellt und auf einen gefährlichen Mentalitätswandel hinweist – insbesondere im Kontext der Spannungen mit Russland. Der Autor warnt vor den potenziell destruktiven Auswirkungen dieser militaristischen Rhetorik und der damit verbundenen politischen Entwicklung.

»„Kurz: Ich will für ein Heer arbeiten, das bereit ist zum Kampf, das sich durchsetzt, das gewinnt.“ Das sind die Worte des neuen Heeresinspekteurs der Bundeswehr. Gerade hat Generalleutnant Christian Freuding das Wort an die „Truppe“ gerichtet. Seine Aussagen lassen aufhorchen. Die politisch forcierte „Zeitenwende“ trägt ihre Früchte in der Bundeswehr. Eine deutsche Armee meldet sich auf dem militärischen Feld („Spielfeld“) zurück, die gar nicht oft genug von „kämpfen“ sprechen kann. Und das ist politisch gewollt. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.«, 09.10.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=140293

hören:

Die Entwertung des Friedensnobelpreises.

Der Artikel kritisiert die Vergabe des Friedensnobelpreises an María Corina Machado. Begründet wird dies damit, dass ihre politischen Handlungen und Aufrufe zu Gewalt sowie zu ausländischen Interventionen als widersprüchlich zur Idee des Friedens angesehen werden.

In dem Artikel wird die Verleihung des Friedensnobelpreises an María Corina Machado kritisiert. Sie wird darin als Vertreterin einer gewalttätigen und neoliberalen Politik bezeichnet, die Leid in Venezuela verursacht hat. Die Autorin argumentiert, dass Machados Forderungen nach ausländischer Intervention und Sanktionen gegen Venezuela nicht mit dem Begriff „Frieden” vereinbar sind. Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass die Vergabe des Preises an eine solche Person die Glaubwürdigkeit des Friedensnobelpreises untergräbt und echte Friedensstifter ignoriert.

»Als ich die Schlagzeile „Maria Corina Machado erhält den Friedensnobelpreis“ sah, hätte ich fast über die Absurdität gelacht. Aber ich tat es nicht, denn es ist nicht lustig, jemanden zu belohnen, dessen Politik so viel Leid gebracht hat. Jeder, der weiß, wofür sie steht, weiß, dass an ihrer Politik nichts auch nur im Entferntesten friedlich ist. Ein Kommentar. Michelle Ellner«, 12.10.2025, https://overton-magazin.de/top-story/frieden-hat-keine-bedeutung-wenn-rechte-wie-maria-corina-machado-den-nobelpreis-gewinnen

Der Artikel kritisiert die Verleihung des Friedensnobelpreises an María Corina Machado. Er argumentiert, dass ihr politisches Wirken nicht mit den Idealen des Friedens vereinbar sei. Die Autorin Michelle Ellner beschreibt Machado als eine Figur, die für Gewalt, Sanktionen und ausländische Interventionen steht, statt für Frieden und Fortschritt.

Machado wird als Teil einer globalen Allianz zwischen Faschismus, Zionismus und Neoliberalismus dargestellt, die sich hinter dem Deckmantel von Demokratie und Frieden versteckt.

Ellner hebt hervor, dass Machado aktiv zu einer ausländischen Intervention in Venezuela aufgerufen hat und mit den USA zusammenarbeitet, um einen Regimewechsel zu fördern.

Die Autorin betont, dass die von Machado geforderten Sanktionen verheerende Auswirkungen auf die venezolanische Bevölkerung, insbesondere auf Arme und Kranke, haben werden.

Ellner verweist auf Machados Rolle beim gescheiterten Staatsstreich im Jahr 2002 sowie auf ihre Unterstützung für gewaltsame Proteste, die zu erheblichen sozialen Unruhen führten.

Der Artikel schließt mit der Feststellung, dass echter Frieden nicht in Sitzungssälen ausgehandelt, sondern von den Menschen vor Ort geschaffen wird, die für ihre Rechte und Würde kämpfen.

Insgesamt wird die Verleihung des Friedensnobelpreises an Machado als Farce angesehen, die denjenigen nicht gerecht wird, die sich tatsächlich für Frieden einsetzen.