Mikroplastik stört den Stoffwechsel von Frauen und erschwert das Abnehmen. |

Mikroplastik ist in vielen alltäglichen Produkten und Lebensmitteln enthalten. Es kann insbesondere bei Frauen den Stoffwechsel stören und die Gewichtsreduktion erschweren.

Mikroplastik ist in unserer modernen Welt allgegenwärtig und kann den Stoffwechsel von Frauen erheblich belasten, wodurch eine Gewichtsreduktion erschwert wird. Die winzigen Plastikpartikel gelangen über Nahrungsmittel, Kleidung und Alltagsprodukte in den Körper und können Entzündungen sowie hormonelle Dysbalancen verursachen. Durch eine bewusste Ernährung, die Reduzierung von Plastik und gezielte Maßnahmen wie das Metabolic-Balance-Programm können Frauen ihre Gesundheit und ihre Gewichtsziele besser unterstützen.

»Mikroplastik im Alltag: Unsichtbare Blockaden für Stoffwechsel und Gewichtsreduktion bei Frauen – In unserer modernen Welt ist Plastik allgegenwärtig: Wir denken oft an Plastiktüten, Verpackungen oder Trinkflaschen – doch die kleinen, unscheinbaren Teilchen, die wir täglich aufnehmen, können unseren Stoffwechsel massiv belasten. Mikroplastik ist überall: in der Luft, in Kleidungsstücken, in Lebensmitteln – und kann insbesondere bei Frauen die Gewichtsreduktion blockieren.
Mit dem Metabolic Balance Programm begleiten wir seit 2007 erfolgreich Frauen beim gesunden Abnehmen. Dieses Programm, kombiniert mit gezielten Maßnahmen gegen Mikroplastik, hilft, Blockaden zu lösen und den Stoffwechsel wieder optimal arbeiten zu lassen.
«, 22.10.2025, https://www.metabolic4you.ch/blog/mikroplastik-im-alltag/

Verbot von Veggie-Wurst:

Ich begrüße die Entscheidung der EU, tierleidvolle und tierleidfreie Nahrungsmittel künftig eindeutig zu unterscheiden. So greift kein Veganer, kein Vegetarier und auch kein Flexitarier mehr versehentlich zu Frikadellen, die mit den Angsthormonen unsäglich gequälter Schweine oder Rinder vollgepumpt sind.

Diese Entscheidung zeigt auch, wie mächtig Pflanzenesser mittlerweile sind. Die Fleisch- und Milchindustrie erkennt bereits das Ende ihres Geschäfts am Horizont. Solche Entscheidungen waren schon immer die letzten Zuckungen eines sich überlebenden Gewerbes.

Und es sind nicht nur die wenigen Veganer, die diese auf Tierqualen beruhenden Geschäfte gefährden, sondern die Masse der Menschen, die flexibel essen und immer weniger Fleisch- und Milchprodukte konsumieren.

Nur was sich langsam ändert, ändert sich nachhaltig. Deshalb sind die Ernährungsgewohnheiten der Menschen auf dem richtigen Weg: weg vom Tierleid, weg vom CO₂-Ausstoß. Bis Fleisch- und Milchprodukte in ferner Zukunft keine Rolle mehr spielen, müssen die empathischen Tierschützerinnen und Tierschützer sowie die Abermilliarden Tiere weiterhin durch die Hölle gehen.

Bei Wahlen erhält die Tierschutzpartei weiterhin meine Stimme. Deren vernünftiges Programm behandelt alle Politikbereiche.
Wir sind alle Leben, das leben will, inmitten von Leben.

P. S.: Ich nehme mir von nun an das Recht, Milch nicht mehr Milch zu nennen, sondern „Eutersekret von Tieren”, so die offiziell-rechtliche Bezeichnung (vgl. u. a. Verordnung (EU) Nr. 1308/2013, EuGH-Urteil (2017), Ehemalige Milchverordnung (MilchV)).

Siehe auch: https://www.n-tv.de/politik/Union-macht-Kulturkampf-fuer-Bloede-und-die-Agrarlobby-article26081313.html