Beginnen die USA damit, ihre Soldaten in Sicherheit zu bringen? |

Die USA haben den Abzug mehrerer tausend Soldaten aus Osteuropa bestätigt. Gleichzeitig betonen sie ihre Beistandsverpflichtungen und weisen darauf hin, dass die militärische Präsenz in Europa insgesamt hoch bleibt.

Die USA haben den Abzug mehrerer tausend Soldaten aus Osteuropa bestätigt, darunter einer Infanterie-Brigade, die die NATO-Ostflanke schützt. Diese Truppenreduzierung ist Teil der neuen Prioritäten der US-Regierung unter Präsident Trump. Das US-Oberkommando betont jedoch, dass die Beistandsverpflichtungen weiterhin bestehen. Ein NATO-Sprecher stellte klar, dass die militärische Präsenz der USA in Europa nach wie vor hoch ist und solche Anpassungen nicht ungewöhnlich sind.

»USA bestätigen Abzug von Soldaten aus Osteuropa – Die USA haben den geplanten Abzug von mehreren tausend Soldaten aus Osteuropa bestätigt. Nach Angaben des US-Kommandos für Europa werden Einsatzkräfte einer Infanterie-Brigade, die bislang die NATO-Ostflanke schützt, in die USA zurückkehren.«, 30.10.2025, https://www.deutschlandfunk.de/usa-bestaetigen-abzug-von-soldaten-aus-osteuropa-100.html

Die Feuerwehr übt eine Katastrophenlage nach einem Unfall während eines Munitionstransports. |

Angesichts der veränderten Sicherheitslage in Europa infolge des russischen Überfalls auf die Ukraine intensivieren die deutschen Feuerwehren ihre Vorbereitungen für den Transport von Waffen und Munition im öffentlichen Verkehr.

Angesichts der veränderten Sicherheitslage in Europa, die durch den russischen Überfall auf die Ukraine beeinflusst wurde, bereiten sich die deutschen Feuerwehren verstärkt auf Waffen- und Munitionstransporte im öffentlichen Verkehr vor. Diese Entwicklung führt zu einer Zunahme solcher Transporte. Die Situation erfordert eine Anpassung der Einsatzpläne und -strategien der Feuerwehren.

»Die deutschen Feuerwehren stellen sich wieder verstärkt auf Waffen- und Munitionstransporte im öffentlichen Verkehr ein.«, 29.10.2025, https://www.deutschlandfunk.de/feuerwehr-stellt-sich-auf-zunehmende-waffen-und-munitionstransporte-in-der-oeffentlichkeit-ein-100.html

Die Bundesregierung hat einen geheimen Plan zum Ankauf von Tomahawk-Marschflugkörpern. |

Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig” übt Kritik an den geheimen Plänen der Bundesregierung, Tomahawk-Marschflugkörper zu kaufen. Dies birgt ein erhebliches Eskalationspotenzial und könnte die Sicherheit Deutschlands gefährden.

Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig” übt Kritik an den geheimen Plänen der Bundesregierung, 400 Tomahawk-Marschflugkörper und drei Typhon-Startsysteme zu kaufen. Diese bergen ein erhebliches Eskalationspotenzial. Experten warnen, dass diese Anschaffungen Deutschland nicht sicherer machen, sondern im Gegenteil zu einer Destabilisierung führen und die Gefahr von Fehlwarnungen erhöhen könnten. Die Kampagne fordert deshalb ein Folgeabkommen zum INF-Vertrag, um ein Wettrüsten in Europa zu verhindern.

»Kampagne kritisiert geheime Pläne der Bundesregierung: „Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern birgt enormes Eskalations-potenzial!“ – Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ reagiert mit scharfer Kritik auf die Nachricht, dass die Bundesregierung US-Marschflugkörper größerer Reichweite kaufen will.«, 28.10.2025, https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015522.html

Die Kriegstüchtigkeit verhindert die Umwandlung von 200 Liegenschaften für eine zivile Nutzung. |

Das Bundesverteidigungsministerium hat beschlossen, keine ehemaligen Militärgelände mehr für eine zivile Nutzung freizugeben. Stattdessen sollen sie für die geplante Vergrößerung der Streitkräfte reserviert werden. Dadurch werden bestehende Planungen von Ländern und Kommunen beeinträchtigt.

Das Bundesverteidigungsministerium hat beschlossen, keine ehemaligen Militärgelände mehr für eine zivile Nutzung freizugeben. Grund dafür ist, dass diese Flächen für die geplante Vergrößerung der Streitkräfte benötigt werden. Von dieser Entscheidung sind rund 200 Liegenschaften betroffen, was bestehende Planungen von Ländern und Kommunen beeinträchtigen könnte. Der Staatssekretär für Infrastruktur, Hilmer, betonte die Bedeutung dieser Entscheidung und kündigte an, mit den betroffenen Ländern und Kommunen im Dialog zu stehen.

»Bundeswehr stoppt Umwandlung von Militärgelände in zivile Nutzung – Das Bundesverteidigungsministerium gibt keine Liegenschaften mehr für die zivile Nutzung frei.«, 28.10.2025, https://www.deutschlandfunk.de/bundeswehr-stoppt-umwandlung-von-militaergelaende-in-zivile-nutzung-102.html

Nur wir können eine weitere Katastrophe verhindern. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. |

Der Artikel warnt eindringlich vor den Gefahren eines möglichen Dritten Weltkriegs. Er kritisiert die gegenwärtige militärische Aufrüstung und die aggressive Rhetorik gegenüber Russland. Gleichzeitig ruft er zu mehr Diplomatie und einem gemeinsamen Einsatz für den Frieden auf.

In dem Artikel wird eindringlich vor den Gefahren eines Dritten Weltkriegs gewarnt. Dabei werden Parallelen zu den historischen Kriegen gezogen, die zur Zerstörung Karthagos führten. Er kritisiert die Rüstungsanstrengungen und die Militarisierung der Gesellschaft in Deutschland und bezeichnet die aggressive Außenpolitik Russlands als völkerrechtswidrig. Zudem hinterfragt er die vermeintlichen Bedrohungen durch Russland. Der Autor appelliert an die Gesellschaft, sich für Frieden und Diplomatie einzusetzen, um eine weitere Katastrophe zu verhindern.

»Ernste Warnung vor einem dritten Karthago – Bertolt Brecht schrieb: „Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.“

Die Menschheit erlebte zwei Weltkriege. Im ersten starben 17 Millionen. Im zweiten kamen über 60 Millionen Menschen um. Europa war verwüstet, und es wurden die ersten beiden Atombomben eingesetzt. Nach einem dritten, atomaren Weltkrieg wird es die Menschheit nicht mehr geben.«, 26.10.2025, https://mathiasunterwegs.wordpress.com/2025/10/26/ernste-warnung-vor-einem-dritten-karthago/

Allein die Ankündigung Dobrindts müsste die Lehrer auf die Straße treiben. |

Innenminister Alexander Dobrindt fordert, dass Schulen Kinder auf Krisen und Krieg vorbereiten. Diese Forderung wird jedoch als anachronistisch und unverantwortlich kritisiert, da die gegenwärtige Politik bereits einen großen Krisenfall darstellt.

Innenminister Alexander Dobrindt fordert, dass Schulen Kinder auf Krisen und Kriege vorbereiten. Diese Forderung wird von vielen als unverantwortlich und anachronistisch kritisiert. Der Artikel thematisiert die Angst- und Stimmungsmache in der Politik, die bereits einen großen Krisenfall herbeireden, während die tatsächlichen Herausforderungen in der Gesellschaft ignoriert werden. Kritiker argumentieren, dass Schulen stattdessen ein Bewusstsein für kritische Herrschaftsstrukturen fördern sollten, anstatt Kinder auf Krieg vorzubereiten.

»Angriff auf Kinder: Innenminister will, dass die Schulen auf Krieg vorbereiten – Medien berichten: Innenminister Alexander Dobrindt will, dass Kinder in der Schule auf Krisen und Krieg vorbereitet werden. In der WELT ist von einem „Angriffsziel Deutschland?“ zu lesen, die Schlagzeile lautet: „Es könnte 2026 soweit sein. Es könnte heute Abend soweit sein“. Und der Grüne Volker Beck schreibt auf der Plattform X: „Damit es auch der Letzte versteht: Putin will Krieg.“ Das sind nur drei Beispiele der letzten Tage, die verdeutlichen: Angst- und Stimmungsmache laufen auf Hochtouren. Und: Eine Politik, die Kinder auf „Krisenfälle“ vorbereiten will, übersieht: Es gibt bereits einen großen Krisenfall. Die vorherrschende Politik ist zum größten Krisenfall geworden, den die Republik je erlebt hat. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.«, 27.10.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=141161

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