Das Militär wird als der größte Umweltschädiger unserer Zeit dargestellt. Dessen Aktivitäten verursachen nicht nur militärische Gefahren, sondern auch erhebliche Schäden für das Klima und die Umwelt. Gleichzeitig propagieren die NATO und andere Militärorganisationen ihre Eskalationspolitik als Sicherheitsmaßnahme.
Der Artikel kritisiert das Militär als einen der größten Umweltschädiger unserer Zeit und beschreibt, wie die Militärlobby ihr positives Image nutzt, um ihre umweltschädlichen Aktivitäten zu legitimieren. Es wird argumentiert, dass das Militär nicht nur ökologische Warnsignale ignoriert, sondern aktiv zur Zerstörung der Lebensgrundlagen beiträgt, während es gleichzeitig von der NATO als Garant für Sicherheit dargestellt wird. Die Autorität des Militärs wird als irreführend angesehen, da es die wahren ökologischen und sozialen Kosten seiner Aktivitäten verschleiert und die Bedrohung durch externe Akteure wie Russland als Rechtfertigung für eine Militarisierung nutzt.
»Militär als Klima-Killer: Der Wolf im Schafspelz – Die Militärlobby frisst ununterbrochen Kreide, um ein freundliches Image dafür zu nutzen, die Menschen für ihren zerstörerischen Weg zu gewinnen. Dieser Weg bringt nicht nur höchste militärische Gefahren mit sich, er birgt auch große Gefährdungen für Klima und Umwelt: Das Militär ist der größte Umweltschädiger unserer Zeit. Von Bernhard Trautvetter.«, 22.10.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=140904
Der Artikel thematisiert die kritische Verbindung zwischen dem US-Finanzunternehmen BlackRock und der deutschen Politik unter Kanzler Friedrich Merz. Es wird behauptet, dass Merz als „Drecksarbeiter” für BlackRock agiert und die Interessen des Unternehmens auf Kosten der deutschen Bevölkerung und der Demokratie fördert.
Der Artikel behandelt die kritische Verbindung zwischen Friedrich Merz und der US-Investmentgesellschaft BlackRock, die als gefährlich für die deutsche Politik und Gesellschaft angesehen wird. Laut Werner Rügemer stellt Merz durch seine frühere Tätigkeit bei BlackRock und seine politischen Entscheidungen die Interessen von US-Investoren über die des deutschen Mittelstands und der breiten Bevölkerung, was zu einer Deindustrialisierung und sozialen Ungleichheit führt. Zudem wird die zunehmende Machtkonzentration von Finanzgiganten wie BlackRock als Bedrohung für die Demokratie und den Wohlstand in Deutschland dargestellt. Gleichzeitig wird ein breiter Widerstand gegen diese Entwicklungen gefordert.
»Im Krefelder Seidenweberhaus wurde 1980 der „Krefelder Appell“ gegen die damals von den USA geplante Aufstellung von Atomraketen in Deutschland gegen die UdSSR verkündet, der mit vier Millionen Unterschriften unterstützt wurde. Daran knüpft der „Berliner Appell“ an, der sich gegen die für 2026 wieder von den USA beschlossene Aufstellung von Atomraketen in Deutschland wendet. Das Bündnis „Vom Krefelder zum Berliner Appell“ lädt am 25. Oktober zu einer Veranstaltung in Krefeld mit Prominenten aus Kultur, Musik, Kirche, Theater, Kunst, Wissenschaft ein. Éva Péli sprach mit einem der Referenten, dem Philosophen und Publizisten Werner Rügemer.«, 16.10.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=140653
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Objektive Fakten:
~ Der „Krefelder Appell“ wurde 1980 als Protest gegen die geplante Stationierung von Atomraketen in Deutschland durch die USA veröffentlicht und erhielt vier Millionen Unterschriften.
~ Der „Berliner Appell“ richtet sich gegen die für das Jahr 2026 geplante Stationierung von Atomraketen in Deutschland durch die USA.
~ Am 25. Oktober findet in Krefeld eine Veranstaltung mit Prominenten aus verschiedenen Bereichen statt.
~ Im Juni war Friedrich Merz beim G7-Gipfel und lobte Israel für seine militärischen Aktionen im Nahen Osten.
~ BlackRock ist der größte Aktionär der westlichen Rüstungsindustrie und hat während der ersten Präsidentschaft Trumps eine Niederlassung in Tel Aviv eröffnet.
~ Merz war von 2005 bis 2021 bei der US-Wirtschaftskanzlei Mayer Brown tätig und wurde später Aufsichtsratsvorsitzender der BlackRock Asset Management Deutschland AG.
~ BlackRock besitzt große Anteile an vielen DAX-Unternehmen und profitiert von der aktuellen Wirtschaftslage in Deutschland.
Meinungen des Autors:
~ Die Verbindung zwischen BlackRock und der Politik von Friedrich Merz wird als gefährlich bezeichnet.
~ Merz wird als „Drecksarbeiter“ für BlackRock dargestellt, der die Interessen von US-Investoren in Deutschland fördert und somit zur Deindustrialisierung beiträgt.
~ Der Autor kritisiert zudem die Rolle von BlackRock bei der Aufrüstung Israels und betrachtet sie als völkerrechtswidrig sowie als Teil eines größeren imperialistischen Plans.
~ Die wirtschaftliche Ungleichheit sowie die steigenden Gewinne von Finanzgiganten wie BlackRock während einer Wirtschaftskrise werden als Bedrohung für Demokratie und Wohlstand angesehen.
~ Der Autor fordert einen breiten Widerstand gegen die Praktiken von BlackRock und die damit verbundene Politik, um Frieden und soziale Gerechtigkeit zu erreichen.
~ Die Kritik an der Digitalisierung und den Niedriglöhnen wird damit verknüpft, dass diese Maßnahmen den Interessen von BlackRock dienen und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger verschlechtern.
~ Der Autor betrachtet die NATO als die gefährlichste Organisation der Welt und fordert ein Ende der von den USA geführten Politik.
Zusammenfassend wird in dem Artikel eine stark kritische Haltung gegenüber Friedrich Merz und BlackRock eingenommen, während objektive Informationen über deren Tätigkeiten und Verbindungen bereitgestellt werden.
Drohnen im Kopf und ein Cyberangriff auf die Moskauer U-Bahn
Der Artikel kritisiert die Darstellung von Drohnensichtungen und deren Verbindung zu Russland in der deutschen Medienberichterstattung, insbesondere in der Talkshow von Markus Lanz. Dort brachte der CSU-Politiker Manfred Weber einen Cyberangriff auf die Moskauer U-Bahn ins Spiel. Klöckner hebt hervor, dass die Einblendung einer Karte während Webers Aussagen fälschlicherweise den Eindruck erweckt, es gebe einen Zusammenhang zwischen den Drohnensichtungen und russischen Militäraktionen, obwohl keine belastbaren Beweise vorliegen. Der Autor warnt davor, dass eine solche unkritische Berichterstattung zur Verstärkung von Propaganda und zur Schaffung eines Feindbildes gegen Russland beitragen kann.
Der Artikel „Medien im Propagandarausch: Der Militarismus sitzt in den Redaktionen” von Marcus Klöckner kritisiert die Berichterstattung deutscher Medien über den Konflikt mit Russland.
»In vielen Redaktionen sitzt der Stahlhelm stramm. Das Feindbild Russland ist ausgemacht, der russische Angriff auf die NATO wird regelrecht herbeiberichtet. Der Bayerische Rundfunk führt sogar einen Experten an, für den klar ist, dass ein russischer Angriff mit „100 Prozent Wahrscheinlichkeit“ kommt. Der exemplarische Blick in die Medien zeigt: Der Rausch der Propaganda hat sich im Journalismus ausgebreitet. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.«
Die Hauptargumente und Erkenntnisse des Artikels sind:
Propagandistische Berichterstattung: Klöckner argumentiert, dass viele Medien – insbesondere der Bayerische Rundfunk – eine alarmierende Rhetorik verwenden und einen bevorstehenden russischen Angriff auf die NATO als sicher darstellen. Diese Darstellung wird als unverantwortlich und als Teil einer propagandistischen Agenda angesehen.
Unkritische Expertenmeinungen: Der Artikel hebt hervor, dass Expertenaussagen wie die von Gustav Gressel unkritisch wiedergegeben werden, ohne deren Hintergründe oder mögliche Interessenkonflikte zu beleuchten. Gressel wird als Teil eines nicht neutralen Netzwerks beschrieben, was die Glaubwürdigkeit seiner Aussagen infrage stellt.
Vereinfachte Narrative: Klöckner kritisiert die vereinfachten Narrative in den Medien, die komplexe geopolitische Situationen nicht angemessen darstellen. Er erwähnt, dass Begriffe wie „Stellvertreterkrieg” in der Berichterstattung nicht verwendet werden, was zu einer verzerrten Wahrnehmung des Konflikts führt.
Militarismus in den Redaktionen: Der Artikel beschreibt einen wachsenden Militarismus in den deutschen Redaktionen, der sich in der Art und Weise äußert, wie über militärische Interventionen und die Rolle Deutschlands im Ukraine-Konflikt berichtet wird. Klöckner sieht eine Tendenz zur Kriegsbegeisterung und zur Schaffung eines Feindbildes.
Kritik an der politischen Verantwortung: Der Artikel fordert eine kritische Auseinandersetzung mit politischen Aussagen, die unreflektiert in den Medien wiedergegeben werden. Klöckner kritisiert, dass die Medien keine kritische Haltung gegenüber der Rekrutierung ukrainischer Soldaten einnehmen, sondern die militärische Verantwortung Deutschlands befürworten.
Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass die deutsche Medienlandschaft in einem Zustand der Propaganda gefangen ist, was sich negativ auf die öffentliche Wahrnehmung und das Verständnis des Konflikts auswirkt. Klöckner fordert eine Rückkehr zu kritischer und ausgewogener Berichterstattung.