Tag 23.910 | 05.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden ausgezeichnet geschlafen und hatte viele Träume (90 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich mein Übernacht-Müsli und trank eine Tasse koffeinhaltigen Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, nämlich „Information und Musik” des Deutschlandfunks und Artikel der NachDenkSeiten.

Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, holte ich C. ab und fuhr sie zu einem Arzttermin.

Danach fuhr ich wieder nach Hause, las die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß eine Praline aus der La-Mara-Winteredition.

Anschließend holte ich C. vom Arzttermin ab und fuhr sie wieder nach Hause.

Danach setzte ich meine Beschäftigung mit den Feeds und Blogs fort.

Zum Essen gab es ein „High Protein Toastbrötchen” mit dem Rest vom Würzbert sowie eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee.

Mein Spaziergang führte mich durch die Innenstadt in den Park. Auf dem Rückweg blies mir am Rhein eine eiskalte Briese ins Gesicht.

Auf dem Rückweg kehrte ich für eine halbe Stunde und einen Kaffee Crema noch ins Café ein und las etwas in der EMMA über den Kampf der Epstein-Opfer um Antworten.:

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Der Artikel berichtet über Virginia Giuffre, die sich nach ihrem eigenen Martyrium als Opfer sexuellen Missbrauchs für andere Betroffene einsetzt. Sie setzt sich insbesondere für längere Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch ein und ermutigt andere, ebenfalls ihre Stimme zu erheben. Trotz ihrer Stärke und der Unterstützung durch Mitstreiterinnen wird sie von ihrem Ehemann misshandelt, was zur Trennung und zum Verlust des Sorgerechts für ihre Kinder führt. Virginia Giuffres Geschichte ist ein Zeichen für den Kampf gegen sexuelle Gewalt und die Solidarität unter den Opfern.

Über das Scheitern der Novellierung des Tierschutzgesetzes:

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Der Artikel kritisiert die aktuelle Situation des Tierschutzes in Deutschland, insbesondere seit der Entlassung von Ariane Kari als Bundestierschutzbeauftragte und der Ernennung von Silvia Breher, die als politisch motiviert wahrgenommen wird. Es wird bemängelt, dass die Bundesregierung den Tierschutz nicht ernst nimmt, sondern die Interessen der Tierindustrie schützt. Zudem wird auf die unzureichenden Fortschritte bei der Reduktion von Tierversuchen hingewiesen, während alternative Forschungsmethoden nicht ausreichend gefördert werden. Ein vollständiges Ende der Tierversuche in Deutschland ist trotz eines leichten Rückgangs der Tierversuchszahlen unrealistisch und das Thema Tierschutz scheint von der politischen Agenda verschwunden zu sein.

Über das Vorbild Spanien, gewalttätigen Männern Fußfesseln zu verpassen:

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Als erstes europäisches Land führte Spanien 2004 die elektronische Fußfessel ein. In den letzten 20 Jahren hat sie mehr als 26.000 Frauen vor gewalttätigen Männern geschützt, keine einzige von ihnen wurde umgebracht. Jetzt soll sie auch in Deutschland eingeführt werden, so der Beschluss des Bundeskabinetts. Können wir von Spanien lernen?

Und zum Thema Abschied vom christlichen Pazifismus:

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Der Artikel „Abschied vom Pazifismus” kritisiert die Entscheidung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), das Prinzip der Gewaltfreiheit Jesu dem Schutz vor Gewalt unterzuordnen. Die Denkschrift legt nahe, dass Konflikte eher durch militärische Mittel als durch Diplomatie gelöst werden sollten. Dies stellt einen Bruch mit dem christlichen Pazifismus dar. Zudem wird die Perspektive des Globalen Südens ignoriert, während der Fokus vor allem auf dem Ukrainekrieg liegt. Die Autorin fordert eine kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Hochrüstung und plädiert für eine glaubwürdige friedensethische Intervention der Kirche, die Alternativen zur militärischen Eskalation aufzeigt.

Anschließend fuhr ich C. zu einem Arzt in Koblenz. Wir aßen im Forum etwas vom asiatischen Schnellimbiss. Meine kleine Portion chinesischer Bratnudeln war ausreichend, zweckmäßig und hat das Maß des Notwendigen nicht überschritten.

Zurück zu Hause widmete ich mich meinen neuen WordPress.com-Blogposts.

Es wurde Zeit, einmal zu spülen.

Ich aß „vegane Mühlen Cordon Bleu” – die Beilage hatte ich ja bereits im Forum gegessen –, ein paar Linsenchips, eine Handvoll Nüsse und Maronen, trank ein alkoholfreies Bier und ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen Becher „Pure Joy Pfirsich Maracuja”. Beim Essen hörte ich einzelne Beiträge aus dem NachDenkSeiten-Podcast.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen.

Ich bereitete mein Müsli für morgen früh zu, das über Nacht im Kühlschrank bleibt.

Bis zum Einschlafen las ich noch etwas im Buch „Vom Schenken und Beschenktwerden” von Wilhelm Schmid („Sich Muße schenken: Langeweile und lange Weile”):

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Der Artikel behandelt das Phänomen der Langeweile in der modernen Gesellschaft und seine tiefere Bedeutung. Langeweile wird darin als weit verbreitete Erfahrung beschrieben, die zwar oft negativ empfunden wird, aber auch als Möglichkeit zur Muße und Selbstreflexion interpretiert werden kann. Der Autor argumentiert, dass das Aushalten von Langeweile zu wertvoller innerer Einkehr und Kreativität führen kann, die im hektischen Alltag oft verloren geht. Abschließend betont der Autor, wie wichtig es ist, Muße zu kultivieren, um ein erfülltes Leben zu führen und die eigene Existenz sinnvoll zu reflektieren.

Ich bin heute dankbar für:

– einen ausgezeichneten Schlaf,
– einen abwechslungsreichen Tag,
– die erfrischend klare Luft am Rhein,
– unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,
– 9 974 Schritte
– den Song des Tages: „Gravity” von Anne Mosters, veröffentlicht am 29.11.2025 | YouTube | Spotify | Apple.


5. Januare | in Fotos


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Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

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Newsflash: Das Land der gespaltenen Zunge mit seinem Häuptling „Itonpa-gni“ (zwei Mäuler oder doppeltes Maul)? oder

Wir sind ja die Freunde des Völkerrechts! Oder? Ist das eine Glosse?

» […] Warum sollte man einen Krieg nicht als solchen bezeichnen?

„Trumps völkerrechtswidrigen Angriffskrieg“

Gab es eigentlich schon Forderungen, das Brandenburger Tor aus Solidarität mit den überfallenen Venezolanern in den venezolanischen Farben Gelb, Blau, Rot zu illuminieren?

Darf die venezolanische Interimspräsidentin Rodríguez nun per Fernschalte zum Deutschen Bundestag sprechen?

Verschönert die Berliner Blase jetzt ihre X- oder Mastodon-Profile mit der venezolanischen neben der ukrainischen und der (warum eigentlich?) israelischen Flagge?

Haben wir keine tollen Luftverteidigungssysteme, die wir Venezuela schenken können?

Und was macht eigentlich der Taurus? Muss Venezuela, als völkerrechtswidrig angegriffener Staat, nicht auch strategisch wichtige Ziele in den USA zerstören können?

Ich bin mir sehr sicher, dass spätestens in ein paar Stunden die Damen und Herren Strack-Zimmermann, Röttgen, Hofreiter, Masala, Major – und wie sie alle heißen – die Taurus-Debatte für Venezuela eröffnen. Alles andere wäre ja inkonsequent, man ist ja ein Freund des Völkerrechts.

Geld darf dann freilich keine Rolle spielen. Aber das wird Kanzler Merz sicher in seiner kommenden Zeitenwende-Rede noch erwähnen. Milliarden, Billionen, fünf, zehn, zwanzig Prozent des BIPs – wenn es um das Völkerrecht geht, ist uns nichts zu teuer. Und diesmal gibt es zum Glück ja auch richtig viel Geld, das man einfrieren und dem Opfer zur Verfügung stellen kann.

Fangen wir doch mit den Geldern des US-Konzerns BlackRock an. Nach eigenen Angaben hat BlackRock stolze 1,8 Billionen Euro in europäischen Assets angelegt. Dagegen sind die russischen Zentralbankvermögen Kleingeld. Auf geht’s, das Geld wird sicher noch heute von der EU-Kommission eingefroren.

Dass man gleichzeitig wirksame Sanktionen gegen die USA verhängen wird, ist ebenfalls sehr wahrscheinlich. Mal schauen, als erstes wird sicherlich der Oligarch Elon Musk, der ja eng mit dem verbrecherischen Trump-Regime (so wird die US-Regierung jetzt sicher genannt werden) verbandelt ist, auf die Sanktionsliste gesetzt. Viele andere US-Oligarchen werden folgen. Ihre Villen an der Côte d’Azur und ihre Megajachten werden dann sicher beschlagnahmt und ihre Firmen unter Zwangsverwaltung gestellt. Ob Amazon dann noch pünktlich Pakete ausliefert?

der DFB wird natürlich schon bald verkünden, dass man die Fußball-WM, die in diesem Sommer in den USA stattfindet, boykottieren wird und ARD und ZDF werden erbost die Übertragungsrechte an die FIFA zurückgeben.

US-Sportler werden dann ohnehin von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen und US-Künstler kriegen weder im Rundfunk, noch im Fernsehen und schon gar nicht auf der Bühne eine Plattform, wenn sie sich nicht ausdrücklich vom Trump-Regime und dessen völkerrechtswidrigem Angriffskrieg gegen Venezuela distanzieren. Alles andere wäre ja auch überraschend, schließlich gilt uns das Völkerrecht ja was.

Folgen wird der Angriff auch auf „Propagandisten des US-Regimes“ haben. Die ersten EU-Sanktionen gegen Sigmar Gabriel, seines Zeichens Vorsitzender der Atlantikbrücke, werden nicht lange auf sich warten lassen. Dann darf Gabriel nicht mehr in Goslarer Supermärkten einkaufen und die Volksbank Goslar sperrt seine Konten. Das ist hart, aber es geht, das dürfen wir nie vergessen, ja um das Völkerrecht, das uns so am Herzen liegt.

Der Springer-Verlag, der sich in seiner „Unternehmensverfassung“ ohne Wenn und Aber zur Solidarität mit den USA bekennt, wird dann sicher auch sanktioniert, die URLs von BILD.de und WELT.de werden in die Sperrfilter der Provider aufgenommen. Ja, für Deutschlands Journalisten wird 2026 ein hartes Jahr.

Man munkelt, die ersten Entwürfe der EU-Sanktionslisten gegen Propagandisten des Trump-Regimes seien dicker als Telefonbuch von Wanne-Eickel.

Wir haben gezeigt, dass es auch ohne russisches Gas und russisches Öl geht, warum soll es nicht auch ohne Google, Apple, Amazon, Visa, Mastercard, PayPal und die vielen anderen US-Monopolisten gehen? Wir schaffen das! Denn wir sind ja die Freunde des Völkerrechts! Oder? […] «

»Dass der militärische Angriff auf Venezuela samt der Verschleppung des venezolanischen Präsidenten Maduro samt seiner Frau ein eklatanter Verstoß gegen das Gewaltverbot der UN-Charta darstellt, wird derzeit nur von Friedrich Merz ernsthaft infrage gestellt. Da wir Deutschen ja neuerdings so große Freunde des Völkerrechts sind, müssen nun auch Taten folgen. Ich hätte da ja so ein paar Ideen. Eine Glosse von Jens Berger.«, 05.01.2026, https://www.nachdenkseiten.de/?p=144281

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Alltagsdroge Alkohol – Suchtmediziner: Umgang ist unfair gegenüber den Jüngeren | lesenswert

Der Artikel thematisiert den Alkoholkonsum in Deutschland und die damit verbundenen Risiken, insbesondere für Jugendliche. Suchtmediziner Falk Kiefer betont, dass der frühe Kontakt von Kindern mit Alkohol, der in der Gesellschaft vorgelebt wird, zur Entwicklung von Abhängigkeiten führen kann. Er plädiert für eine verantwortungsvollere Handhabung von Alkohol, unter anderem durch höhere Preise und strengere Werbebeschränkungen, um den Zugang für Jugendliche zu erschweren. Abschließend wird die Initiative „Dry January“ als Möglichkeit hervorgehoben, das eigene Trinkverhalten zu reflektieren und gegebenenfalls zu ändern.

»Alkohol gehört zum Alltag – das wird schon Kindern vorgelebt. Daher ist es unvermeidbar, dass ein Teil der Heranwachsenden abhängig wird, sagt Suchtmediziner Falk Kiefer. Er erklärt, wie einzelne und die Gesellschaft Alkoholsucht vorbeugen können.«, 30.12.2025, https://www.deutschlandfunk.de/alltagsdroge-alkohol-100.html

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Die Alltagsdroge Alkohol

Suchtmediziner: Umgang ist unfair gegenüber Jüngeren

Alkohol gehört zum Alltag – das wird Kindern bereits vorgelebt. Daher ist es unvermeidbar, dass ein Teil der Heranwachsenden abhängig wird, sagt Suchtmediziner Falk Kiefer. Er erklärt, wie Einzelpersonen und die Gesellschaft Alkoholsucht vorbeugen können.

Winkelheide, Martin; www.deutschlandfunk.de, Sprechstunde

Umgang mit Alkohol im Alltag: Risiken und Prävention

Der Umgang mit Alkohol ist gesellschaftlich normalisiert, führt aber oft zu Abhängigkeit. Prävention, bewusster Konsum und gesellschaftliche Maßnahmen sind entscheidend.

Key Points

~ Deutschland ist ein Hochkonsumland mit 10–11 Litern Reinalkohol jährlich pro Person.

~ Kinder und Jugendliche lernen Alkohol meist mit 13 oder 14 Jahren kennen, häufig durch Vorbilder.

~ Das jugendspezifische Komasaufen hat sich in den letzten Jahren reduziert, bleibt aber ein Problem.

~ Alkohol wird vor allem in sozialen Kontexten konsumiert, um Hemmungen abzubauen.

~ Der Konsum kann sich von funktionalem Trinken zu Gewohnheit und Sucht entwickeln.

~ Bewegungen wie der „Dry January“ zeigen, dass viele Menschen ihren Konsum reduzieren oder aussetzen möchten.

~ Gesellschaftlicher Umgang und Prävention

~ Gesellschaften tolerieren den Umgang mit Alkohol, gleichzeitig ist der Zugang für Jugendliche leicht.

~ Es besteht eine große Verantwortung gegenüber jüngeren Generationen, da Alkohol eine Sucht erzeugen kann.

~ Maßnahmen wie Preiserhöhungen und Werbebeschränkungen könnten den Konsum bei Kindern und Jugendlichen eindämmen.

~ Menschen, die ohne Alkohol aufwachsen, entwickeln weniger häufig das Bedürfnis zu trinken, was präventiv wirkt.

~ Frühe schädliche Muster lassen sich durch bewusste Reduktion und Reflexion oft noch ausgleichen.

Behandlung und Selbsthilfe

~ Für Betroffene ist Abstinenz meist das effektivste Mittel, um eine Abhängigkeit zu überwinden.

~ Die Motivation dazu kann durch Selbsthilfegruppen wie die Anonymen Alkoholiker gestärkt werden.

~ Frühe Hilfe, etwa durch Trinktagebücher oder professionelle Beratung, ist bei beginnender Abhängigkeit wirksam.

~ Es ist wichtig, sowohl gesellschaftliche als auch individuelle Strategien gegen problematischen Alkoholkonsum zu fördern, um größere gesundheitliche Schäden zu verhindern.

Schlussfolgerung

~ Der Umgang mit Alkohol ist ein gesellschaftliches Problem, das frühzeitig durch Prävention, Aufklärung und gesellschaftliche Maßnahmen angegangen werden muss. Verantwortungsvolles Verhalten und bewusste Entscheidungen können langfristige gesundheitliche Schäden verhindern.

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Was gibt es zu diskutieren …? | Zitat

… Und ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich mich gedemütigt fühle, darüber diskutieren zu müssen, denn was gibt es da zu diskutieren?

Was gibt es zu diskutieren, wenn man Kinder ermordet, Krankenhäuser zerstört, Universitäten zerstört, Journalisten ermordet und damit prahlt?

Es gibt Umfragen, die sagen, dass fast 90 % der Weltbevölkerung wollen, dass das alles aufhört, aber es gibt keine Verbindung zwischen demokratisch gewählten Regierungen und dem Willen des Volkes.

Es ist vorbei.

Die ganze Farce der westlichen liberalen Demokratie ist also genauso eine Leiche unter den Trümmern wie die Zehntausenden von Palästinensern. […]

~ Arundhati Roy, Palestine Festival of Literature (PalFest) im Mai 2024

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Sapere aude | dailyprompt

Bedien‘ dich deines
eigenen Verstandes und
habe Mut dazu

Täglicher Schreibanreiz
Wenn du eine Autobahn-Werbetafel hättest, was würde darauf stehen?

If you had a freeway billboard, what would it say?

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Tag 23.909 | 04.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe acht Stunden mit vielen Träumen geschlafen (80 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen mit pflanzlichem Auftrich „Teevurst-Art“, Lax, Würzbert und Pistazienmus. Dazu trank ich eine Tasse koffeinhaltigen Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, nämlich Interviews des Deutschlandfunks und Artikel der NachDenkSeiten.

Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß eine Praline aus der La-Mara-Winter-Edition.

Im Hintergrund lief die 30-Grad-Wäsche, die ich anschließend auf den Wäscheständer hing.

P. schrieb mir, dass sie den „toten” Powerline-Adapter wieder zum Laufen bringen konnte.

Nachmittags fuhr C. mit mir in ein Café nach Bad Honnef. Ich aß ein Stück Kuchen und trank dazu Kaffee. Wir unterhielten uns unter anderem über Gott und Trump; und die Welt.

Zurück zu Hause widmete ich mich meinen neuen WordPress.com-Blogposts.

Zwischendurch bat mich K., ihm Fotos aus meiner Sammlung, auf denen C. zu sehen ist, für ein Fotobuch auszuwählen, das K. C. zum Geburtstag schenken möchte.

Ich aß eine Pizza mit veganen Filetstückchen, ein paar Salzstangen, eine Handvoll Nüsse und Maronen, trank ein Glas Traubensaft und aß drei Datteln sowie etwas vom „O’Gurt Mango Oat”. Beim Essen sah ich mir die mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete STRG_F-Doku „Das Vergewaltiger-Netzwerk auf Telegram” an.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen.

Ich bereitete mein Müsli für morgen früh zu; es bleibt über Nacht im Kühlschrank.

Bis zum Einschlafen las ich noch etwas im Buch „Vom Schenken und Beschenktwerden” von Wilhelm Schmid („Geschenke für sich selbst: ‚Was mir guttut‘”):

Das Kapitel behandelt die Bedeutung von Selbstgeschenken und Achtsamkeit im eigenen Umgang. Es wird betont, wie wichtig es ist, auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu hören und sich selbst Anerkennung und Wertschätzung entgegenzubringen. Geschenke für sich selbst sollten bewusst und gezielt ausgewählt werden, um ihre positive Wirkung zu entfalten. Dabei sollten sowohl körperliche als auch seelische und geistige Aspekte berücksichtigt werden. Ziel ist es, eine förderliche Atmosphäre für das eigene Wohlbefinden zu schaffen und die Lebensqualität zu steigern.

Ich bin heute dankbar für:

– einen guten Schlaf,

– die nette Unterhaltung im Café,

– dass ich keine kriminellen Neigungen habe,

– dass der Powerline-Adapter bei P. & X. wieder funktioniert,

– unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– den Song des Tages: „Faith” von Private Blend, veröffentlicht am 28.11.2025 auf YouTube und Spotify.


vierte Januare in Bildern


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Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

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