Hat Gott die Schaffenden und Fleißigen vergessen? | lesenswert

In seinem Artikel kritisiert Gerhard Mersmann die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD unter Kanzler Merz als Fortsetzung einer desaströsen Politik. Er bemängelt die Kriegsorientierung der Regierung sowie die unzureichende demokratische Legitimation der EU-Kommission, die sich laut Mersmann in einem ständigen Sanktionsregime gegen Russland verliere. Mersmann beschreibt die Zivilgesellschaft als manipuliert, kritisiert die Instrumentalisierung von Feindbildern und sieht die demokratischen Rechte zunehmend gefährdet. Abschließend äußert er seine Besorgnis über die soziale Ungerechtigkeit und das Versagen der Politik gegenüber den arbeitenden Menschen, die er als die wahren Schaffenden in der Gesellschaft betrachtet.

»Mit der Konstituierung der neuen Bundesregierung, bestehend aus CDU/CSU und SPD und einem Kanzler Merz war die Kontinuität der desaströsen Vorgängerregierung besiegelt. Alles, was der Kandidat vor der Wahl zum Besten gegeben hatte, wurde von ihm selbst revidiert. Lediglich die Kriegsorientierung blieb. Von Dr. Gerhard Mersmann«, 31.12.2025, https://form-7.com/2025/12/31/2-0-2-5/

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~ Die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD unter Kanzler Merz setzt die desaströse Politik der Vorgängerregierung fort.

~ Merz revidiert Wahlversprechen, bleibt jedoch kriegsorientiert.

~ Die Koalition ermöglicht die Aufnahme eines Kriegskredits noch vor der Konstituierung des Bundestags.

~ Zweifel an der Wahl wurden von den Beteiligten zurückgewiesen, deren Macht dadurch gefährdet gewesen wäre.

~ Die EU-Kommission hat sich in einen Kriegsrat verwandelt und verhängt zahlreiche Sanktionen gegen Russland, die auch die eigenen Länder treffen.

~ Es fehlt an demokratischer Legitimation innerhalb der EU-Kommission sowie in der Zivilgesellschaft.

~ Bürger werden wegen ihrer Meinung sanktioniert, an der Ostgrenze werden Zäune gebaut.

~ Seit den Volksabstimmungen im Jahr 2005 wurden der Bevölkerung keine grundlegenden Fragen mehr gestellt.

~ Eine vermeintliche Zivilgesellschaft wird gegen alles mobilisiert, was die „demokratische Mitte“ angeblich bedroht.

~ Der Artikel kritisiert die Bequemlichkeit und Ignoranz einer privilegierten Schicht.

~ Der Autor reflektiert über das Leben in der DDR und zieht Parallelen zur gegenwärtigen Situation.

~ Abschließend formuliert er einen Aufruf zur Solidarität mit den Arbeitenden sowie eine Warnung vor den Mächtigen.

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„Es ist höchste Zeit, die wirtschaftliche Macht Europas rasch in militärische Stärke umzuwandeln.“ |

Die am 16. Oktober 2025 präsentierte Mitteilung der EU-Kommission und des Außenbeauftragten beschreibt einen umfassenden Rüstungsfahrplan bis 2030, der darauf abzielt, die Verteidigungsbereitschaft Europas zu stärken und die Abhängigkeit von externen Rüstungsmärkten zu reduzieren.

Der Artikel beschreibt den „Fahrplan für die Verteidigungsbereitschaft 2030“, der am 16. Oktober 2025 von der EU als Reaktion auf geopolitische Spannungen, insbesondere mit Russland, vorgelegt wurde. Der Plan sieht neue Initiativen zur Verbesserung der militärischen Fähigkeiten Europas vor, darunter die Entwicklung von Rüstungsprojekten sowie eine signifikante Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf rund 970 Milliarden Euro bis 2030.
Kritisch angemerkt wird, dass dieser Aufrüstungsplan auch als strategische Antwort auf den wachsenden Einfluss von Großmächten wie China und den USA interpretiert werden kann.

»Europas Rüstungsfahrplan 2030 – Kommission legt neues Papier mit konkreten Zielvorgaben vor – Der offizielle Name einer am 16. Oktober 2025 vorgelegten Mitteilung von Kommission und Außenbeauftragter lautet „Frieden sichern: Fahrplan für die Verteidigungsbereitschaft 2030“. Ungeschminkt und deutlich treffender schrieb das Internetportal Politico von einem „Fahrplan für den Krieg“. Das Dokument enthält einen Mix aus neuen Initiativen, neuen bzw. erhöhten Zielvorgaben und einem Fahrplan zur Umsetzung des Maßnahmenpaketes, das Anfang März von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als Plan zur „Wiederaufrüstung Europas“ (ReArm Europe“) präsentiert und kurz darauf ins Weißbuch zur europäischen Verteidigung übernommen wurden: „Mit diesem Fahrplan werden das Weißbuch und die vom Europäischen Rat vorgegebenen Leitlinien in klaren Etappenzielen und Zielen mit festen Terminen für die vorzulegenden Ergebnisse und in Indikatoren zur Beobachtung der Fortschritte konkretisiert.“«, 10.11.2025, https://www.imi-online.de/2025/11/10/europas-ruestungsfahrplan-2030/

Die EU hat kein Zensurministerium – sie braucht auch keines mehr. |

Mit dem Digital Services Act und dem European Media Freedom Act hat die EU einen Mechanismus etabliert, der die Sichtbarkeit kritischer Medien einschränkt. Dies geschieht durch algorithmische und gesetzliche Maßnahmen zur „Reichweitenoptimierung“, wodurch unabhängige Stimmen in der Öffentlichkeit zunehmend unsichtbar werden.

Der Artikel kritisiert, dass die EU mit dem Digital Services Act (DSA) und dem European Media Freedom Act (EMFA) eine subtile Form der Zensur etabliert hat. Durch algorithmische Herabstufung und wirtschaftlichen Druck werden kritische Medien zum Schweigen gebracht. Obwohl diese Gesetze offiziell zur Bekämpfung von Desinformationen und zur Sicherung des Medienpluralismus gedacht sind, führen sie in der Praxis zu einer Vereinheitlichung der Meinungen und zu einer marginalisierten Sichtbarkeit unabhängiger Medien. Die Entscheidung darüber, welche Medien als „vertrauenswürdig“ gelten, liegt bei der EU-Kommission. Dies führt zu einer gefährlichen Kontrolle der öffentlichen Wahrnehmung und untergräbt letztlich die Meinungsfreiheit.

»Unsichtbar gemacht – Wie die EU kritische Medien zum Schweigen bringt – Die EU hat kein Zensurministerium. Sie braucht auch keines mehr. Die Arbeit übernehmen inzwischen Algorithmen, Compliance-Abteilungen und Gesetze, die sich so harmlos anhören, dass man kaum glauben mag, wie tief sie in die Öffentlichkeit eingreifen. Wer heute eine Website betreibt, die unbequem ist, spürt diese Veränderung nicht sofort. Es gibt keine Hausdurchsuchung, kein Verbot, keinen Gerichtsbeschluss. Stattdessen sinken die Aufrufzahlen. Von Günther Burbach.«, 22.10.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=140914

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