Alarmistische Berichterstattung der Medien über mögliche Angriffe Russlands. |

Die Berichterstattung der Medien über mögliche russische Angriffe wird kritisiert, da sie als alarmistisch und unverantwortlich gilt. Sie schürt Kriegsangst und lässt eine kritische Distanz zu den Aussagen von Militärs vermissen.

»Medien schüren Kriegsangst – Die Schlagzeilen überschlagen sich. Ein Angriff Russlands scheint in vielen Redaktionen nicht mehr als eine „Ob-“, sondern nur noch als eine „Wann-Frage“ verstanden zu werden. In schier unzähligen Schlagzeilen finden sich alarmistische Warnungen. Mal heißt es, Russland könne „morgen“ schon angreifen, mal könnte der Angriff auch „sofort“ erfolgen. Wer da nicht aufpasst, verpasst vielleicht den Angriff. Vielleicht hat er ja schon vorgestern stattgefunden – und niemand hat es bemerkt. Über diese „Berichterstattung“ ließe sich ob ihrer Schwachsinnigkeit laut lachen – aber sie ist gefährlich! Journalistisch unverantwortlich, schüren Medien so Kriegsangst und helfen mit beim Feindbildaufbau. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.«, 12.11.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=141973

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Sag‘ mir, wo die Meinungsvielfalt ist, wo ist sie geblieben? |

Die Sendung „Presseclub“ zur Wehrpflicht offenbart deutliche Mängel bei der Gästeauswahl und der kritischen Auseinandersetzung mit politischen Narrativen. Dies zeigt die einseitige Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Der Artikel kritisiert die Sendung „Presseclub“ zum Thema Wehrpflicht. Er bemängelt die einseitige Gästeauswahl und die fehlende kritische Auseinandersetzung mit der politischen Erzählung, wonach eine Wehrpflicht notwendig sei. Es wird bemängelt, dass sich die Diskussion lediglich um die Umsetzung dreht, ohne die grundlegende Notwendigkeit zu hinterfragen. Somit wird der Aufgabe als öffentlich-rechtliches Medium nicht gerecht. Der Autor fordert eine breitere Perspektive und die Einbeziehung kritischer Stimmen, um die propagandistischen Narrative in der Debatte um die Wehrpflicht zu beleuchten.

»Presseclub und Wehrpflicht: Debatte unerwünscht – Am Sonntag hat der „Presseclub“ zum Thema Wehrpflicht „debattiert“. Die Sendung dokumentiert wie unter einem Brennglas: Einseitigkeit und Qualitätsdefizite prägen in weiten Teilen den milliardenschweren öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Eine Kurzanalyse anhand von Tweets, die die Presseclub-Redaktion auf der Plattform X veröffentlicht hat. Von Marcus Klöckner.«, 21.10.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=140850

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