Tag 23.912 | 07.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden gut und traumreich geschlafen (81 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich mein Übernacht-Müsli und trank eine Tasse Kaffee mit Koffein.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, darunter Interviews der Sendung „Sprechstunde” des Deutschlandfunks und Audios der NachDenkSeiten.

Danach las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß zwei weiche Lebkuchenherzen.

Heute war es mal wieder Zeit, die Wohnung gründlich zu reinigen. Dabei hörte ich mir die Deutschlandfunk-Kontrovers-Sendung vom 22.12.2025 an. „Das erste Jahr Schwarz-Rot: Ist die ‚letzte Patrone‘ schon verschossen?“ Ulrike Herrmann von der taz rettete die Sendung.

Zum Mittagessen gab es einen Apfel und ein „High Protein Toastbrötchen“ mit einem Aufstrich nach Teevurst-Art und scharfem Senf sowie eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee. Dazu hörte ich zwei Beiträge der Sprechstunde des Deutschlandfunks sowie ein Interview.

Mein Spaziergang führte mich heute in die entgegengesetzte Richtung: an der Feuerwehr und einem Industriegebiet vorbei und am Rhein entlang zurück. Auf dem Rückweg kehrte ich wieder in das Bäckerei-Café ein, trank einen großen Café Crema, aß einen Laugenkürbisring (vermutlich vom Montag) und las in dem Nachrichtenmagazin „Hintergrund“.

Dr. Heinrich Anker erklärte darin übersichtlich die Herkunft des …

Neoliberalismus bzw. Marktradikalismus und zeigte auf, dass der Marktradikalismus nicht der Hort der Freiheit ist, als der er sich propagandistisch verkauft, sondern ein allmächtiger Diktator, der uns mit aller Kraft in seiner sozialdarwinistischen Welt gefangen nehmen will. „Neoliberalismus: Der mit dem Mantel der Freiheit getarnte Leviathan unserer Zeit”

Außerdem erläuterte der Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen, …

warum Begriffe wie Mainstream oder Alternativmedien obsolet werden, da sich das journalistische Feld neu sortiert. „Staats- und Milieumedien”

Geistig gesättigt ging ich noch zu Rossmann und arbeitete meine Einkaufsliste ab. Dort begegnete mir meine Zahnärztin auf Augenhöhe. Das wird morgen bei meinem Termin bei ihr anders sein.

Zuhause verstaute ich die Einkäufe und widmete mich meinen neuen WordPress.com-Blogposts.

Da ich gestern mehr gekocht hatte, als ich essen konnte, aß ich heute die Reste von gestern. Außerdem aß ich ein paar Linsenchips, eine Handvoll Nüsse und Maronen, trank ein alkoholfreies Bier und ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen Becher „Pure Joy Erdbeere”. Beim Essen hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts der Deutschlandfunk-Sendung „Information und Musik” sowie von den NachDenkSeiten.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs bei ein paar „Cola Playa” ausklingen.

Ich bin heute dankbar:

– für guten Schlaf,
– dass ich keine Albträume hatte,
– für einen entspannten Tag,
– für die freundliche Rossmann-Kassiererin, die mich darauf aufmerksam machte, dass ich meine Coupons in der App aktivieren solle und mir so 10 EUR sparen ließ,
– für die Autofahrerin auf dem Weg zum REWE-Parkplatz, die mich nicht auf dem Zebrastreifen anfuhr, sondern rechtzeitig bremste,
– für den Autofahrer, der auf sein Vorfahrtsrecht verzichtete und mir das Überqueren der Straße ermöglichte,
– für unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,
– für den Song des Tages: „The Apparition” von Death And Vanilla, veröffentlicht am 23.05.2025 auf Spotify, YouTube und Apple Music,
– für 9710 Schritte.


7. Januare in | Fotos


zurück zum Anfang

Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Tag 23.911 | 06.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden gut geschlafen, war aber mehrmals kurz wach (74 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich mein Übernacht-Müsli und trank eine Tasse koffeinhaltigen Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, nämlich Interviews des Deutschlandfunks und von Deutschlandfunk Kultur.

Anschließend las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß zwei weiche Lebkuchenherzen.

Ich schrieb an zwei Daily Prompts und ließ meiner und Geminis Fantasie beim Kommentieren eines Blogbeitrags freien Lauf.

Zum Mittagessen gab es einen Apfel und ein „High Protein Toastbrötchen“ mit einem Aufstrich nach Teevurst-Art und scharfem Senf sowie eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee. Dazu hörte ich drei Beiträge der NachDenkSeiten aus meinen Podcasts.

Mein Spaziergang führte mich direkt an den Rhein, der Rückweg führte mich durch den Park. Eine Firnis aus weißem Schnee bedeckte die Wege, die Wiesen und die Bäume. Am 6. Dezember wurden wir gefragt, ob wir manchmal wildlebende Tiere sehen. Ich schrieb unter anderem:

» […] Besonders freut es mich, im Park das typische Klopfen eines Spechts zu hören. Ich bleibe dann so lange stehen und verfolge das Klopfen mit den Ohren und den Augen, bis ich den Specht entdeckt habe. Er war schon lange nicht mehr zu hören. […] «

Heute vernahm ich sein Klopfen. Ich blieb stehen, bedeckte die mich blendende Sonne mit den behandschuhten Händen und schaute in die ungefähre Richtung der Klopflaute. Und tatsächlich, plötzlich flog ein Vogel, ein Specht, nach rechts in Richtung anderer Bäume.

Auf dem Rückweg kehrte ich wieder in das Bäckerei-Café ein, trank einen großen Café Crema, aß einen Laugenkürbisring und las wieder in der EMMA. Im Café wurden größere Renovierungsmaßnahmen besprochen. Vermutlich haben sie deshalb die Preise angehoben.
In der EMMA ging es um „Pest oder Cholera?”:

aufklappen

In ihrem Artikel thematisiert Annika Ross die Rolle der Medien als vierte Gewalt und ihr Versagen in der aktuellen politischen Situation, insbesondere im Kontext des Ukraine-Kriegs. Der Propagandaforscher Jonas Tögel kritisiert die Manipulation der öffentlichen Meinung durch Regierung und Medien. Diese schüren eine Kriegsstimmung in Deutschland, indem sie wichtige Informationen ausblenden. Er warnt davor, dass die Bürger:innen zwischen „Pest und Cholera“ wählen müssen, da die Medien nicht mehr unabhängig berichten, sondern die Narrative der Mächtigen unterstützen. Tögel fordert eine kritische Auseinandersetzung mit der Propaganda und hinterfragt den Zustand der Demokratie angesichts der gegenwärtigen Kriegspropaganda.

Es ging um „Das algerische Drama“:

aufklappen

In seinem aktuellen Roman ist es Kamel Daoud gelungen, für das unvorstellbare Grauen, das in den 1990er Jahren über Algerien hereinbrach – eine Art über Jahre andauernde Silvesternacht – eine poetische Form und lyrische Sprache zu finden. Dadurch wird die Lektüre des nationalen Dramas nicht nur erträglich, sondern zu einem intensiven Erlebnis. […]«

Es ging um „Miss Marple in roter Robe“:

aufklappen

„ […] Sie war die erste Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts – und Feministin. Jetzt erzählt eine Biografie das so mutige Leben von Jutta Limbach. Ihre Blümchenkleiner waren ebenso legendär wie ihre messerscharfen Reden. Kein Wunder, wenn schon die Großmutter eine kämpferische Frauenrechtlerin war. […]«

Es geht um den neuen, preisgekrönten Film von Jafar Panahi, „Ein einfacher Unfall“:

aufklappen

Der Artikel behandelt den iranischen Filmemacher Jafar Panahi und seinen neuen Film „Ein einfacher Unfall“, der sich mit den Themen Rache und Menschlichkeit auseinandersetzt. Der Film erzählt die Geschichte von Vahid, einem Folteropfer, das seinem Folterer begegnet und ihn gefangen nimmt. Währenddessen teilen verschiedene Menschen ihre Meinungen zur Rache mit ihm. Panahi, der für seine humanitären Filme bekannt ist und trotz eines Berufsverbots weiterhin arbeitet, betrachtet Frauen als die wahren Heldinnen des Widerstands gegen das iranische Regime. Der Artikel hebt hervor, dass Panahi mit seinen Werken und seinem Mut, gegen Unterdrückung zu kämpfen, eine wichtige Stimme für die iranische Gesellschaft ist.

Es ging auch um „Die Stadt der Frauen“:

aufklappen

Christine de Pizan war eine bedeutende Gelehrte des 15. Jahrhunderts und die erste professionelle Schriftstellerin Europas. Bereits im Jahr 1405 forderte sie die Todesstrafe für Vergewaltiger. In ihren Werken kritisierte sie die gesellschaftliche Ungleichheit zwischen Männern und Frauen und setzte sich für die Rechte und Anerkennung von Frauen ein. Ihr bekanntestes Werk „Das Buch von der Stadt der Frauen” gilt als Meilenstein der feministischen Literatur. Darin thematisiert sie die Errungenschaften von Frauen in der Geschichte. Auch 600 Jahre nach ihrem Tod ist Christine de Pizan eine inspirierende Figur, deren Ideen und Forderungen bis heute aktuell sind.

Zurück zu Hause widmete ich mich meinen neuen WordPress.com-Blogposts.

Ich aß Tortellini mit Gemüsefüllung und dazu Möhren, die ich mit Gemüsewürze ohne Salz gewürzt hatte, in einer Gemüsesoße aus Paprika, Karotten und Rote Bete. Es war so viel, dass ich morgen noch davon essen kann. Außerdem aß ich ein paar Linsenchips, eine Handvoll Nüsse und Maronen, trank ein alkoholfreies Bier und ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen Becher „Pure Joy Kirsche”. Beim Essen hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts der Deutschlandfunk-Sendung „Information und Musik” und der NachDenkSeiten.

Morgen kaufe ich bei Rossmann ein – heute habe ich die Einkaufsliste geschrieben.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs bei einem koffeinfreien Kaffee und drei Dominosteinen ausklingen.

Bis zum Einschlafen las ich noch etwas im Buch „Xenozid – Ender-Saga 3” von Orson Scott Card.

zur Leseprobe aufklappen

» […] »Noch immer nicht tot«, sagte sie. Sie hatte ihn, als sie während der letzten Tage erwacht war, jedes Mal mit diesen Worten begrüßt. Zuerst waren ihm die Worte wunderlich oder ironisch erschienen, doch nun wusste er, dass sie sie mit Enttäuschung sprach. Sie sehnte sich jetzt nach dem Tod, nicht etwa, weil sie das Leben nicht geliebt hätte, sondern weil der Tod nun unvermeidlich war und das, was nicht vermieden werden konnte, akzeptiert werden musste. Das war der Weg. Jiang-qing hatte sich während ihres Lebens nie auch nur einen Schritt vom Weg entfernt. […] «

Ich bin heute dankbar für:

– eine ruhige Nacht,
– einen ruhigen Tag,
– die Sichtung des Spechts und das Hören seines Klopfens,
– das EMMA-Abonnement,
– unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,
– den Song des Tages: „Die with a smile” von Global Kryner, veröffentlicht am 26.09.2025  |  YouTube  |  Spotify  |  Apple
– 9216 Schritte.


6. Januare | in Fotos


zurück zum Anfang

Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Tag 23.910 | 05.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden ausgezeichnet geschlafen und hatte viele Träume (90 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich mein Übernacht-Müsli und trank eine Tasse koffeinhaltigen Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, nämlich „Information und Musik” des Deutschlandfunks und Artikel der NachDenkSeiten.

Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, holte ich C. ab und fuhr sie zu einem Arzttermin.

Danach fuhr ich wieder nach Hause, las die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß eine Praline aus der La-Mara-Winteredition.

Anschließend holte ich C. vom Arzttermin ab und fuhr sie wieder nach Hause.

Danach setzte ich meine Beschäftigung mit den Feeds und Blogs fort.

Zum Essen gab es ein „High Protein Toastbrötchen” mit dem Rest vom Würzbert sowie eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee.

Mein Spaziergang führte mich durch die Innenstadt in den Park. Auf dem Rückweg blies mir am Rhein eine eiskalte Briese ins Gesicht.

Auf dem Rückweg kehrte ich für eine halbe Stunde und einen Kaffee Crema noch ins Café ein und las etwas in der EMMA über den Kampf der Epstein-Opfer um Antworten.:

aufklappen

Der Artikel berichtet über Virginia Giuffre, die sich nach ihrem eigenen Martyrium als Opfer sexuellen Missbrauchs für andere Betroffene einsetzt. Sie setzt sich insbesondere für längere Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch ein und ermutigt andere, ebenfalls ihre Stimme zu erheben. Trotz ihrer Stärke und der Unterstützung durch Mitstreiterinnen wird sie von ihrem Ehemann misshandelt, was zur Trennung und zum Verlust des Sorgerechts für ihre Kinder führt. Virginia Giuffres Geschichte ist ein Zeichen für den Kampf gegen sexuelle Gewalt und die Solidarität unter den Opfern.

Über das Scheitern der Novellierung des Tierschutzgesetzes:

aufklappen

Der Artikel kritisiert die aktuelle Situation des Tierschutzes in Deutschland, insbesondere seit der Entlassung von Ariane Kari als Bundestierschutzbeauftragte und der Ernennung von Silvia Breher, die als politisch motiviert wahrgenommen wird. Es wird bemängelt, dass die Bundesregierung den Tierschutz nicht ernst nimmt, sondern die Interessen der Tierindustrie schützt. Zudem wird auf die unzureichenden Fortschritte bei der Reduktion von Tierversuchen hingewiesen, während alternative Forschungsmethoden nicht ausreichend gefördert werden. Ein vollständiges Ende der Tierversuche in Deutschland ist trotz eines leichten Rückgangs der Tierversuchszahlen unrealistisch und das Thema Tierschutz scheint von der politischen Agenda verschwunden zu sein.

Über das Vorbild Spanien, gewalttätigen Männern Fußfesseln zu verpassen:

aufklappen

Als erstes europäisches Land führte Spanien 2004 die elektronische Fußfessel ein. In den letzten 20 Jahren hat sie mehr als 26.000 Frauen vor gewalttätigen Männern geschützt, keine einzige von ihnen wurde umgebracht. Jetzt soll sie auch in Deutschland eingeführt werden, so der Beschluss des Bundeskabinetts. Können wir von Spanien lernen?

Und zum Thema Abschied vom christlichen Pazifismus:

aufklappen

Der Artikel „Abschied vom Pazifismus” kritisiert die Entscheidung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), das Prinzip der Gewaltfreiheit Jesu dem Schutz vor Gewalt unterzuordnen. Die Denkschrift legt nahe, dass Konflikte eher durch militärische Mittel als durch Diplomatie gelöst werden sollten. Dies stellt einen Bruch mit dem christlichen Pazifismus dar. Zudem wird die Perspektive des Globalen Südens ignoriert, während der Fokus vor allem auf dem Ukrainekrieg liegt. Die Autorin fordert eine kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Hochrüstung und plädiert für eine glaubwürdige friedensethische Intervention der Kirche, die Alternativen zur militärischen Eskalation aufzeigt.

Anschließend fuhr ich C. zu einem Arzt in Koblenz. Wir aßen im Forum etwas vom asiatischen Schnellimbiss. Meine kleine Portion chinesischer Bratnudeln war ausreichend, zweckmäßig und hat das Maß des Notwendigen nicht überschritten.

Zurück zu Hause widmete ich mich meinen neuen WordPress.com-Blogposts.

Es wurde Zeit, einmal zu spülen.

Ich aß „vegane Mühlen Cordon Bleu” – die Beilage hatte ich ja bereits im Forum gegessen –, ein paar Linsenchips, eine Handvoll Nüsse und Maronen, trank ein alkoholfreies Bier und ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen Becher „Pure Joy Pfirsich Maracuja”. Beim Essen hörte ich einzelne Beiträge aus dem NachDenkSeiten-Podcast.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen.

Ich bereitete mein Müsli für morgen früh zu, das über Nacht im Kühlschrank bleibt.

Bis zum Einschlafen las ich noch etwas im Buch „Vom Schenken und Beschenktwerden” von Wilhelm Schmid („Sich Muße schenken: Langeweile und lange Weile”):

aufklappen

Der Artikel behandelt das Phänomen der Langeweile in der modernen Gesellschaft und seine tiefere Bedeutung. Langeweile wird darin als weit verbreitete Erfahrung beschrieben, die zwar oft negativ empfunden wird, aber auch als Möglichkeit zur Muße und Selbstreflexion interpretiert werden kann. Der Autor argumentiert, dass das Aushalten von Langeweile zu wertvoller innerer Einkehr und Kreativität führen kann, die im hektischen Alltag oft verloren geht. Abschließend betont der Autor, wie wichtig es ist, Muße zu kultivieren, um ein erfülltes Leben zu führen und die eigene Existenz sinnvoll zu reflektieren.

Ich bin heute dankbar für:

– einen ausgezeichneten Schlaf,
– einen abwechslungsreichen Tag,
– die erfrischend klare Luft am Rhein,
– unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,
– 9 974 Schritte
– den Song des Tages: „Gravity” von Anne Mosters, veröffentlicht am 29.11.2025 | YouTube | Spotify | Apple.


5. Januare | in Fotos


zurück zum Anfang

Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Tag 23.909 | 04.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe acht Stunden mit vielen Träumen geschlafen (80 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen mit pflanzlichem Auftrich „Teevurst-Art“, Lax, Würzbert und Pistazienmus. Dazu trank ich eine Tasse koffeinhaltigen Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, nämlich Interviews des Deutschlandfunks und Artikel der NachDenkSeiten.

Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß eine Praline aus der La-Mara-Winter-Edition.

Im Hintergrund lief die 30-Grad-Wäsche, die ich anschließend auf den Wäscheständer hing.

P. schrieb mir, dass sie den „toten” Powerline-Adapter wieder zum Laufen bringen konnte.

Nachmittags fuhr C. mit mir in ein Café nach Bad Honnef. Ich aß ein Stück Kuchen und trank dazu Kaffee. Wir unterhielten uns unter anderem über Gott und Trump; und die Welt.

Zurück zu Hause widmete ich mich meinen neuen WordPress.com-Blogposts.

Zwischendurch bat mich K., ihm Fotos aus meiner Sammlung, auf denen C. zu sehen ist, für ein Fotobuch auszuwählen, das K. C. zum Geburtstag schenken möchte.

Ich aß eine Pizza mit veganen Filetstückchen, ein paar Salzstangen, eine Handvoll Nüsse und Maronen, trank ein Glas Traubensaft und aß drei Datteln sowie etwas vom „O’Gurt Mango Oat”. Beim Essen sah ich mir die mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete STRG_F-Doku „Das Vergewaltiger-Netzwerk auf Telegram” an.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen.

Ich bereitete mein Müsli für morgen früh zu; es bleibt über Nacht im Kühlschrank.

Bis zum Einschlafen las ich noch etwas im Buch „Vom Schenken und Beschenktwerden” von Wilhelm Schmid („Geschenke für sich selbst: ‚Was mir guttut‘”):

Das Kapitel behandelt die Bedeutung von Selbstgeschenken und Achtsamkeit im eigenen Umgang. Es wird betont, wie wichtig es ist, auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu hören und sich selbst Anerkennung und Wertschätzung entgegenzubringen. Geschenke für sich selbst sollten bewusst und gezielt ausgewählt werden, um ihre positive Wirkung zu entfalten. Dabei sollten sowohl körperliche als auch seelische und geistige Aspekte berücksichtigt werden. Ziel ist es, eine förderliche Atmosphäre für das eigene Wohlbefinden zu schaffen und die Lebensqualität zu steigern.

Ich bin heute dankbar für:

– einen guten Schlaf,

– die nette Unterhaltung im Café,

– dass ich keine kriminellen Neigungen habe,

– dass der Powerline-Adapter bei P. & X. wieder funktioniert,

– unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– den Song des Tages: „Faith” von Private Blend, veröffentlicht am 28.11.2025 auf YouTube und Spotify.


vierte Januare in Bildern


zurück zum Anfang

Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Tag 23.908 | 03.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden befriedigend geschlafen, aber meine Gedanken wollten nicht zur Ruhe kommen (69 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen mit pflanzlichem Aufstrich in Chorizo-Art, Lax, Würzbert und Bratapfelmarmelade. Dazu trank ich eine Tasse Kaffee mit Koffein.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, Interviews und der Sprechstunde des Deutschlandfunks.

Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und auch, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß eine Praline aus der La Mara Winter Edition.

Ich ging eine Stunde durch den Schneeschauer spazieren, knipste ein paar Fotos und wurde zum Schluss von der Sonne überrascht.

Mein Weg endete in einem Café in Neuwied. Ich glaube, ich hatte einmal geschrieben, dass ich in diesem Kaffeehaus noch nie eine Person ein zweites Mal gesehen habe. Jetzt saß zum dritten Mal in Folge derselbe Mann am Nebentisch, der seine Schuhe zum Kaffeetrinken auszieht. Er habe Urlaub, meinte er.

Ich trank einen Café Crema und aß einen Laugenkürbisring. Ich las weiter in der aktuellen Ausgabe der EMMA. Es ging um die große Einsamkeit in Deutschland und um die Diskussion, auch in Deutschland, dem „Puff Europas”, der Prostitution endlich ein Ende zu bereiten, Freier zu bestrafen und Frauen beim Ausstieg aus der Prostitution zu helfen. Ich hätte nie gedacht, dass ich Julia Klöckner einmal applaudieren würde. Hierfür: https://www.aliceschwarzer.de/artikel/laudatio-von-bundestagspraesidentin-julia-kloeckner-verleihung-heldinnenaward-342125. Bravo!

Zurück zu Hause widmete ich mich neuen WordPress.com-Blogposts.

Abends gönnte ich mir eine Pizza Ton(no), ein paar Salzstangen, eine Dose Cola, eine Handvoll Nüsse, Maronen, ein Glas Traubensaft, vier Datteln und etwas vom „O’Gurt Mango Oat”. Während des Essens hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, nämlich die Interviews und die Sprechstunde des Deutschlandfunks sowie die Interviews des Deutschlandfunks Kultur.

Der Paketdienst lieferte die längst überfälligen orangen Socken ziemlich spät aus.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen. Dabei trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und naschte drei Dominosteine.

Bis zum Einschlafen las ich noch etwas im Buch „Vom Schenken und Beschenktwerden” von Wilhelm Schmid („Freundschaft und Gastfreundschaft schenken”).

Ich bin heute dankbar für:

– einen ruhigen Schlaf,

– frei atmen zu können,

– eine volle Vorratskammer,

– sauberes Wasser,

– eine warme Wohnung,

– einen vollen Kleiderschrank,

– dass sich mein Leben leichter anfühlt,

– dass ich mehr Zeit außerhalb meines Schneckenhauses verbringe,

– dass ich aufgeschlossener auf fremde Menschen zugehen kann,

– dass sich meine Sachlichkeit allmählich in Herzlichkeit wandelt,

– den schönen Spaziergang in herrlicher winterlicher Luft und Landschaft,

– das EMMA-Abonnement,

– Einsichten in fremde Spielkulturen,

– die leckere Pizza Ton(no),

– den Song des Tages aus dem Jahr 1994 von Cygnus X: „The Orange Theme” | Spotify | YouTube.


2026 01 03 | Fotos


zurück zum Anfang

Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Tag 23.907 | diary | 02.01.2026

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden gut geschlafen (86 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen mit einem pflanzlichen Aufstrich in Chorizo-Art, Lax, Würzbert und Pistazienmus. Dazu trank ich eine Tasse Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts der NachDenkSeiten, Interviews des Deutschlandfunks und Die Sprechstunde des Deutschlandfunks.

Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und auch, was die anderen Blogger:innen am Vortag geschrieben hatten.

Mit der Bahn fuhr ich in mein Lieblingscafé, aß einen Salat „Avocadoliebe” und danach ein Stück Apfelstreuselkuchen, jeweils zu einem Kaffee. In der aktuellen Ausgabe der EMMA las ich unter anderem den Bericht einer heute 56-jährigen Frau, die vier Kinder geboren hat. Als 17-jähriges Mädchen wollte sie auf keinen Fall eine Frau werden, doch heute ist sie froh, eine Frau zu sein. Es geht um die Möglichkeiten und die Auswirkungen des Selbstbestimmungsgesetzes. Mit den heutigen Möglichkeiten wäre sie damals ein Mann geworden. Ihr Appell lautet: „Lasst die Mädchen in Ruhe erwachsen werden! Gerne in Jeans. Gerne auf dem Fußballplatz. Mit raspelkurzen Haaren. Entscheiden sollen sie, wenn sie erwachsen sind. Wirklich erwachsen sind.“ (https://www.emma.de/artikel/ich-waere-ein-mann-geworden-342201)

Zurück zu Hause stieg ich ins Leihauto und schlüpfte für zwei Stunden in die Rolle des Kindersitters. Ich übernahm die Betreuung der vierjährigen Tochter Z. eines befreundeten Paares, N. und H..

Ich ging mit ihr und dem Leihhund spazieren. Anschließend gab es die Reste vom Christstollen. Ich las Z. einige Bilderbücher vor. Spannend fand sie die Geschichte um die Geburt Jesu.

Nachdem ich Z. wieder ihren Eltern übergeben hatte, holte ich meine Jüngste, P., bei ihrem Freund J. ab und brachte sie nach Hause.

Ich beantwortete zwei ausführliche Kommentare zu meinen Blogposts und bereitete meine nächsten Blogposts vor.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen.

Dazu gönnte ich mir Chips, ein alkoholfreies Bier, eine Handvoll Nüsse, Maronen, ein Glas Traubensaft und vier Datteln.

Bis zum Einschlafen las ich noch etwas im Buch „Vom Schenken und Beschenktwerden” von Wilhelm Schmid.

Ich bin heute dankbar für:

• eine ruhige Nacht

• unfallfreies Fahren mit Auto und Bahn

• eine pünktliche Bahn

• zwei Stunden Zeit mit Z.

• Reaktionen auf meine Blogposts.

• einen unbekannten weiblichen Gast, an dessen Tisch ich mich im Café setzen durfte, weil alle anderen Tische besetzt waren.

• dass ich einer ortsfremden Frau mit ihrer kleinen Tochter auf dem Bahnsteig helfen konnte

• dass der Tod einer der beiden Katzen ihres Freundes J. meine Jüngste P. während des Silvesterfeuerwerks nicht in eine Krise gestürzt hat.


2026-2025 01 02 | Fotos


zurück zum Anfang

Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.