Fugue Bwv 912 in D Major | on this day in music

Johann Sebastian Bach: Fugue Bwv 912 in D Major, Interpret: Rob Connolly, veröffentlicht am 05.01.2020 als Single

instrumental

https://www.deezer.com/pt/album/125513022

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Deine Tigerfüße haben mich wirklich verzaubert. | on this day in music

Der am 04.01.1974 veröffentlichte Song „Tiger Feet“ der Band Mud ist ein klassisches Beispiel für den unbeschwerten Glam-Rock der 70er Jahre. Der Text beschreibt die Begeisterung und Anziehung, die der Sänger gegenüber einer Frau auf der Tanzfläche empfindet. Es geht um die Energie des Augenblicks, das Flirten und die Freude am gemeinsamen Tanzen.

Der Sänger beobachtet die Frau den ganzen Abend lang und ist sichtlich beeindruckt von ihrem Selbstbewusstsein und ihren Tanzbewegungen. Der markante Refrain über die „Tiger Feet” ist eine Metapher für ihren wilden, energiegeladenen Tanzstil und vielleicht auch für die auffälligen Modetrends der damaligen Zeit, wie beispielsweise Plateauschuhe oder Tiermuster.

Es herrscht eine klare gegenseitige Anziehung. Der Sänger bemerkt ihre Blicke und Signale und macht deutlich, dass er den Abend mit ihr verbringen möchte. Der Song ist kein tiefgründiges Drama, sondern eine feierliche Hymne auf das Nachtleben. Er fängt das Gefühl ein, wenn man beim Tanzen jemanden attraktiv findet und sich von dessen Rhythmik und Ausstrahlung mitreißen lässt.

https://www.deezer.com/en/track/3102884

https://music.apple.com/de/song/tiger-feet/693250589

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Tag 23.908 | 03.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden befriedigend geschlafen, aber meine Gedanken wollten nicht zur Ruhe kommen (69 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen mit pflanzlichem Aufstrich in Chorizo-Art, Lax, Würzbert und Bratapfelmarmelade. Dazu trank ich eine Tasse Kaffee mit Koffein.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, Interviews und der Sprechstunde des Deutschlandfunks.

Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und auch, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß eine Praline aus der La Mara Winter Edition.

Ich ging eine Stunde durch den Schneeschauer spazieren, knipste ein paar Fotos und wurde zum Schluss von der Sonne überrascht.

Mein Weg endete in einem Café in Neuwied. Ich glaube, ich hatte einmal geschrieben, dass ich in diesem Kaffeehaus noch nie eine Person ein zweites Mal gesehen habe. Jetzt saß zum dritten Mal in Folge derselbe Mann am Nebentisch, der seine Schuhe zum Kaffeetrinken auszieht. Er habe Urlaub, meinte er.

Ich trank einen Café Crema und aß einen Laugenkürbisring. Ich las weiter in der aktuellen Ausgabe der EMMA. Es ging um die große Einsamkeit in Deutschland und um die Diskussion, auch in Deutschland, dem „Puff Europas”, der Prostitution endlich ein Ende zu bereiten, Freier zu bestrafen und Frauen beim Ausstieg aus der Prostitution zu helfen. Ich hätte nie gedacht, dass ich Julia Klöckner einmal applaudieren würde. Hierfür: https://www.aliceschwarzer.de/artikel/laudatio-von-bundestagspraesidentin-julia-kloeckner-verleihung-heldinnenaward-342125. Bravo!

Zurück zu Hause widmete ich mich neuen WordPress.com-Blogposts.

Abends gönnte ich mir eine Pizza Ton(no), ein paar Salzstangen, eine Dose Cola, eine Handvoll Nüsse, Maronen, ein Glas Traubensaft, vier Datteln und etwas vom „O’Gurt Mango Oat”. Während des Essens hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, nämlich die Interviews und die Sprechstunde des Deutschlandfunks sowie die Interviews des Deutschlandfunks Kultur.

Der Paketdienst lieferte die längst überfälligen orangen Socken ziemlich spät aus.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen. Dabei trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und naschte drei Dominosteine.

Bis zum Einschlafen las ich noch etwas im Buch „Vom Schenken und Beschenktwerden” von Wilhelm Schmid („Freundschaft und Gastfreundschaft schenken”).

Ich bin heute dankbar für:

– einen ruhigen Schlaf,

– frei atmen zu können,

– eine volle Vorratskammer,

– sauberes Wasser,

– eine warme Wohnung,

– einen vollen Kleiderschrank,

– dass sich mein Leben leichter anfühlt,

– dass ich mehr Zeit außerhalb meines Schneckenhauses verbringe,

– dass ich aufgeschlossener auf fremde Menschen zugehen kann,

– dass sich meine Sachlichkeit allmählich in Herzlichkeit wandelt,

– den schönen Spaziergang in herrlicher winterlicher Luft und Landschaft,

– das EMMA-Abonnement,

– Einsichten in fremde Spielkulturen,

– die leckere Pizza Ton(no),

– den Song des Tages aus dem Jahr 1994 von Cygnus X: „The Orange Theme” | Spotify | YouTube.


2026 01 03 | Fotos


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Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

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Tag 23.907 | diary | 02.01.2026

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden gut geschlafen (86 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen mit einem pflanzlichen Aufstrich in Chorizo-Art, Lax, Würzbert und Pistazienmus. Dazu trank ich eine Tasse Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts der NachDenkSeiten, Interviews des Deutschlandfunks und Die Sprechstunde des Deutschlandfunks.

Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und auch, was die anderen Blogger:innen am Vortag geschrieben hatten.

Mit der Bahn fuhr ich in mein Lieblingscafé, aß einen Salat „Avocadoliebe” und danach ein Stück Apfelstreuselkuchen, jeweils zu einem Kaffee. In der aktuellen Ausgabe der EMMA las ich unter anderem den Bericht einer heute 56-jährigen Frau, die vier Kinder geboren hat. Als 17-jähriges Mädchen wollte sie auf keinen Fall eine Frau werden, doch heute ist sie froh, eine Frau zu sein. Es geht um die Möglichkeiten und die Auswirkungen des Selbstbestimmungsgesetzes. Mit den heutigen Möglichkeiten wäre sie damals ein Mann geworden. Ihr Appell lautet: „Lasst die Mädchen in Ruhe erwachsen werden! Gerne in Jeans. Gerne auf dem Fußballplatz. Mit raspelkurzen Haaren. Entscheiden sollen sie, wenn sie erwachsen sind. Wirklich erwachsen sind.“ (https://www.emma.de/artikel/ich-waere-ein-mann-geworden-342201)

Zurück zu Hause stieg ich ins Leihauto und schlüpfte für zwei Stunden in die Rolle des Kindersitters. Ich übernahm die Betreuung der vierjährigen Tochter Z. eines befreundeten Paares, N. und H..

Ich ging mit ihr und dem Leihhund spazieren. Anschließend gab es die Reste vom Christstollen. Ich las Z. einige Bilderbücher vor. Spannend fand sie die Geschichte um die Geburt Jesu.

Nachdem ich Z. wieder ihren Eltern übergeben hatte, holte ich meine Jüngste, P., bei ihrem Freund J. ab und brachte sie nach Hause.

Ich beantwortete zwei ausführliche Kommentare zu meinen Blogposts und bereitete meine nächsten Blogposts vor.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen.

Dazu gönnte ich mir Chips, ein alkoholfreies Bier, eine Handvoll Nüsse, Maronen, ein Glas Traubensaft und vier Datteln.

Bis zum Einschlafen las ich noch etwas im Buch „Vom Schenken und Beschenktwerden” von Wilhelm Schmid.

Ich bin heute dankbar für:

• eine ruhige Nacht

• unfallfreies Fahren mit Auto und Bahn

• eine pünktliche Bahn

• zwei Stunden Zeit mit Z.

• Reaktionen auf meine Blogposts.

• einen unbekannten weiblichen Gast, an dessen Tisch ich mich im Café setzen durfte, weil alle anderen Tische besetzt waren.

• dass ich einer ortsfremden Frau mit ihrer kleinen Tochter auf dem Bahnsteig helfen konnte

• dass der Tod einer der beiden Katzen ihres Freundes J. meine Jüngste P. während des Silvesterfeuerwerks nicht in eine Krise gestürzt hat.


2026-2025 01 02 | Fotos


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Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

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Wo immer ich mich auch hinwende, verliere ich. | on this day in music

In dem am 03.01.1978 veröffentlichten Song „Love Is Like Oxygen“ von Sweet, der auf dem Album „Level headed“ erschien, wird die Liebe als lebensnotwendige, aber auch gefährliche Naturgewalt dargestellt.

Ohne Liebe fühlt sich das Leben leer an. Zu viel davon wirkt berauschend oder überwältigend.

Die Liebe wird also als eine Substanz gezeichnet, die man zum Überleben braucht, die aber bei falscher Dosierung instabil macht. Während der Refrain eher philosophisch ist, beschreiben die Strophen eine persönliche Krise: Der Protagonist leidet unter Gerüchten, dass sein Gegenüber ihn nicht mehr will. Er fühlt sich isoliert und vom Pech verfolgt. Die Trauer führt zu einem sozialen Rückzug. Er verbringt seine Tage im Bett und streift nachts einsam durch die Stadt, um im Licht der Großstadt unterzutauchen und seinen Schmerz zu verbergen.

Entgegen dem Sprichwort „Die Zeit heilt alle Wunden“ stellt er fest, dass die Zeit ohne die geliebte Person keine Heilung bringt, sondern nur „einsames Fieber“. Der Song beschreibt die Abhängigkeit des Menschen von der Liebe. Er thematisiert das schmerzhafte Paradoxon, dass Liebe einen zwar „beleben” kann, ihr Entzug oder ihr Scheitern jedoch zu tiefer Verzweiflung und emotionaler Instabilität führt.

https://www.deezer.com/en/track/1046374992

https://music.apple.com/de/song/love-is-like-oxygen/1682123844

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Tag 23.906 | diary | 01.01.2026

Von 2 bis 8 Uhr schlief ich nur relativ leicht und träumte von meinem Zahnarzttermin in der kommenden Woche. Ich hoffe, mein realer Termin wird so wie immer und nicht so chaotisch wie in meinem Traum.

Zum Frühstück gab es eine Tasse Kaffee, denn mein Magen war noch voll von den Silvester-Leckereien.

Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah, was die anderen Blogger:innen am Vortag geschrieben hatten. Dabei las ich etwas, das mich traurig machte.

Danach machte ich mich auf den Weg zum Haus meiner Familie, um mit deren Hund spazieren zu gehen. Meine Jüngste übernachtete auswärts, mein Sohn durfte ausschlafen – es war für ihn spät geworden in der Silvesternacht – und meine ehemalige Frau kann krankheitsbedingt nicht mehr mit dem Hund spazieren gehen.

Nach dem Spaziergang gab es Pfefferminztee, Kartoffel- und Obstsalat.

Zurück in meinem Zuhause las ich weiter im Feed- und im WordPress-Reader.
Ich habe mich gefreut, dass Katja von „Katja mittendrin” es begrüßt, wenn ich ihre Idee der Alltagsschnipsel verwende, und habe gleich die ersten veröffentlicht.

Für einen runden Geburtstag habe ich aus über 700 Fotos 40 ausgewählt, die in den Pool für ein Fotobuch kommen, das andere für eine Jubilarin gestalten.

Am späten Nachmittag aß ich den restlichen Kartoffel- und Obstsalat, den ich mitbekommen hatte. Danach gönnte ich mir ein paar Chips, ein alkoholfreies Bier, eine Handvoll Nussmischung, ein paar Maronen, ein Glas Traubensaft und vier getrocknete Datteln.

Ich bereitete meine nächsten Blogposts vor.

Den Tag ließ ich mit ausgiebigem Musikhören ausklingen.

Bis zum Einschlafen lese ich zurzeit „Vom Schenken und Beschenktwerden” von Wilhelm Schmid.

Eingeschlafen bin ich gegen 22:30 Uhr.

Ich bin heute dankbar für:

– die Silvesterböllerei hat keinem Tier der Familie Schaden zugefügt,
– ich konnte unfallfrei glatte Straßen und Wege begehen oder befahren,
– ich bin auf dem Boden der Tatsachen zurückgekommen,
– die Reste an Kartoffel- und Obstsalat,
– zwei neue Songs für meine Musiksammlung,
– die Erkenntnisse aus dem Kapitel „Liebe schenken: Hingabe und Hinnahme” des o. g. Buches.


Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

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