Wie aus Fantasie Realität wurde. | Zitat

» […] Ringschaltungen von Datenbanken aller Behörden können die menschliche Person bis zur Unerträglichkeit transparent machen, mit ihrer gesamten, innerlich vielleicht bereits verarbeiteten, politischen und strafrechtlichen Vergangenheit. Nur Fantasie kann den Machtzuwachs von Amtspersonen und Politikern ermessen, der hier möglich ist. […] «

~ Aus den Archiven des Deutschlandfunks: Mit dem Computer an die Macht – Die programmierte Wunderwaffe (DLF 1971), 29.11.2025, https://www.deutschlandfunkkultur.de/mit-dem-computer-an-die-macht-die-programmierte-wunderwaffe-dlf-1971-100.html

In der Radiosendung aus dem Jahr 1971 thematisiert der Deutschlandfunk Kultur die aufkommende Macht und die potenziellen Gefahren von Computern in der Gesellschaft. Er beschreibt, wie Computer die Effizienz in verschiedenen Bereichen steigern, aber auch die Privatsphäre der Menschen gefährden, indem sie umfassende Datenbanken über individuelle Lebensgeschichten erstellen. Zudem wird die Vorstellung diskutiert, dass Computer über menschliche Intelligenz hinaus operieren und Entscheidungen treffen könnten, was sowohl Chancen als auch Risiken birgt. Abschließend weist er auf die Notwendigkeit hin, ethische und rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, um den Einfluss von Computern auf das menschliche Leben zu regulieren und Missbrauch zu verhindern.

inspiriert durch: https://healthyplanet4u.de/2025/11/29/dlf-kultur-aus-den-archiven-1971-mit-dem-computer-an-die-macht-die-programmierte-wunderwaffe/

Du bringst mich in Verlegenheit, lächelst dein Lächeln und machst mich zum Clown. Dann machst du mich fertig … | On this day in music.

08.10.1971– | track: –Coz I Luv You– | artist: –Slade– | album: -Coz I Luv You-

Der Songtext „Coz I Luv You” von Slade handelt von bedingungsloser Liebe zu einer Person mit Macken und Fehlern.

Der Interpret betont, dass er die andere Person liebt, egal wie sie sich verhält. Er lacht sie nicht aus, wenn sie traurig ist („boo-hoo-hoo“), ignoriert ihre Unzulänglichkeiten („things you lack“) und liebt sie sogar noch, wenn sie ihn in eine schwierige Lage bringt oder schlecht behandelt („make me out a clown then you put me down“). Die Liebe ist so stark, dass sie Distanz überbrückt („miles apart you still reach my heart”).

Zentraler Wunsch des Interpreten ist, dass die geliebte Person sich nicht ändert („Don’t you change the things you do”). Er mag einfach alles an ihr, so wie sie ist. Die wiederholte Zeile „I just like the things you do” unterstreicht, dass die Zuneigung nicht auf Perfektion, sondern auf der Gesamtheit der Person basiert.

Zusammenfassend geht es also um eine tiefe, tolerante Liebe, die die andere Person vollständig akzeptiert und sie ermutigt, genau so zu bleiben, wie sie ist.

There I was on a July morning looking for love.  |  On this day in music.

20.09.1971– | track: –July Morning– | artist: –Uriah Heep– | album: -Look at yourself-

Der Songtext „July morning“ von Uriah Heep handelt von der Suche nach Liebe und davon, innere Stärke zu finden.

Der Erzähler beschreibt, wie er an einem Julimorgen aufbricht, um Liebe zu finden. Er ist voller Hoffnung und Entschlossenheit, was durch den Sonnenaufgang und die Kraft des neuen Tages symbolisiert wird.

Er hat die schwierige Zeit hinter sich gelassen – den „Sturm” und die „Nacht” – und ist bereit, seinen eigenen Weg zu gehen. Obwohl er an vielen Orten und bei vielen Menschen gesucht hat und dabei „kein Stein auf dem anderen” blieb, hat er die gesuchte Person nicht gefunden.

Trotzdem gibt er nicht auf. Am Ende des Textes wird die Entschlossenheit betont, die Suche fortzusetzen: Er weiß nun, dass er nach dieser einen Person suchen wird, denn das Feuer der Liebe brennt stark in seinem Herzen, seinem Verstand und seiner Seele.