Die Wiege allen Übels.

In dem Artikel wird die Rolle britischer Politiker wie Tony Blair und Boris Johnson in der globalen Konfliktpolitik kritisiert. Zudem wird festgestellt, dass die City of London als Zentrum imperialer Kriegsführung fungiert und die Werte der westlichen Zivilisation durch deren Handlungen untergraben werden.

In seinem Artikel kritisiert Gerhard Mersmann die britische Politik und ihren Einfluss auf internationale Konflikte, insbesondere im Hinblick auf die Rolle ehemaliger Premierminister wie Tony Blair und Boris Johnson. Mersmann argumentiert, dass die City of London als Zentrum für die Planung und Aufrechterhaltung von Kriegen dient und verweist auf die historische Verantwortung des British Empire für zahlreiche globale Konflikte. Er fordert eine kritische Neubewertung der Beziehungen zu diesen politischen Akteuren sowie eine Politik, die die eigenen Interessen stärker in den Vordergrund stellt.

»Der Satan und die City of London – Als kürzlich noch darüber gerätselt wurde, wer in dem Konflikt zwischen Israel und Palästina vermitteln könne, tauchten verschiedene Namen auf, die für einen Versuch der Befriedung infrage kommen könnten. Unter anderem war zu hören, der ehemalige britische Premierminister Tony Blair bringe sich in dieses Spiel. Und manchmal lohnt es sich, auch die Programme der BBC anzuschauen. Denn dort wurde eine junge Politologin befragt, was sie meine, wieso ausgerechnet Tony Blair genannt werde. Ihre Antwort war kurz und prägnant: Weil Satan nicht verfügbar ist.«, 14.10.2025, https://form-7.com/2025/10/14/der-satan-und-die-city-of-london/

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Autor: Rückzug ins Private

» ... Ist es möglich; daß man trotz Erfindungen und Fortschritten, trotz Kultur, Religion und Weltweisheit an der Oberfläche des Lebens geblieben ist? Ist es möglich, daß man sogar diese Oberfläche, die doch immerhin etwas gewesen wäre, mit einem unglaublich langweiligen Stoff überzogen hat, so daß sie aussieht wie die Salonmöbel in den Sommerferien? Ja, es ist möglich. ... « – Rainer Maria Rilke, Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge, 1910 ====================