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Dieser Text aus „Lacrimosa – Day of Tears“ aus „Requiem for my friend“ von Zbigniew Preisner, veröffentlicht am 9. Januar 1998, ist Teil des traditionellen katholischen Requiems (der Totenmesse) und bekannt als die Sequenz „Lacrimosa“. Er thematisiert den Tag des Jüngsten Gerichts und die Bitte um göttliche Gnade. Das Wort „Lacrimosa” bedeutet übersetzt „tränenreich” oder „voll der Tränen”. Der Text beschreibt einen Zustand tiefer emotionaler Erschütterung angesichts der Endlichkeit des Lebens und der eigenen Sünden.
Er schildert den Moment, in dem der Mensch „aus der Asche aufersteht“, um von Gott gerichtet zu werden. Es herrscht eine Atmosphäre der Ehrfurcht und Angst vor der göttlichen Gerechtigkeit, da der Mensch als „schuldig“ dargestellt wird. Im zweiten Teil wandelt sich die Stimmung von Angst zu einem demütigen Gebet. Gott wird angefleht, den Sündern zu vergeben.
Der Text endet mit der Bitte, den Verstorbenen die ewige Ruhe zu schenken.
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Der Song „Morning Has Broken“ von Cat Stevens, veröffentlicht als Single am 07.01.1972, ist eine Hymne an die Schönheit der Schöpfung und die Dankbarkeit für jeden neuen Tag. Der Text beschreibt den Anbruch eines Morgens nicht nur als tägliches Ereignis, sondern vergleicht ihn mit dem allerersten Morgen der Welt (der Schöpfung im Garten Eden). Alles wirkt unberührt, frisch und perfekt – vom Gesang der Amsel bis hin zum Tau auf dem Gras.
Ein wiederkehrendes Motiv ist das Lobpreisen. Der Sprecher ruft dazu auf, die Natur in ihrer Gesamtheit zu würdigen: den Regen, das Sonnenlicht und die Lebendigkeit der Flora und Fauna. Es ist ein Ausdruck tiefer spiritueller Freude über die Vollkommenheit der Welt. Der Song interpretiert die Natur als Gottes Werk. Jeder neue Tag wird als eine „Neu-Erschaffung“ gesehen. Die Erwähnung von „Eden“ und die Vorstellung, dass der Garten dort erblüht, wo Gott geht, unterstreichen die religiöse Ehrfurcht vor der Umwelt.
In der letzten Strophe wird der Ton persönlicher. Dies verdeutlicht, dass jeder Mensch Teil dieser Schöpfung ist und das Recht sowie die Gabe besitzt, das Licht und die Energie des neuen Tages für sich anzunehmen. Der Song ist eine optimistische Feier des Lebens, die dazu einlädt, die Welt jeden Morgen mit staunenden Augen neu zu entdecken und die spirituelle Kraft der Natur wertzuschätzen.
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Der am 04.01.1974 veröffentlichte Song „Tiger Feet“ der Band Mud ist ein klassisches Beispiel für den unbeschwerten Glam-Rock der 70er Jahre. Der Text beschreibt die Begeisterung und Anziehung, die der Sänger gegenüber einer Frau auf der Tanzfläche empfindet. Es geht um die Energie des Augenblicks, das Flirten und die Freude am gemeinsamen Tanzen.
Der Sänger beobachtet die Frau den ganzen Abend lang und ist sichtlich beeindruckt von ihrem Selbstbewusstsein und ihren Tanzbewegungen. Der markante Refrain über die „Tiger Feet” ist eine Metapher für ihren wilden, energiegeladenen Tanzstil und vielleicht auch für die auffälligen Modetrends der damaligen Zeit, wie beispielsweise Plateauschuhe oder Tiermuster.
Es herrscht eine klare gegenseitige Anziehung. Der Sänger bemerkt ihre Blicke und Signale und macht deutlich, dass er den Abend mit ihr verbringen möchte. Der Song ist kein tiefgründiges Drama, sondern eine feierliche Hymne auf das Nachtleben. Er fängt das Gefühl ein, wenn man beim Tanzen jemanden attraktiv findet und sich von dessen Rhythmik und Ausstrahlung mitreißen lässt.
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