Tag 23.918 | 13.01.2026

Ich habe acht Stunden gut geschlafen (80 Punkte im Schlaftracking). Ich habe zwar intensiv geträumt, die Träume aber wieder vergessen.

Zum Frühstück esse ich mein Müsli und trinke eine Tasse Kaffee.

Parallel dazu höre ich einzelne Beiträge aus den Interviews des Deutschlandfunks sowie Audios der NachDenkSeiten.

Nach der Morgentoilette lese ich die gestern veröffentlichten WordPress.com-Blogbeiträge der anderen Blogger:innen.

Ich trinke eine Tasse Kaffee und esse dazu einen Riegel Schokolade „Roasted Peanut”.

Anschließend entwerfe und plane ich neue Blogbeiträge.

C. bittet mich, sie zu einer Mietwagenstation in Koblenz zu begleiten. Sie möchte für ihren Geburtstag einen Van mieten. Insgesamt sind an diesem Tag acht Personen 400 Kilometer zu fahren.

Zurück zu Hause esse ich eine halbe Paprika, einen Apfel und ein „High Protein Toastbrötchen“ mit einem Gemüseaufstrich, etwas Kala Namak und einer Käsealternative mit Bockshornklee.

Anschließend gehe ich eine Stunde spazieren, trinke einen Kaffee und esse einen Laugenpfefferring im Café. Dabei entwickle ich die Gedanken für die „Daily Prompts“ am Sonntag.

Zuhause angekommen, entwerfe und plane ich neue Blogposts.

Ich plane mein Abendessen. Die tiefgefrorenen Broccoliröschen erreichen bald ihr Mindesthaltbarkeitsdatum. Heute esse ich das erste Drittel davon mit 200 g Falafel als Beilage.

Außerdem esse ich ein paar Paprikachips, eine Handvoll Nüsse und drei Maronen. Ich trinke ein alkoholfreies Bier, ein Glas Karottensaft und esse drei Datteln sowie ein Schälchen Mango mit Ahornsirup.

Währenddessen schaue ich mir die Dokumentation über die ermordete Anja Niedringhaus mit dem Titel „Die Fotografin und der Krieg” an [https://www.swr.de/kultur/filme-und-serien/anja-niedringhaus-die-fotografin-und-der-krieg-102.html]. Ab sofort in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/dokumentation-und-reportage/anja-niedringhaus-die-fotografin-und-der-krieg/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyOTE4NDY.

Den Tag lasse ich mit dem Hören von Neuerscheinungen ausklingen. Dazu trinke ich eine Tasse Kaffee und genieße einen Riegel Schokolade.

Anschließend bereitete ich mein Müsli für morgen zu.

Vor dem Einschlafen lese ich weiter in dem Buch „Xenozid – Ender-Saga 3” von Orson Scott Card. Hier eine Leseprobe: [aufklappen]

Er vermisste sie bereits.

Weil sie recht hatte. Sie hatte seinen Test bestanden. Sie hatte ihm zugehört, wie sonst niemand zuhörte – ohne Ungeduld, ohne seine Sätze zu beenden, ohne den Blick von seinem Gesicht streifen zu lassen. Er hatte mit ihr gesprochen, nicht mit vorsichtiger Genauigkeit, sondern mit großer Gefühlsbetontheit. Die meiste Zeit über mussten seine Worte sicher fast unverständlich gewesen sein. Doch sie hatte so aufmerksam und gut zugehört, dass sie all seine Argumente verstanden und ihn nicht ein einziges Mal gebeten hatte, etwas zu wiederholen. Er konnte zu dieser Frau so natürlich sprechen, wie er mit allen gesprochen hatte, bevor sein Gehirn geschädigt worden war. Ja, sie hatte eine vorgefasste Meinung, sie war halsstarrig, befehlsgewohnt und zog vorschnelle Schlüsse. Aber sie konnte sich auch eine konträre Meinung anhören und ihre ändern, wenn es nötig war. Sie konnte zuhören, und so konnte er sprechen. Vielleicht konnte er bei ihr noch Miro sein.

Ich bin heute dankbar für:

– einen guten Schlaf ohne Albträume,

– die bewegende Doku über Anja Niedringhaus,

– unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– für den Song des Tages: „Est-ce que tu vas bien ? – Orchestral” von Zaho de Sagazan, veröffentlicht am 03.10.2025 auf „La Symphonie des éclairs (Orchestral Odyssey)“  |  Spotify  |  YouTube  |  Apple Music,

– 9514 Schritte und 6,83 km.


13. Januare in | Fotos


Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

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Tag 23.917 | 12.01.2026

Ich habe sechs Stunden gut geschlafen (86 Punkte im Schlaftracking). Ich habe geträumt, aber die Träume wieder vergessen.

Zum Frühstück aß ich mein Müsli und trank eine Tasse Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus der Sendung „Information und Musik” des Deutschlandfunks.

Nach der Morgentoilette ging ich ins Kaufland, um meinen wöchentlichen Einkauf zu erledigen.

Es nieselte. Das Wasser fror nicht zu Eis. Ich konnte wie immer gehen. Die Kassiererin wollte mir wieder einmal zeigen, wie schnell sie meinen Einkauf über den Scanner ziehen kann. Ich konnte mithalten.

Auf dem Heimweg war ich traurig. Beim Auspacken des Einkaufs war es nicht anders.

Ich trinke einen Kaffee und esse drei weiche Lebkuchenherzen.

Ich lese die gestern veröffentlichten WordPress.com-Blogbeiträge der anderen Blogger:innen.

Ich esse eine halbe Paprika, zwei kleine Tafeläpfel und ein „High Protein Toastbrötchen“ mit einem Gemüseaufstrich mit etwas Kala Namak und einer Käsealternative mit Bockshornklee.

Ich gehe 50 Minuten spazieren, während meine Gedanken kreisen, und trinke anschließend einen Kaffee im Café. Ich kann mich nicht aufs Lesen konzentrieren. Stattdessen habe ich Lust, ein Daily Prompt vorzubereiten. Der nächste Prompt, den ich noch nicht auf dem Schirm habe, lautet: „Kannst du eine Situation schildern, in der du dich geliebt gefühlt hast?” Zwei junge Männer setzen sich an den Nebentisch. Sie essen einen mitgebrachten Döner. Sie unterhalten sich laut. Einer von ihnen sucht das Gespräch mit mir. Er fragt mich, was ich gelernt habe und ob es schwer war. Ich antworte ihm freundlich und wahrheitsgemäß. Er spricht Deutsch mit ausländischem Akzent. Ungefragt erzählt er mir, dass er Kosovo-Albaner ist. In seiner Heimat hatte er angefangen, Programmieren zu lernen. Er fand es langweilig und brach ab. Jetzt sucht er einen Beruf und fragt mich, welcher der beste ist. Ich antworte ihm, dass es davon abhängt, wer einen Beruf erlernen möchte. Was ihm Freude bereitet oder ihm leichtfällt. Er versteht. Sorgen bereitet ihm sein Deutsch. Er hat Angst, dass es für eine deutsche Freundin nicht gut genug ist. Ich sage ihm, dass ich ihn sprachlich gut verstehen kann. Er hat drei Jahre gebraucht, um so sprechen zu können. Ich seufze innerlich, denn ich komme weder zum Lesen noch zum Schreiben. Immerhin habe ich eine Vorstellung davon, was ich schreiben werde. Ich packe zusammen, wünsche den beiden alles Gute und gehe nach Hause.

Dort bereite ich kommende Blogposts vor und lese weiter in den gestern veröffentlichten WordPress.com-Blogbeiträgen der anderen Blogger:innen.

Zum Abendessen gab es 500 g Brokkoli, Romanesco und Blumenkohl sowie eine Schnitzelalternative aus Weizen und eine Frikadellenalternative aus Erbsen. Außerdem esse ich ein paar Paprikachips, eine Handvoll Nüsse und drei Maronen. Ich trank ein alkoholfreies Bier, ein Glas Karottensaft und aß drei Datteln sowie ein Schälchen Heidelbeeren.

Dazu hörte ich die Folge „Liegt es an mir? Wenn die Partnersuche zum Lebensthema wird”. [aufklappen]

Anne hat Schwierigkeiten damit, gesunde Liebesbeziehungen zu führen. Einerseits plagt sie eine Verlustangst, andererseits fühlt sie sich aber auch schnell in ihrer Freiheit eingeengt. Deshalb weigert sie sich, Partnern näherzukommen, wenn diese die Beziehung intensivieren wollen. Wenn sie aber auf Männer trifft, die selbst eher beziehungsunfähig sind und wenig in die Beziehung investieren, passt sie sich diesen stark an und stellt ihre Bedürfnisse in den Hintergrund, um den Männern aus ihrer Sicht zu genügen. So hat sie das Problem, dass sie in Beziehungen nicht glücklich wird, da sie sich weder auf starke Zuneigung noch auf distanzierteres Verhalten von Männern ehrlich einlassen kann. Annes Schattenkind wurde von ihrer Mutter geprägt, zu der sie keine gute Beziehung hatte. Als Kind hat sich Anne permanent an ihre Mutter angepasst, da sie dachte, dass sie nur so von ihrer Mutter geliebt werden könne. Sie hat also als Kind die Verantwortung dafür übernommen, dass ihre Mutter sie liebt, obwohl dies allein die Verantwortung der Mutter gewesen wäre. Dieses Verhalten projiziert Anne nun auf ihre erwachsenen Beziehungen. Sie hat den Glaubenssatz, dass sie so, wie sie ist, nicht geliebt werden kann, und muss sich deshalb ihren Partnern anpassen. In unserem Gespräch zeige ich ihr, dass ihre Liebenswürdigkeit nicht von den Vorstellungen anderer Personen abhängig ist und wie sie sich von ihren kindlichen Prägungen lösen kann.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen. Dazu trank ich eine Tasse Kaffee und genoss einen Riegel Schokolade.

Ich bereitete mein Müsli für morgen zu.

Vor dem Einschlafen las ich weiter in dem Buch Xenozid – Ender-Saga 3 von Orson Scott Card. Hier eine Leseprobe: [aufklappen]

»Sie wird die Descolada nicht mitnehmen!«

»Sie hat keine Wahl. Die Descolada ist bereits in ihr. Sie ist in mir.«

Damit hatte er sie endlich geschafft. Er sah sie in ihren Augen – die Furcht.

»Sie wird auch in dir sein. Selbst wenn du in dein Schiff zurückläufst und mich abschottest und nicht infiziert worden bist, wird die Descolada in dich und deinen Mann und deine Kinder eindringen, sobald du auf Lusitania landest. Sie müssen die Chemikalien tagtäglich in ihre Nahrung und ihr Wasser geben, ihr Leben lang. Und sie können Lusitania nie wieder verlassen, oder sie werden den Tod und die Vernichtung mit sich nehmen.«

»Wir wussten wohl, dass diese Möglichkeit bestand«, sagte Valentine.

»Als ihr abgeflogen seid, war es nur eine Möglichkeit. Wir glaubten, die Descolada würde bald unter Kontrolle sein. Jetzt sind sie sich nicht mehr sicher, ob sie überhaupt je unter Kontrolle zu bekommen ist. Und das bedeutet, dass ihr Lusitania nie wieder verlassen könnt, sobald ihr erst einmal gelandet seid.«

»Hoffentlich gefällt uns das Wetter.«

Ich bin heute dankbar für:

– für einen guten Schlaf ohne Albträume,

– für den interessanten Podcast von Stefanie Stahl,

– für unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– für den Song des Tages: „Mon dieu” von ZAZ, veröffentlicht am 19.09.2025 auf „Sains et saufs“  |  Spotify  |  YouTube  |  Apple Music,

– für 9889 Schritte und 6,8 km.


12. Januare in | Fotos


Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

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Tag 23.916 | 11.01.2026 | diary

Ich habe acht Stunden gut geschlafen (90 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen und dazu Gemüse-Streich mit etwas Kala Namak – eine Thunfisch-Alternative –, eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee sowie Pistaziencreme. Außerdem trank ich eine Tasse koffeinhaltigen Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts der NachDenkSeiten sowie aus den Interviews des Deutschlandfunks.

Nach der Morgentoilette las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader, sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten, und widmete mich dann meinen neuen Blogposts. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß zwei weiche Lebkuchenherzen.

Danach ging ich 3,8 Kilometer zu C., um mit ihr nach Koblenz zu fahren, um dort in einem Café ein Stück Kuchen zu essen und einen Kaffee zu trinken. Da wir noch etwas Zeit hatten, bevor wir P. bei ihrem Freund J. abholen wollten, aßen wir noch jeweils ein belegtes Landbrot. Meins war mit Avocadocreme, Rucola, Sonnenblumenkernen und Tomaten belegt. Wir besprachen den Ablauf ihres nahenden Geburtstages, den sie groß feiern möchte.

Nachdem wir das Café verlassen hatten, war ich eine dreiviertel Stunde später wieder zu Hause. In der Zwischenzeit hatten wir P. bei J. abgeholt.

Ich aß ein paar Salzstangen, eine Handvoll Nüsse und drei Maronen. Ich trank eine Cola und ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie die zweite Hälfte eines Bechers „Kokos Mango Maracuja”.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen ausklingen. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und genoss einen Riegel der quadratischen, praktischen und guten Schokolade „Double Crunch”. Zwischendurch unterbrach ich das Musikhören, um eine schriftliche Reflexion über meine Begegnung am Freitag zu verfassen, die immer noch nachhallt.

Ich bereitete mein Müsli für morgen früh zu und stellte es über Nacht in den Kühlschrank.

Vor dem Einschlafen las ich weiter in dem Buch „Xenozid – Ender-Saga 3” von Orson Scott Card. Hier eine Leseprobe:

Sie fühlte sich in seiner Umarmung geborgen, niemals eingeengt.

„Es ist schon spät im Herbst”, sagte sie. „Es geht auf den Winter zu.”

„Vielleicht ist es an der Zeit zum Eggen”, sagte Jakt. „Oder es ist vielleicht schon an der Zeit, das Feuer zu schüren und die alte Hütte warm zu halten, bevor der Schnee kommt.“

Er küsste sie und es fühlte sich wie beim ersten Mal an.

„Wenn du mich heute bitten würdest, dich noch einmal zu heiraten, würde ich ja sagen“, sagte Valentine.

„Und wenn ich dir heute zum ersten Mal begegnet wäre, würde ich dich bitten.“

Sie hatten dieselben Worte schon viele, viele Male gesprochen. Und doch lächelten sie, als sie sie hörten, denn sie waren noch immer wahr.

Ich bin heute dankbar:

– für einen tiefen und langen Schlaf,

– für den zweistündigen Aufenthalt im Café mit C.,

– für meine Reflexion über Freitag,

– für unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– für den Song des Tages: „Chuck E.’s in Love” von Rickie Lee Jones, veröffentlicht am 02.03.1979 auf „Rickie Lee Jones“  |  Spotify  |  YouTube  |  Apple Music,

– für 6196 Schritte und 4,55 km.


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Tag 23.915 | 10.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden leidlich geschlafen (76 Punkte im Schlaftracking). Nach anregenden Gesprächen in Verbindung mit zu viel Koffein war ich überstimuliert, sodass es etwas gedauert hat, bis sich meine Gedanken, meinem Körper folgend, schlafen gelegt haben. Die Gedanken hatten sich dann in wilde Träume verwandelt.

Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen und dazu eine Teewurst-Alternative mit scharfem Senf, eine Thunfisch-Alternative, eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee sowie einen Fruchtaufstrich mit Apfel-Zimt-Geschmack. Außerdem trank ich eine Tasse Kaffee mit Koffein.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts der NachDenkSeiten sowie aus den Interviews des Deutschlandfunks und des Deutschlandfunks Kultur.

Nach der Morgentoilette las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß zwei weiche Lebkuchenherzen.

Danach ging ich in die Apotheke, um die am Mittwoch bestellte Heilerde abzuholen. Von dort aus ging ich 50 Minuten zu C., um mit S., der Hündin, spazieren zu gehen. Da P. an diesem Wochenende bei ihrem Freund J. ist, wollte ich X. davon entlasten, alle Spaziergänge mit S. machen zu müssen. Nach dem Spaziergang gab es einen Kaffee und ein Stück vom restlichen Christstollen. Für den Rückweg wählte ich den Weg am Rhein entlang und kam „zufällig” an meinem Bäckerei-Café vorbei. Dort trank ich einen Café Crema und aß einen Laugenkürbisring, während ich in der neuen Ausgabe der Zeitschriften c’t und Öko-Test las.

Zuhause angekommen, widmete ich mich meinen neuen Blogposts.

Ich aß 500 g Brokkoli, Romanesco und Blumenkohl sowie eine Schnitzelalternative aus Weizen. Außerdem aß ich ein paar Salzstangen, eine Handvoll Nüsse und drei Maronen. Ich trank eine Cola, ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen halben Becher „Kokos Mango Maracuja”.

Während ich aß, schaute ich mir die Doku „Eine Frau” von Jeanine Meerapfel aus dem Jahr 2021 an.

epd-Film schrieb dazu: [aufklappen]

„Jeanine Meerapfel begibt sich dokumentarisch auf die Spuren ihrer eigenen Mutter und erweitert die biografische Recherche zu einem poetischen und philosophisch-politischen Filmessay.” In ihrem dokumentarischen Filmessay „Eine Frau“ untersucht Meerapfel die Lebensgeschichte ihrer Mutter, Marie Louise Chatelaine, und deren komplexe Beziehung zu Männern. Mithilfe persönlicher Erinnerungen und materieller Hinterlassenschaften wie Fotos und Briefen verknüpft sie verschiedene Lebensorte ihrer Mutter – darunter Mâcon, Straßburg und Buenos Aires – und reflektiert dabei über Themen wie Emigration, Familie und weibliche Abhängigkeiten.“ Der Film nutzt Montage und Kommentare, um Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart herzustellen, und thematisiert dabei gleichzeitig die Unsicherheiten des Erzählens.“ Meerapfel gelingt es, mit Feingefühl und Offenheit die vielschichtigen Aspekte ihrer Familiengeschichte zu beleuchten.“


Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und genoss einen Riegel der quadratischen, praktischen und guten Schokolade „Double Crunch”.

Vor dem Einschlafen las ich weiter in dem Buch Xenozid – Ender-Saga 3 von Orson Scott Card. Hier eine Leseprobe: [aufklappen]

„Es war nicht unvernünftig, dass Jakt so angespannt war und mehr Zeit mit ihr verbringen wollte. Es war unvernünftig, dass sie sich so ausschließlich ihrer Aufgabe widmete und jeden wachen Augenblick benutzte, Propagandaschriften zu verfassen.

„Du schreibst das Schild für die Tür, und ich sorge dafür, dass du nicht allein in der Kabine bist.”

„Frau, du lässt mein Herz hopsen wie eine sterbende Flunder”, sagte Jakt.

„Du bist so romantisch, wenn du wie ein Fischer sprichst“, sagte Valentine. „Die Kinder werden wissen, dass du nicht einmal die drei Wochen dieser Reise die Hände von mir lassen konntest, und sich totlachen.“

„Sie haben unsere Gene. Sie werden uns anfeuern, bis weit in unser zweites Lebensjahrhundert geil zu bleiben.“

„Ich bis weit in mein viertes Jahrtausend.“

„Wann kann ich dich in meiner Kabine erwarten, uralte Frau?“

»Wenn ich diesen Essay gesendet habe.«

„Und wie lange wird das dauern?“

»Noch ein Weilchen, nachdem du gegangen bist und mich in Ruhe gelassen hast.«

Mit einem tiefen Seufzer, der mehr gespieltes als echtes Elend enthielt, trottete er den mit Teppichboden ausgelegten Gang entlang.


Ich bin heute dankbar:

– für störungsfreien Schlaf,

– dass mir die nächtlichen Träume nicht nachhingen,

– für den schönen Spaziergang mit S.,

– für unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– für den Song des Tages: „Year of the Cat” von Al Stewart & The Empty Pockets, veröffentlicht am 09.08.2024 auf Al Stewart & the Empty Pockets Live  |  Spotify  |  YouTube  |  Apple Music,

– für 17 050 Schritte und 12,07 km.


10. Januare in | Fotos


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Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

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Tag 23.914 | 09.01.2026 | diary

Danksagung | Ich habe acht Stunden gut geschlafen (88 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen und dazu eine Teewurst-Alternative mit scharfem Senf, eine Thunfisch-Alternative, eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee sowie einen Fruchtaufstrich mit Apfel-Zimt-Geschmack. Außerdem trank ich eine Tasse Kaffee mit Koffein.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts der NachDenkSeiten und aus den Interviews des Deutschlandfunks.

Nach der Morgentoilette las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten.

Heute ist Freitag. Freitags fahre ich für gewöhnlich nach Koblenz in mein Lieblingscafé. So auch heute. Heute fahre ich mit gemischten Gefühlen. Am Freitag vor Weihnachten hieß es, I. würde uns heute verlassen. I. ist die Küchenfee, die mir meinen Salat zubereitet und ihn mir seit dem Sommer immer persönlich an den Tisch gebracht hat. Mit einem Lächeln im Gesicht und strahlenden Augen. Nach Monaten dieses Rituals kamen wir ins Gespräch. Zwischen Tisch und Küche. Es waren nicht nur ein paar freundliche Worte. Sofort tiefgründig. Zwei Seelen, die einander erkannten. Uns trennen 40 Jahre, verbindet ein Altersunterschied von 40 Jahren. Zu einem längeren Gespräch kam es dann leider nicht mehr. Sie wurde vom Heimweh überwältigt. Zurück in die Heimat. Zwischen Tisch und Küche „versprach” sie mir, heute noch einmal ins Café zu kommen und sich zu verabschieden. Ich kenne diese „Sprüche”. Unverbindlichkeit ist das Zeichen der heutigen Zeit. Entweder würde ich heute traurig sein, weil sie nicht käme, oder weil es ein Abschied wäre. Zwanzig Minuten, nachdem ich mich gesetzt hatte und gerade meinen Salat „Königsberger Klopse” aß, kam sie tatsächlich herein. Wir redeten drei Stunden ohne Punkt und Komma. Seelenverwandtschaft. Beseelt fuhr ich nach Hause. Ich bin kein Mensch für Abschiede. Eigentlich hasse ich Abschiede. Eigentlich vermeide ich sie. Dieses Mal ging ich lächelnd. „Komm gut an, liebe I., in deiner Heimatstadt!”

Ach ja, während des Gesprächs trank ich drei koffeinhaltige Kaffees und aß noch meine geliebte Nussecke. Das sah ich auf der Rechnung. Erinnern kann ich mich heute nicht.

Zuhause angekommen, widmete ich mich meinen neuen Blogposts.

Ich aß ein dunkles Ofenbrot, das mit Kräutern verfeinert war, auf heller Soße. Außerdem aß ich ein paar Linsenchips, eine Handvoll Nüsse und drei Maronen. Ich trank ein alkoholfreies Bier, ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen Becher „Pure Joy Pfirsich-Maracuja”.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen.

Vor dem Einschlafen las ich weiter in dem Buch „Xenozid – Ender-Saga 3” von Orson Scott Card.

Hier eine Leseprobe:

Das ist es, was wir hier verbrennen: Haut, Fleisch, Aas, nichts. Nicht meine Jiang-qing. Nur die Gestalt, die sie in diesem Leben getragen hatte. Das, was diese Leiche zu der Frau machte, die ich liebte, ist noch am Leben, muss noch am Leben sein. Und einen Augenblick lang glaubte er, er könne sehen, oder hören, oder irgendwie fühlen, wie Jiang-qing überging.
In die Luft, in die Erde, in das Feuer. Ich bin bei dir.

Ich bin heute dankbar:

– für ruhigen Schlaf,

– dass ich keine Albträume hatte,

– für das anregend lange Gespräch mit I.,

– dass es mir gelungen ist, Abschiedsschmerz in stille Freude zu verwandeln,

– für unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– für pünktliche Zugverbindungen,

– für den Song des Tages: „Camera” von Editors, veröffentlicht am 25.07.2005 auf „The Black Room“  |  Spotify  |  YouTube  |  Apple Music,

– für 7376 Schritte.


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Tag 23.913  | 08.01.2026  | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden gut geschlafen (77 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich mein Übernacht-Müsli und trank eine Tasse koffeinhaltigen Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts der NachDenkSeiten.

Heute Nachmittag erhalte ich Besuch von N. und Z. Z. hatte Geburtstag und ich habe für sie zwei Geschenke, die sie sowohl zum Geburtstag als auch zu Weihnachten bekommen soll. Diese habe ich in Geschenkpapier eingepackt.

Nach der Morgentoilette las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten.

Mein Zahnarzttermin war sehr erfreulich: zehn Minuten warten im Wartezimmer, fünf Minuten auf dem Stuhl liegen und mich mit der zahnmedizinischen Fachassistentin über den Schneefall, den Jahreswechsel und die Urlaubspläne unterhalten, eine Minute, in der die Zahnärztin meine Zähne von allen Seiten spiegelte, und dann verabschiedete sie mich mit den Worten: „Alles in Ordnung. Nichts zu tun. Wir sehen uns in einem halben Jahr wieder.“

Auf dem Rückweg kaufte ich mir die neue Öko-Test und holte die Post aus meinem Postfach.

Zuhause angekommen, las ich weiter die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader, trank eine Tasse koffeinfreien Kaffee und naschte dazu drei Dominosteine.

Zum Mittagessen gab es einen Apfel und ein „High Protein Toastbrötchen“ mit einem Aufstrich nach Teevurst-Art und scharfem Senf sowie eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee. Dazu hörte ich Beiträge von Deutschlandfunk Kultur, Deutschlandfunk (Information und Musik) und den NachDenkSeiten.

Bevor N. und Z. kamen, hatte ich das „3in1 Family House“ von Lego Duplo zerlegt und verstaut. Ich brauche Platz für die Haba-Purzelklötze, die es als Weihnachtsgeschenk für Z. gibt. Danach habe ich noch gesaugt und alle Handtücher gewechselt. Mein Xiaomi-Luftfilter hatte eine dicke Staubschicht um den Aktivkohlefilter. Diese habe ich vorsichtig abgesaugt. Saubere Luft ist nun wieder garantiert. Meinen Kindern S., X. und P. habe ich u. a. zu Weihnachten einen Wandmonatskalender mit Fotos geschenkt, die ich über das Jahr hinweg gemacht hatte. Diesen Kalender schenke ich heute auch N. und H. für ihr Zuhause.

Gegen 14:30 Uhr klingelten N. und Z. an der Tür. Normalerweise gehen wir erst einmal spazieren, aber heute, bei dem fiesen Wetter, hatte niemand Lust. Die beiden hatten Franzbrötchen mitgebracht, ich hatte Kaffee gekocht. Nachdem wir die Franzbrötchen gegessen und uns die Erlebnisse der vergangenen drei Wochen in Kurzform erzählt hatten, spielten wir zusammen das neue Brettspiel „Max Mäuseschreck”. Beim nächsten Mal werden die Purzelklötze aufgestellt und purzeln gelassen. Nach zwei Stunden war unser wöchentliches Treffen schon wieder zu Ende.

Wieder allein widmete ich mich meinen neuen Blogposts.

Ich aß eine tiefgefrorene Tomatensuppe, natürlich nicht, ohne sie vorher aufzuwärmen.

Außerdem aß ich ein paar Linsenchips, eine Handvoll Nüsse und Maronen, trank ein alkoholfreies Bier und ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen Becher „Pure Joy Kirsche”. Beim Essen hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts von Deutschlandfunk Kultur und den NachDenkSeiten.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs, einer Tasse koffeinfreiem Kaffee und zwei weichen Lebkuchenherzen ausklingen.

Ich habe entdeckt, dass ARTE bis zum 19.12.2026 alle drei Staffeln von Twin Peaks, David Lynchs Meisterwerk, streamt. Jetzt sind alle 48 Folgen auf meiner Festplatte. Staffel 3 setzt 25 Jahre nach dem Ende von Staffel 2 wieder ein. Gerade Staffel 3 ist ein absurdes Meisterwerk – ganz nach meinem Geschmack.

Ich bin heute dankbar für:

– für guten Schlaf,

– dass ich keine Albträume hatte,

– für gesunde Zähne,

– das nette Gespräch mit der zahnmedizinischen Fachassistentin,

– für unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– für den Besuch heute Nachmittag,

– für Twin Peaks bei ARTE,

– für den Song des Tages: „Two People In Love” von Biffy Clyro, veröffentlicht am 19.09.2025 auf Futique  |  Spotify  |  YouTube  |  Apple Music,

– für 4550 Schritte.


8. Januare in | Fotos


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