Blut und Tränen

Der Song „Blood and Tears“ von Rhonda, als Single am 24.01.2020 veröffentlicht, beschreibt die tiefe emotionale Qual und Verzweiflung einer Person nach einer Trennung. Der Text thematisiert den Zustand einer Person, die nach dem Ende einer Beziehung völlig am Boden zerstört ist. Aus einer beobachtenden Perspektive beschreibt der Erzähler, wie diese Person in Einsamkeit und Elend versinkt.

Die Metapher „Blut und Tränen“ verdeutlicht, dass der Schmerz über das gewöhnliche Maß hinausgeht. Es ist kein einfaches Weinen, sondern das Herz „blutet“ metaphorisch vor Kummer. Die verlassene Person wird als völlig allein und unendlich verloren dargestellt. Es gibt keinen Trost und keinen Ausweg aus der Misere.

Der Erzähler betrachtet die Situation aus der Distanz. Mit seiner Erzählung vermittelt er eine Mischung aus Mitgefühl und einer fast schon düsteren Bestätigung des Leids. Die Zeile „Could you have been deceived” deutet an, dass die Trennung oder der aktuelle Zustand der Person auf falschen Versprechungen oder einem Verrat basieren könnte.

Insgesamt ist der Song eine dunkle, melancholische Reflexion über Liebeskummer. Er nutzt dramatische Bilder, um die zerstörerische Kraft von Verlust und Einsamkeit darzustellen, wobei die Grenze zwischen Trauer und physischem Schmerz verwischt wird.

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Was auch immer geschehen mag, verrate meine Geschichte nicht.

Der am 13. Januar 2020 als Single veröffentlichte Song „Dulcea Si Tandra Mea Fiara” von Catalina Cara ist eine leidenschaftliche Liebeserklärung, die von tiefer Sehnsucht, Intimität und dem Wunsch nach einer gemeinsamen Flucht aus der Realität erzählt. Die Ich-Erzählerin beschreibt ihren geliebten Menschen wie ein selbst geschriebenes Gedicht. Dies deutet darauf hin, dass sie die Beziehung mit viel Hingabe „gestaltet“ hat und ihren Partner bis ins kleinste Detail kennenlernen möchte. Ein Kuss ist für sie nicht nur eine Geste, sondern ein Weg, die Seele des anderen zu „erhören“.

Es gibt ein starkes Motiv des Entfliehens. Die Protagonistin möchte an einen Ort reisen, an dem es kein „Heute“ und kein „Morgen“ gibt, um einen Zustand jenseits der Zeit zu erreichen. Das Universum und der „Flug“ dienen hier als Metaphern für grenzenlose Freiheit, die nur das Paar gemeinsam erleben kann. Ein zentrales Element ist der Kontrast in der Beschreibung des Partners. Er wird als „fiara mea tandra“ bezeichnet. Das impliziert eine Mischung aus:

– eine ungezähmte, kraftvolle Anziehung. Eine sanfte, beschützende Liebe. Die Erzählerin beschreibt, wie sie in seinem Blick „dahinschmilzt“ und jede Berührung intensiv genießt.

Im letzten Teil bittet sie darum, ihre gemeinsame „Geschichte” nicht zu verraten. Die Liebe wird als ein „verrückter Walzer“ auf den Wolken dargestellt – ein Bild für eine ekstatische, vielleicht etwas riskante, aber wunderschöne Verbundenheit. Der Song feiert eine alles verzehrende Liebe, die den Alltag hinter sich lässt. Er beschreibt das Gefühl, im anderen völlig aufzugehen und gemeinsam in eine eigene, zeitlose Welt abzuheben.

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Fugue Bwv 912 in D Major | on this day in music

Johann Sebastian Bach: Fugue Bwv 912 in D Major, Interpret: Rob Connolly, veröffentlicht am 05.01.2020 als Single

instrumental

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Das ist das letzte Mal, dass ich mein Gesicht zeige. Eine letzte zärtliche Lüge, und dann bin ich weg von hier. | on this day in music

In dem Song „This Is The Last Time – Real Network Session“ von Keane, der am 01.01.2020 auf der EP „Retroactive – EP3“ veröffentlicht wurde, geht es um das endgültige Ende einer belastenden Beziehung, die durch Unehrlichkeit und ein emotionales Ungleichgewicht geprägt war.

Das lyrische Ich macht unmissverständlich klar, dass ein Wendepunkt erreicht ist. Es herrscht eine Atmosphäre des Abschieds – nicht im Zorn, sondern mit einer müden Entschlossenheit. Die Person ist bereit, den Ort des Geschehens zu verlassen, sobald die letzte Lüge ausgesprochen wurde. Der Text beschreibt eine Geschichte voller Täuschungen. So wird die Metapher des Versteckens genutzt, um zu verdeutlichen, dass Probleme in der Beziehung nie gelöst, sondern immer nur ignoriert oder vertuscht wurden.

Der Refrain („You fall on me for anything you like“) deutet darauf hin, dass das Gegenüber das lyrische Ich als emotionalen Halt oder Sündenbock benutzt hat, wann immer es nötig war. Er beschreibt eine einseitige Dynamik, in der eine Person die Lasten der anderen getragen hat. Trotz der Enttäuschung schwingt eine gewisse Resignation, wenn nicht gar Vergebung, mit. Die Zeile „Years make everything right” deutet darauf hin, dass die Zeit dabei geholfen hat, die Situation zu verarbeiten und die nötige Distanz zu gewinnen, um die toxische Dynamik hinter sich zu lassen.

Der Song ist ein Porträt des Abschlusses. Er beschreibt den Moment, in dem man erkennt, dass weitere Bemühungen zwecklos sind, und sich damit abfindet, zu gehen.

https://www.deezer.com/us/track/2317375

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The Battle. | on this day in music

The Battle – From „Gladiator“ Soundtrack
Hans Zimmer, Gavin Greenaway, The Lyndhurst Orchestra, Lisa Gerrard
Film Music: Hans Zimmer
18.12.2020

instrumental

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